Gravitation gibt es nicht!


Gravitation gibt es nicht!

Gravitation hat mit Wissenschaft nichts zu tun.

Gravitation ist ein Schwindel, ein Aberglaube.

Gravitation wurde erfunden, um die Lüge des geozentrischen Weltbildes aufrechtzuerhalten.

Es gibt keine Erdanziehungskraft, wie man kinderleicht verstehen kann, wenn man seine Augen zum sehen gebraucht und logisch denken kann.


Gravitation gibt es nicht!


Wenn man einen Ballon mit Helium füllt, ein Stoff, der leichter als Stickstoff, Sauerstoff und weitere Elemente, die die Luft um ihn enthalten, ist, dann wird der Ballon sofort aufwärts fliegen. Wenn man ihn mit Wasserstoff füllt, einem Stoff, der noch leichter als Helium ist, wird der Ballon noch schneller hochfliegen. Wenn man den Samen der Pusteblume aus der Hand pustet, ein Stoff der kaum schwerer als die Luft ist, wird er davonwehen und irgendwann langsam zu Boden fallen. Und wenn man einen Amboss aus der Hand fallen läßt, etwas was viel schwerer als Luft ist, dann wird er schnell und auf direktem Wege zu Boden fallen. Nun, das hat absolut nichts mit „Gravitation“ zu tun. Die Tatsache, daß leichte Dinge hochsteigen und schwere Dinge zu Boden fallen ist einfach ein Naturgesetz der Schwerkraft. Das ist der große Unterschied zur „Gravitation“. Graviation ist eine hypothetische magnetartige Kraft, die große Massen besitzen, die Isaac Newton brauchte, um ihn bei der Erklärung seiner heliozentrischen Theorie des Universums zu unterstützen.


„ Die meisten Menschen haben davon gehört oder gelesen, daß Sir Isaac Newtons Theorie der Gravitation von seiner Betrachtung des Falls eines Apfels von einem Baum in seinem Garten stammt. Menschen, die mit einem gesunden Menschenverstand begabt sind, würden sagen, daß der Apfel zu Boden fiel, weil er nun mal schwerer als die umgebende Luft war; aber wenn sich nun anstatt des Apfels eine flauschige Feder vom Baum gelöst hätte, eine Briese hätte sie wohl weggeweht, und die Feder würde nicht auf die Erde niedergehen, bis die umgebende Luft sich soweit beruhigt hat, daß die Feder aufgrund ihrer eigenen Dichte zu Boden fallen würde.“ – Lady Blount, „Clarions Wissenschaft gegen Gottes Wahrheit“


Wilbur Voliva, ein berühmter Planaterrist im frühen 20. Jhd., gab in ganz Amerika Vorlesungen gegen Newtons Astronomie. Am Anfang seiner Vorlesung betrat er die Bühne mit einem Buch, einem Ballon, einer Feder und einem Ziegelstein, und fragte das Publikum:“ Wie kommt es, daß ein Gesetz der Gravitation nach oben in die Luft ziehen kann, aber keinen Stein? Ich werfe dieses Buch hoch. Warum geht es nicht nach oben? Das Buch ging hoch, weil die Kraft dahinter es dazu zwang und es fiel weil es schwerer als die Luft ist, und das ist der einzige Grund dafür. Ich schneide die Schnur eines Kinderballons durch. Er steigt, erreicht eine bestimmte Höhe, wo er verweilt. Ich nehme diesen Ziegel und eine Feder. Ich puste die Feder. Da fliegt sie dahin. Letztendlich verweilt sie und kommt herunter. Dieser Ziegel geht so weit nach oben wie die Kraft ihn dazu bewegt und dann fällt er herunter weil er schwerer als die Luft ist. Das ist alles.“


„ Jedes Objekt, das schwerer als die Luft ist, und das unbeeinflusst ist, hat eine natürliche Neigung, durch sein eigenes Gewicht zu fallen. Newtons berühmter Apfel von Woolsthorpe, oder jeder andere reife Apfel, löst sich an seinem Stiel und, schwerer als die Luft, fällt zwangsläufig zu Boden, vollkommen ungeachtet irgendeiner Anziehung durch die Erde. Denn, wenn es eine solche Anziehung geben würde, zieht die Erdanziehung nicht den aufsteigenden Rauch an, der nicht annähernd so schwer ist wie der Apfel? Die Antwort ist einfach- weil der Rauch leichter ist als die Luft, und daher nicht fällt sondern steigt. Gravitation ist nur eine Ausrede, von Newton für seinen Versuch eingesetzt, die Drehung der Erde um die Sonne zu beweisen, und je schneller sie in die Gruft hinabgesenkt wird, je besser wird es für alle Bürger sein.“ – David Wardlaw Scott, „Terra Firma“


