Jesus ist der Erstgeborene des Himmels


Kolosser 1:15 welcher das Ebenbild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene aller Kreatur.

„Die Sitte, den Erstgeborenen im Tempel darzustellen, stammte aus uralter Zeit.

Gott hatte verheißen, den Erstgeborenen des Himmels für die Rettung der Sünder dahinzugeben.

Diese Gabe sollte von jeder Familie durch das Darbringen des Erstgeborenen anerkannt werden.“

(LJ, S. 51)

Ellen White

 

„Was sagt es uns? ,

Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.‘

Das bedeutet für dich:

,Ich, Gott, habe meinen Sohn in deine Welt gesandt, und durch ihn steht der ganze Himmel für den gefallenen Menschen offen.‘“

(1888 Materials, S. 124)

Ellen White

 

„Der ewige, unveränderliche Vater gab seinen eingeborenen Sohn.

Er riss den, der das genaue Ebenbild seiner Person war, von seiner Brust und sandte ihn hinunter auf die Erde, um dadurch zu zeigen, wie sehr er die Menschheit liebt.“

(RH, 9. Juli 1895)

Ellen White

 

Ellen White sagt:

„Der Sohn Gottes besaß nach dem großen Gesetzgeber die höchste Autorität.“

(RH, 17. Dez. 1872)

 

„Satan gehörte zu den ranghöchsten Engeln. Aber Christus war über allen.

Er war der Befehlshaber des ganzen Himmels.

Er übergab der Familie der Engel die hohen Befehle seines Vaters.“

(Spiritual Gifts, Band 3, S. 36)

 

„Gott ist der Vater Christi; Christus ist der Sohn Gottes. Christus erhielt eine hohe Stellung; er wurde dem Vater gleichgestellt.

Alle Ratschlüsse Gottes sind seinem Sohn erschlossen.“

(8Z, S. 264)

 

„Der große Schöpfer rief die himmlischen Heerscharen zusammen, um seinem Sohn in Gegenwart aller Engel eine besondere Ehrung zu erweisen.

Der Sohn saß mit dem Vater auf dem Thron, und die himmlischen Heerscharen der heiligen Engel waren um sie versammelt.

Der Vater verkündete selbst, dass Christus, sein Sohn, ihm gleich sein sollte; dies bedeutet, dass, wo der Sohn ist, auch der Vater ist, sodass die Gegenwart des Sohnes seiner Gegenwart gleich sei.

Dem Wort des Sohnes müsste genauso Gehorsam geleistet werden wie dem Wort des Vaters.

Der habe seinem Sohn die Herrschaft über die himmlischen Heerscharen gegeben.

Bei der bevorstehenden Erschaffung der Erde und allem Lebendigen auf dieser Erde würde sein Sohn mit ihm zusammenarbeiten.

Der Sohn würde den Willen und die Absichten des Vaters durchführen, aber nichts aus sich selbst tun.

Der Wille des Vaters würde durch Jesus erfüllt werden.“

(Geschichte der Erlösung, S. 11)

 

„Die heilige Schrift zeigt uns klar das Verhältnis, das zwischen Gott und Christus besteht.

Sie führt uns deutlich vor Augen, dass es sich um zwei Persönlichkeiten handelt.

Gott ist der Vater Christi; Christus ist der Sohn Gottes.“

(8Z, S. 264)

 

„Ein vollkommenes Opfer ist dargebracht worden;

,Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab‘ -

keinen erschaffenen Sohn, wie es die Engel sind, auch nicht einen adoptierten Sohn, wie es der begnadigte Sünder ist, sondern einen Sohn, der als das genaue Ebenbild der Person des Vaters und als der Abglanz seiner Majestät und Herrlichkeit geboren wurde.

Er ist Gott gleich an Macht, Würde und göttlicher Vollkommenheit.

In ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig.“

(Signs of the Times, 30. Mai 1895)

 

 

So identifiziert die Bibel den Antichristen.

(Trinitarier machen keinen Hehl aus der Tatsache, dass die Dreieinigkeitslehre die Vaterschaft Gottes aberkennt.)

Gemäß Ellen White ist dies jedoch nichts anderes als Spiritismus:

„Der heutige Spiritismus ist nur eine Wiederbelebung der Zauberei und Dämonenverehrung in neuer Form, die Gott seit alters verboten und verurteilt hat.

Die Schrift sagt voraus,

,dass in den letzten Zeiten werden etliche von dem Glauben abfallen und anhangen den verführerischen Geistern und Lehren böser Geister‘.

1.Timotheus 4,1.

In seinem zweiten Brief an die Thessalonicher weist Paulus auf die besondere Wirksamkeit Satans im Spiritismus hin als Zeichen für die bevorstehende Wiederkunft Christi.

In Verbindung damit erklärt er:

,Denn der Frevler wird auftreten in der Macht des Satans mit allerlei lügenhaften Kräften und Zeichen und Wundern.‘

2.Thessalonicher 2,9.

Petrus beschreibt die Gefahren, denen die Gemeinde in den letzten Tagen ausgesetzt sein wird, mit folgenden Worten:

,Es waren aber auch falsche Propheten unter dem Volk [Israel], wie auch unter euch sein werden falsche Lehrer, die nebeneinführen verderbliche Sekten und verleugnen den Herrn, der sie erkauft hat …

Und viele werden nachfolgen ihrem zuchtlosen Wandel.‘

2.Petrus 2,1.2.

 

Hier legt der Apostel den Finger auf eins der deutlichen Merkmale spiritistischer Lehrer:

Sie lehnen die Gottessohnschaft Christi ab. Johannes sagt über sie:

,Wer ist ein Lügner, wenn nicht, der da leugnet, dass Jesus der Christus sei?

Das ist der Widerchrist, der den Vater und den Sohn leugnet.

Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht.‘

1.Johannes 2,22.23.

Wenn der Spiritismus Christus nicht anerkennt, dann leugnet er den Vater und den Sohn, und das nennt die Bibel die Offenbarung des Widerchrists.“

(PP, S. 663)

Ellen White

 

Der Spiritismus leugnet die Gottessohnschaft Christi, und damit den Vater und den Sohn. So identifiziert die Bibel den Antichristen.

 

Www.bibel-aktuell.org

 

 

Ellen G. White – Eine Prophetin Gottes

Bücher von Ellen Gould White als PDF

http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/buecher-von-ellen-g-white.php


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