Jesus war kein Trinitarier



In der folgenden Ausführung,

„Jesus war kein Trinitarier“,

wird vermittelt, Jesus gäbe es erst als Sohn Gottes, als er durch "Maria" geboren wurde.

Diese Aussage ist falsch!

Jesus hat sehr wohl schon gelebt, bevor er als Mensch auf die Erde kam, aber nicht schon ewig und nicht als Gott, sondern seit seinem Anfang,  vor jeglicher Schöpfung, als Sohn Gottes, nicht mehr und nicht weniger.

Jesus hat seine Existenz im Himmel vollkommen aufgegeben und wurde Mensch, um uns zu erlösen.

 

Jesus kam vom Himmel auf die Erde, wurde Mensch und wird für immer ein Mensch bleiben.

Seit wann gibt es Jesus Christus, den Sohn Gottes?

http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/seit-wann-gibt-es-jesus-christus-den-sohn-gottes.php

 

Jesus ist der Erstgeborene des Himmels

http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/jesus-ist-der-erstgeborene-des-himmels.php



Jesus – Ursprung schon vor Geburt durch „Maria“

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Gott sandte seinen Sohn vom Himmel auf die Erde

http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/gott-sandte-seinen-sohn-vom-himmel-auf-die-erde.php

 

Für das Folgende gilt:

1.Thessalonicher 5:21 prüfet aber alles. Das Gute behaltet,


Jesus war kein Trinitarier

Vorwort

 

Das Christentum wird oft als eine der drei großen monotheistischen Weltreligionen neben Judentum und Islam beworben. Das ist keine korrekte Einschätzung. Weder das Judentum noch der Islam räumen dem Christentum das Recht auf die Bezeichnung als monotheistische Religion ein. Die mehr als zwei Milliarden Christen glauben an die Lehre von der Dreieinigkeit, die behauptet dass Gott drei ist. Und dies ist ein Glaubensbekenntnis, das weder das Judentum noch der Islam als monotheistisch in Betracht ziehen.

Wie der Autor dieses Buches argumentiert, ist die Dreieinigkeitslehre ein Glaube, der weder in der hebräischen Bibel noch dem Neuen Testament zuverlässig begründet ist. Er wurde erst im 4. Jahrhundert nach den Konzilen in Nicäa (325 n. Chr.) und Konstantinopel (381 n. Chr.) in Kleinasien (der heutigen Türkei) offizielle Lehre. Dies ist ein rares Buch. Es gibt nicht viele wie dieses, tatsächlich fast keines, am religiösen Marktplatz. Warum?

Weil es die Lehre von der Dreieinigkeit von der Perspektive eines Nichttrinitariers betrachtet – einer Sichtweise, die von den vier Hauptrichtungen der Christenheit (Römisch-Katholische, Protestanten, Griechisch-Orthodoxe und Altorientalische Kirche) verdammt wird.

Dies ist ein freimütiges Buch. Zu anderen Zeiten wäre der Autor für dieses Werk verflucht und am Scheiterhaufen verbrannt oder gehenkt worden. Michael Servetus hat für sein De Erroribus Trinitatis in der Reformation unter John Calvin mit seinem Leben bezahlt. Und auch in der heutigen freien Atmosphäre, die eine solche Publikation erlaubt, führt eine Erklärung über den Unglauben an die Trinität zu augenblicklicher Ächtung und sofortiger Klassifizierung als Ketzerei und Ketzer.

 

Der Autor hat bewiesen, dass er gewillt ist diesen Preis zu bezahlen. Dies ist ein gelehrtes Buch. Von einem führendem Geist (so nannte John Milton die Autoren) geschrieben, ist es eine unschätzbare Informationsquelle für jene, die der Falle des Trinitarismus mit seinen ihn begleitenden Lehren wie der Präexistenz Christi, der „ewigen Sohnschaft“, der Menschwerdung und der Hypothese einer Wiedervereinigung entflohen sind. Seine umfassende Sammlung von biblischen und gelehrten Zitaten stützt und bestätigt die unitarische Sichtweise.

Dies ist ein Aufruf zur Rückkehr zu den Lehren Jesu. Dieses Buch ist die Fortsetzung eines früheren Werkes, Die Lehre der Dreieinigkeit Gottes– die selbst zugefügte Wunde der Christenheit, mit Co-Autor Charles Hunting aus dem Jahre 1998. In Jesus war kein Trinitarier kehrt der Autor mit neuer Vitalität und vertieftem Einblick, als Frucht intensiven Studiums und zahlreicher Debatten mit Gegnern im ganzen Land, zu diesem Thema zurück.

 

Seit 1998 verfasst der Autor auch den monatlichen Rundbrief Focus on the kingdom und beschäftigt sich dadurch fortwährend erneut mit diesem Thema. Beide Bücher sind in einem friedensstiftenden Ton geschrieben und der Autor unterlässt verbales Donnergewitter wie bei den Reformatoren. Ein Maßstab für den Erfolg eines Buches ist seine Verbreitung.

Ich wünsche diesem so notwendigen Buch weite Akzeptanz. Es gibt allein über zwei Milliarden Christen, die evangelisiert und das Shema Israels (Markus 12,29), das Jesus selbst befürwortete und Johannes 17,3 („Das ist das ewige Leben, das sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen“), wie Jesus betete, gelehrt werden müssen.

Clifford Durousseau, M.A.Th.,Doktorand, Istanbul, Turkey


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Jesus war kein Trinitarier - Buzzard

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