„ Das „Gesetz der Gravitation“ gilt bei den Vertretern des Newtonschen Systems der Astronomie als die größte Entdeckung der Wissenschaft und als Grundstein der gesamten modernen Astronomie. Wenn daher festgestellt werden kann, daß Gravitation eine reine Theorie und nur eine Vorstellung, daß es sie außerhalb der Hirne ihrer Verkünder und Beschützer nicht gibt, fällt die ganze Hypothese dieser sogenannten modernen Wissenschaft so flach wie die Oberfläche eines Ozeans, und diese „genaueste aller Wissenschaften“, díese wunderbare „Meisterleistung des Geistes“ wird dann sofort der lächerlichste Aberglaube und der gigantischste Schwindel, dem Unwissen und Leichtgläubigkeit je ausgesetzt waren.“ – Thomas Winship, „Zetetic Cosmogeny“


Einsteins Relativitätstheorie und das ganze heliozentrische Modell des Universums hängt an Newtons „Gesetz der Gravitation“. Heliozentriker behaupten, daß die Sonne der massivste Körper in den Himmeln ist, sogar massiver als die Erde, und daher sind die Erde und andere Planeten dem „Gesetz“ nach in der Gravitation der Sonne gefangen und gezwungen, sie in ewigen Kreisen/ Ellipse zu umlaufen. Sie behaupten, daß Gravitation es Menschen, Gebäuden, den Meeren und der ganzen Natur irgendwie erlaubt, an der Unterseite ihres „Erdballs“ zu sein, ohne daß sie herunterfallen.


Nun, selbst wenn Gravitation existiert, warum würde sie gleichzeitig verursachen, daß Planeten die Sonne umkreisen und Menschen an der Erde haften? Gravitation sollte entweder dafür sorgen, daß Menschen in einer Umlaufbahn um die Erde schweben, oder sie sollte verursachen, daß die Erde von der Sonne angezogen wird und auf sie prallt! Welche Art von Zauber ist „Gravitation“, daß sie die Füße der Menschen an die Erde klebt, während sie die Erde selbst dazu bringt, sich in Ellipsen um die Sonne zu drehen? Diese beiden Auswirkungen sind sehr verschieden, und doch wird ihnen dieselbe Ursache zugeschrieben.


„ Man nehme den Fall eines von einer Kanone abgefeuerten Schusses. Durch die Explosionswirkung und den Einfluss der angeblichen Gravitation bildet des Schuss eine Kurve und fällt letztlich zu Boden. Hier dürfen wie fragen, warum- wenn doch die Kräfte dieselben sind, und zwar: direkter Anstoss und Gravitation- der Schuss keine Umlaufbahn wie die der Planeten bildet, und um die Erde kreist? Die Anhänger von Newton mögen antworten, daß der Anstoss, der den Schuss antreibt, nur zeitlich begrenzt ist, und daß der Anstoss, der die Erde antreibt, beständig ist. Aha, aber warum ist der Anstoss im Falle des um die Sonne kreisenden Planeten beständig? Was ist die Ursache dieser Beständigkeit?“ – N.Crossland, „Neue Grundsätze“


„ Wenn die Sonne mit solch einer Kraft an der Erde und all ihren Schwesterplaneten zieht, warum fallen sie dann nicht auf sie?“ – A. Giberne, „Sonne, Mond und Sterne“


Außerdem kann diese magneten- gleiche Anziehung massiver Objekte, die der Gravitation zugeschrieben wird, nirgendwo in der Natur vorgefunden werden. Es gibt kein natürliches Beispiel einer massiven Kugel oder irgendeines massiven Objektes mit anderer Kontur, welches aufgrund ihrer Masse alleine kleinere Objekte dazu bringt an ihm zu haften oder um ihn zu kreisen! Es gibt auf der Erde nichts daß massiv genug ist, eine Wollmaus zu bewirken, an ihm zu haften oder um ihn zu kreisen! Versuche einen nassen Tennisball, oder irgendein anderes kugelförmiges Objekt mit kleineren Dingen daraufgesetzt, zu rotieren, und es wird sich zeigen, daß alles herunterfällt oder –fliegt und nichts daran haftet oder darum kreist. Die Existenz eines physikalischen „Gesetzes“ ohne einen einzigen praktischen Nachweis zu erbringen, für sich zu beanspruchen, ist Hörensagen, nicht Wissenschaft.


„ Daß es Beispiele von sich nähernden Körpern gibt, ist eine Tatsache; aber daß ihre gegenseitige Annäherung durch eine „Anziehung“, oder einen Zugvorgang seitens jener Körper bewirkt wird, ist reine Theorie. Hypothesen dürfen manchmal zulässig sein, aber wenn sie dazu dienen sollen, andere Hypothesen zu untermauern, sind sie nicht nur anzuzweifeln, sondern verächtlich zu machen und zu verwerfen. Die Annahme einer allgemeingültigen Kraft namens Gravitation fußt auf, und wurde tatsächlich im Hinblick der Untermauerung einer, anderen Annahme erfunden, nämlich daß die Landmasse und die Meere eine riesige Kugel bilden, die durchs Weltall wirbelt, und daher eine oder mehrere Kräfte braucht, um sie auf ihrer irrsinnigen Laufbahn zu führen, und so zu leiten, daß sie ihre sogenannte jährliche Umkreisung um die Sonne vollbringen kann! Die Theorie macht die Erde erstmal zu einer Kugel; dann keine vollkommene Kugel, sondern eine an den „Polen“ abgeflachte Kugel; dann noch flacher, bis sie Gefahr lief so flach wie ein Laib Käse zu werden, und schließlich, nachdem im weiteren Verlauf noch kleinere Veränderungen gemacht wurden, wird uns erzählt, daß die Erde birnenförmig ist, und daß „ das Ellipsoid durch ein Apoid ersetzt wurde!“ Welche Gestalt sie demnächst annehmen wird, können wir nicht sagen; es wird von der Laune und der Phantasie nachdenklichen und scharfsinnigen „Wissenschaftler“ abhängen.“ – Lady Blount und Albert Smith, „Zetetic Astronomy“


Wie kommt es, daß „Gravitation“ so stark ist, daß sie die Meere, Gebäude und Menschen an der Unterseite des Erdball hängen läßt, aber so schwach, daß sie Vögeln, Insekten, Rauch und Ballons lässig erlaubt, ihrer Wirkung ganz zu entgehen!? Wie kommt es, daß „Gravitation“ unsere Körper an die Unterseite des Erdballs klammert, aber wir leicht unsere Arme und Beine heben, gehen oder springen können, nicht solch eine ständige hinunterziehende Kraft fühlen? Wie kommt es, daß „Gravitation“ Planeten dazu bringt, elliptische Umlaufbahnen um einen einzigen Anziehungspunkt zu drehen? Es liegt in der Natur von Ellipsen, daß sie zwei Zentren benötigen, und daß die Wirkung der Gravitation regelmäßig größer werden und sich verringern müßte, um Planeten in gleichmäßiger Umlaufbahn zu halten und um sie daran zu hindern in einen direkten Kollisionskurs gezogen zu werden!


„ Daß der Sonnenlauf am Himmel für nur 4 Zeiträume im Jahr ein genauer Kreis ist, und dann nur für einige Stunden, - an den Tag- und Nachtgleichen und den Sonnenwenden - widerlegt gänzlich das „hätte sein können“ der kreisenden Gravitation, und folglich jeder Gravitation… Wenn die Sonne genügend Kraft hätte, die Erde, in ihrer Umlaufbahn am nächsten zur Sonne, auf dieser zu halten, wenn die Erde an dem Teil ihrer elliptischen Bahn, der am weitesten von der Sonne entfernt ist, ankommt, würde die Anziehungskraft (sofern nicht erheblich gesteigert) gänzlich unfähig sein, das Abdriften der Erde ins Weltall „in einer endlos geraden Linie“, wie die Astronomen sagen würden, zu verhindern. Andererseits ist es ebenso deutlich, daß, wenn die Anziehung der Sonne gerade ausreicht, um die Erde auf ihrer vorgesehenen Bahn zu halten, wenn sie am entferntesten von der Sonne ist, und somit, um sie am Abdriften ins Weltall zu hindern; dann wäre sie , wenn die Erde am nächsten zur Sonne ist, so viel größer, daß ( sofern die Anziehung nicht stark verringert wäre) nichts die Erde davon abhalten könnte, auf die Sonne zuzurasen und in ihr aufzugehen, denn es gibt keinen aufwiegenden Anziehungspunkt, um diese Katastrophe zu verhindern! Da die Astronomie keine Angaben bezüglich der Vergrößerung und Verkleinerung der Anziehungskraft der Sonne, genannt Gravitation, für die obigen notwendigen Zwecke macht, sind wir wieder zu der Schlußfolgerung gezwungen, daß die große „Entdeckung“, auf die die Astronomen so stolz sind, nicht existiert.“ – Thomas Winship, „Zetetic Astronomy“


„ Wir werden von den Anhängern von Newton zu dem Glauben angehalten, daß die Wirkung der Gravitation, die wir mit der leichtesten Ausübung der Willenskraft überwinden können, indem wir eine Hand oder einen Fuß heben, so überwältigend stark ist, wenn wir unser Gleichgewicht verlieren und einen Meter weit fallen, daß diese Kraft, welche unter normalen Bedingungen nicht wahrnehmbar ist, uns unter außergewöhnlichen Umständen jeden Knochen im Leib brechen könnte? Gesunder Menschenverstand muß diese Auslegung zurückweisen. Gravitation liefert keine befriedigende Erklärung für dieses beschriebene Schauspiel, wohingegen die Beschreibung der Schwerkraft sie bereits gegeben hat; ein Körper der sein Maß an Stabilität sucht, würde genau das erwartete Ergebnis erzeugen. Wenn die Kraft, die uns sicher haftend auf der Erde hält, identisch mit jener wäre, die mächtig genug ist, um einen entfernten Planeten in seiner Laufbahn zu stören, dann sollten wir uns unmittelbarer ihrer herrschenden Präsenz und Macht bewußt sein; wohingegen ihr Einfluss an unserem Ort, wo sie doch so vorherrschend sein müßte, so machtlos ist, daß es eine unüberwindliche Schwierigkeit darstellt, die Vorstellung ihrer Existenz zu akzeptieren.“ – N. Crossland, „Neue Grundsätze“


Heliozentriker behaupten, der Erdball drehe sich ständig mit atemberaubenden 1.600 km/h an seiner senkrechten Achse, oder 30 km/s, und irgendwie können Menschen, Tiere, Gebäude, Meere und andere Dinge an der Oberfläche, an der Unterseite des rotierenden Erdballs haften ohne abzufallen oder herunterzuschleudern. Fahre jedoch auf dem „Teufelsrad“ auf deinem örtlichen Jahrmarkt, und stelle fest, je schneller es sich dreht, desto mehr wirst du von der Mitte der Drehung WEGGEDRÜCKT, und nicht zu ihr hin. Sogar wenn es die Radialkraft (nach innen ziehend) der Gravitation geben würde, dann würde die Zentrifugalkraft (nach außen ziehend) der Gravitation des Erdballs mit angeblichen 30 Km/s ebenso existieren und muß bewältigt werden, jedoch konnte keine der gegensätlichen Kräfte außerhalb der Phantasien von heliozentrischen „Wissenschaftlern“ je nachgewiesen werden.


„ Gravitation ist der Fachbegriff der nun benutzt wird, um zu „erklären“, was Menschen mit gesundem Menschenverstand als unerklärlich betrachten. Globalisten sagen, daß alle Himmelskörper im All sich im Verhältnis zu ihrer Größe und Anziehungskraft „gravitieren“ – es gebe eine „zentripetale“ Kraft (zur Mitte gehend) und eine „zentrifugale“ Kraft (von der Mitte ausgehend); aber wie träge Massen irgendeine automatische Kraft auslösen können, und bewirken einen Körper zu einem anderen zu ziehen, konnte bisher nie den Sinnen vermittelt werden. Es gehört in den Bereich der Metaphysik (die es nur in Gedanken gibt)“ – Lady Blount, „Clarion´s Wissenschaft gegen Gottes Wahrheit“


„ Wir sind nicht wie Fliegen, die durch eine eigenartige Anpassung ihrer Füße, auf einem Ball krabbeln können, sondern wir sind menschliche Wesen, die eine gerade Fläche zum Gehen benötigen; und wie könnten wir, gemäß deiner Theorie, an einer sich mit 30 km/s um die Sonne wirbelnde Erde angelegt sein? Das berühmte Gesetz der Gravitaton wird nichts nützen, obwohl uns erzählt wird, daß 1 kg Atmosphäre auf jeden Quadratzentimeter unseres Körpers drücken, aber dies erscheint nicht besonders logisch, da es viele Sportler gibt, die fast ihre eigene Körperlänge hochspringen können, und die Meile in weniger als 5 Minuten laufen können, was sie keinesfalls tun könnten, wenn sie derart beeinträchtigt wären.“ – David Wardlaw Scott, „Terra Firma“


„ Von der Anziehungskraft der Gravitation wird gesagt, daß sie stärker an der Erdoberfläche wirkt als in einiger Entfernung von ihr. Ist das so? Wenn ich senkrecht mit all meiner Kraft hochspringe, kann ich nicht mehr als 1,20 m vom Boden abheben; aber wenn ich in einem Bogen mit einer kurzen Flugbahn springe, und unter der Höhe von 90 cm bleibe, könnte ich in einem Satz eine Strecke von 5,50 m schaffen; sodass ich praktisch die sogenannte Kraft (ziehen) von einer Entfernung von 1,20 m in einer Größenordnung 5,5 zu 1,2 überwinden kann, was mich zu dem genauen Gegenteil von dem macht, was ich laut Newtons Theorie in der Lage bin zu tun.“ – N. Crossland, „Neue Grundsätze“


Newton theoretisierte auch, und das wird nun allgemein erzählt, daß die Meeresgezeiten der Erde durch die gravitative Anziehungskraft des Mondes verursacht werden. Wenn der Mond jedoch nur 3.474 km im Durchmesser mißt, und die Erde 12.874 km, dann schließt man unter Verwendung ihrer eigenen Berechnung und „Gesetz“, daß die Erde das 87fache massivere und damit größere Objekt ist, und das kleinere anziehen sollte, und nicht umgekehrt. Wenn es die größere Gravitation der Erde ist, die den Mond in seiner Umlaufbahn hält, ist es für die geringere Gravitation des Mondes unmöglich, die Erde an deren Meeresspiegel zu verdrängen, wo ihre größere gravitative Anziehung sogar weiter die des Mondes übertrumpfen würde. Übrigens sind die Geschwindigkeit und die Bahn des Mondes einheitlich, und sollten daher eine einheitliche Wirkung auf die Gezeiten der Erde ausüben, während in Wirklichkeit die Gezeiten stark schwanken. Außerdem, wenn die Gezeiten der Ozeane durch die Mondanziehung geschehen, wie entziehen sich dann Seen, Teiche, Pfützen und andere kleine, stehende Wasseransammlungen dem Zugriff des Mondes, während die riesigen Meere so beeinflusst werden?


„ Wenn der Mond das Wasser hochziehen würde, dann würde das Wasser, das sich nahe des Landes befindet weggezogen und niedrig sein, anstatt eine Flut zu verursachen. Noch mal, die Geschwindigkeit und die Bahn des Mondes sind einheitlich, und daraus folgt, daß wenn er einen Einfluss auf die Erde ausübt, dieser Einfluss nur einheitlich sein kann. Aber die Gezeiten sind nicht einheitlich. Beim Port Nadal sind Ebbe und Flut 1,80 m, während in Beira, 1.000 km die Küste hoch Ebbe und Flut 8 m sind. Dies klärt wirksam daß der Mond keinen Einfluss auf die Gezeiten hat. GEZEITEN WERDEN DURCH DEN SANFTEN UND ALLMÄHLICHEN ANSTIEG UND FALL DER ERDE AN DEM SCHOSS DER MÄCHTIGEN TIEFE VERURSACHT. In Binnenmeeren gibt es keine Gezeiten, was ebenso belegt, daß der Mond weder die Erde noch das Wasser anziehen kann, um Gezeiten zu verursachen. Aber die Tatsache, daß sich das Becken des Sees auf der Erde befindet, die auf den Wassern der Tiefe ruht, zeigt, daß keine Gezeiten möglich sind, da die Wasser der Seen zusammen mit der Erde ansteigen und sinken, und dadurch die Gezeiten an der Küste verursacht werden, während es keine Gezeiten an Gewässern gibt, die nicht mit dem Meer verbunden sind.“ – Thomas Winship, „Zetetic Cosmogeny“


„ Es ist erwiesen, daß das Ausmaß der Anziehung mit der Annäherung ansteigt, und umgekehrt. Wie kommt es dann, daß, wenn die Gewässer vom Mond aus ihrem Bett hochgezogen werden, und weg von der Erdanziehung, - welche auf dieser größeren Entfernung von der Mitte erheblich vermindert ist, während die des Mondes proportional gestiegen ist – es möglich ist, daß all die gezogenen Gewässer daran gehindert werden, die Erde zu verlassen und zum Mond zu fliegen? Wenn der Mond Anziehungskraft genug hat, um überhaupt die Gewässer der Erde anzuheben, sogar den kleinsten Tropfen von ihren tiefsten Behältern, dort, wo die Erdanziehung viel größer ist, gibt es bei der Theorie der Anziehung durch Gravitation nichts, um ihn daran zu hindern, sich selbst all das Wasser, das er beeinflusst hat, zu nehmen. Lass den kleineren Körper einmal die Kraft des größeren überwinden, und die Kraft des kleineren wird größer, als wenn sie zuerst ausgeübt wurde, weil die auf sie eingewirkte Masse näher zu ihr ist. Nähe ist größer, und somit ist die Kraft größer… Wie kann denn das Wasser des Meeres unmittelbar unterhalb des Mondes zu den Küsten hin strömen und so eine Flut verursachen? Sie sagen, Wasser strömt durch das Gesetz der Gravitation, oder Anziehung der Erdmitte; ist es denn für den Mond, einmal die Anziehungskraft der Erde überwunden, möglich, seinen Griff vom Wasser durch eine Kraft zu lösen, die er doch besiegt hat, und die daher geringer ist als die seinige?... Die obige, und andere Schwierigkeiten, die es im Zusammenhang mit der Erklärung der Gezeiten gibt, die das System von Newton erfordert, haben Viele dazu geführt, einschließlich Sir Isaac Newton selber, daß solch eine Erklärung der am wenigsten befriedigende Anteil der „Gravitationstheorie“ ist. Daher werden wir durch die reine Beweiskraft zu der Schlußfolgerung gedrängt, daß die Gezeiten des Meeres nicht vom Anstieg der Anziehung des Mondes her rühren, sondern einfach vom Steigen und Fallen strömenden Erde in den Gewässern der „Großen Tiefe“. Die Ruhe, welche man am Grund der großen Meere vorgefunden hat, könnte nicht möglich sein, wenn die Gewässer abwechselnd vom Mond hochgezogen und von der Erde heruntergezogen würden.“ – Dr. Samuel Rowbotham, „Zetetic Astronomy, Die Erde keine Kugel!“


„ Sogar Sir Isaac Newton selber gab zu, daß die Erklärung der Wirkung des Mondes auf die Gezeiten, der am wenigsten befriedigende Anteil seiner Theorie der Gravitation war. Diese Theorie behauptet, daß das größere Objekt das kleinere anzieht, und da die Masse des Mondes nur als ein Achtel zu der der Erde wäre, daraus folgt, wenn durch die vermutete Kraft der Gravitation die Erde um die Sonne kreist, sollte vielmehr aus derselben Ursache der Mond dasselbe tun, anstatt dieser eigensinnige Himmelskörper immer noch um unsere Welt kreist. Die Gezeiten variieren stark in ihrer Höhe, hauptsächlich dank der verschiedenen Gestalt des angrenzenden Landes. Bei Chepstow steigt sie 18 m, bei Portishead bis zu 15 m, während sie in der Dubliner Bucht bis zu 4 m und bei Wexford nur 1,5 m steigt… Daß die Erde selbst eine kleine Zitterbewegung aufweist, mag man an der Bewegung der Blase in der Libelle der Wasserwaage sehen, selbst wenn sie so sorgfältig wie möglich aufliegt, und daß das Meer eine Bewegung hat, mag man an dem Schwanken des ankernden Schiffes am ruhigsten Sommertag sehen. Was auf die Gezeiten so regelmäßig einwirkt, wird bis zum jetzigen Zeitpunkt nur vermutet; möglicherweise ist es der atmosphärische Druck auf die Gewässer der Großen Tiefe, oder vielleicht beeinflusst der Mond selber, wie später durch Dr. Rowbotham vermutet, die Atmosphäre, vergrößert oder verkleinert ihren Atmosphärendruck, und indirekt den Anstieg und Fall der Erde in den Meeren.“ – David Wardlaw Scott, „Terra Firma“


„ Der Tatsache bewußt, daß es einen ständigen Atmosphärendruck auf die Erde gibt, und gesellt man die Tatsache dazu, daß die Erde eine riesige Fläche „ausgedehnt auf den Gewässern“ ist, dann zeigt sich, daß sie zwangsläufig leicht strömen muß, oder langsam im Wasser steigt und fällt. Da durch die Wirkung der Atmosphäre die Erde langsam niedergedrückt wird, bewegt sich das Wasser zu der weichenden Küste und erzeugt die Flut; und wenn durch die Reaktion des widerstrebenden Meereselements die Erde allmählich steigt, geht das Wasser zurück und die Ebbe erzeugt. Dies ist der Hauptgrund der Gezeiten. Welche Besonderheiten auch immer zu beobachten sind, man mag sie auf die Reaktion der Kanäle, Buchten, Landzungen und andere örtliche Ursachen zurückführen… Daß die Erde eine bebende oder zitternde Bewegung aufweist, so wie sie zwangsläufig zu einem schwebenden und schwankenden Aufbau gehört, ist reichlich durch die Erfahrung von Astronomen und Vermessern bewiesen. Wenn eine empfindliche Wasserwaage an einem Stein, oder an dem größtmöglichst festen Grundstein angebracht ist, wird man das sehr seltsame Phänomen des ständigen Wechsels der Position der Blase in der Libelle beobachten können. Wie sorgfältig auch immer der „Pegel“ eingestellt eingestellt sein mag, und das Instrument vor der Atmosphäre geschützt ist, die Blase wird nicht länger als ein paar Sekunden ihre Position halten. Eine ähnliche Wirkung wurde in den astronomischen Observatorien festgestellt, in denen Instrumente der besten Bauweise und in den zuverlässigsten Stellungen nicht immer vor einer gelegentlichen Nachjustierung gefeit sind.“ – Dr. Samuel Rowbotham. „Die Erde keine Kugel, 2.Auflage“


In den letzten paar Jahrzehnten hat die NASA Videos von in niedriger Erdumlaufbahn befindlichen Astronauten veröffentlicht, die vollkommene Schwerelosigkeit, oder „zero gravity“ erleben; wie ist diese schwerelose Wirkung erzielt, wenn es die Gravitation nicht gibt? Wie sich herausstellte, hat die NASA zusammen mit Boeing in den letzten Jahrzehnten die sogenannten „Zero G Flugzeuge“ und „Zero G Manöver“, die in der Lage sind, Schwerelosigkeit in irgendeiner Höhe zu erzeugen, vervollkommnet. An Bord umgebauter Boeing 727 vollführen speziell ausgebildete Piloten als Parabelflüge bekannte Luftmanöver. Flugzeuge steigen durch die Verwendung der Antriebsschubkraft und des Höhenruderbedienungselements mit einem Kipp- oder Nickwinkel von 45 Grad auf, wenn die maximale Höhe erreicht wird das Flugzeug mit Höchstgeschwindigkeit auf Sturzflug gelenkt. Der Zeitraum der Schwerelosigkeit fängt mit dem Aufstieg an und dauert den ganzen Weg hoch und über die Parabolkurve, bis zum Erreichen eines unteren Kippwinkels von 30 Grad, bei dessen Punkt das Manöver wiederholt wird. Daher kann sämtliches Bildmaterial der NASA- Astronauten an Bord von „Space Shuttles“ oder der „Internationalen Raumstation“ leicht in an Bord von Zero G Flugzeugen in der Erdatmosphäre nachgestellt und geschwindelt werden. Tatsächlich kann man zwischen dem Bildmaterial von den Zero G Flugzeugen und dem Bildmaterial der NASA mit auf ihren „Space Shuttles“ und „Raumstationen“ herumschwebenden Astronauten keinen sichtbaren Unterschied erkennen.


Astronomen behaupten, sie haben sämtliche Entfernungen, Gestalten, Himmelskörper, Umlaufbahnen, Gewichte, relative Positionen und Umdrehungszeiten anhand des „Gesetzes der Gravitation“ festgestellt, und ohne Gravitation klappt ihre eigene Kosmologie unter ihrem eigenen Gewicht zusammen. Ohne Gravitation können die Leute nicht kopfüber auf einem Erdball stehen! Ohne Gravitation können sich die Erde und die Planeten nicht um die Sonne drehen! Ohne Newtons Gravitation, Einsteins Relativität, Kopernikus` Heliozentrik und dem ganzen Urknall kann es den Erdballmythos nicht geben und fällt zusammen. Gravitation, metaphorisch und buchstäblich, ist nicht wasserdicht, nicht als eine solide Theorie der Kosmology, und nicht als ein Gesetz, das angeblich die Ozeane auf der Erde einbehalten kann!


„ Die Erfahrung des Menschen lehrt ihn, daß er nicht dazu gemacht wurde, mit so viel Sicherheit wie die Fliegen an der Decke eines Zimmers leben und gehen zu können wie auf dem Boden: - und da die moderne Theorie einer planetaren Erde eine Menge Theorien benötigt, um ihr Gesellschaft zu leisten, und eine von ihnen die ist, daß die Menschen durch eine Kraft an die Erde gebunden sind, die sie „wie Nadeln um einen Kugelmagneten“ an sie festhält, eine Theorie, vollkommen ungeheuerlich und entgegen aller menschlichen Erfahrung, schließt man daraus, wenn wir nicht den gesunden Menschenverstand mit Füßen treten, und die Lehren unserer Erfahrung außer Acht lassen, daß wie einen erwiesenen Beweis haben, daß die Erde keine Kugel ist… Wenn wir, nachdem unser Geist einmal offen für das Licht der Wahrheit ist, uns einen kugelförmigen Körper vorstellen können, auf dem menschliche Wesen leben könnten, die Kraft – wie auch immer man sie nennen mag – die sie auf ihm halten würde, muß dann notwendigerweise so heftig und überwältigend sein, daß sie nicht leben könnten; das Wasser der Meere müßte eine feste Masse sein, denn eine Bewegung wäre unmöglich. Aber uns gibt es nicht nur, wir leben und bewegen uns; und das Wasser des Meeres hüpft und tanzt wie pures Leben und Schönheit! Das ist ein Beweis, daß die Erde keine Kugel ist.“ – William Carpenter, „100 Beweise, daß die Erde keine Kugel ist“


„ Vor fast hundert Jahren hat Kepler angenommen, daß eine Art unbekannter Kraft die Erde und die Himmelskörper an ihrem Platz hält, und nun hat Sir Isaac Newton, der größte Mathematiker seines Zeitalters, die Idee aufgegriffen und das Gesetz der Gravitation erstellt. Der Name ist vom lateinischen Wort „gravis“ abgeleitet, was „schwer, Gewicht haben“ bedeutet, während das Gesetz der Gravitation folgendermaßen definiert wird:“ Die gegenseitige Bewegung, bei der jeder Massenpunkt auf jeden anderen Massenpunkt mit einer anziehenden Gravitationskraft einwirkt. Diese Gravitationskraft ist in ihrer Stärke proportional zum Produkt der beiden Massen und umgekehrt proportional zum Quadrat ihres Abstandes.“ Um es kurz zu fassen, Gravitation gilt als „ Das, was jeden Gegenstand zu jedem anderen Gegenstand anzieht.“ Das sagt uns nicht viel, und doch sagt uns das Wenige das Unwahre; denn ein gewissenhafter Beobachter weiß sehr wohl, daß jeder Gegenstand nicht von jedem anderen angezogen wird… Die Definition deutet an, daß sie eine Kraft ist; aber das ist nicht ihre Aussage, denn die Bezeichnung „gegenseitige Bewegung“ ist mehrdeutig, und ganz und gar nicht überzeugend.“ – Gerrard Hickson, „Entthronte Könige“


„ Das System der Gravitation, das die Sonne zum bewegenden Mittelpunkt des Universums macht, hat heikle Grundsätze, die alles andere als eindeutig sind, da sie unsichtbare Begebenheiten anwenden, die nicht nachgeprüft werden können, ist hier durch das alte geozentrische System ersetzt, allgemein seit dem 17. Jhd hinsichtlich seiner unanfechtbaren Offensichtlichkeit anerkannt, und in welchem die Erde, in einem Zustand der Starre und von sichtbar sie umkreisenden Wandelsternen einschließlich der Sonne, im Mittelpunkt unseres Universums ist. Diese zwei Fakten, die fast alles erklären, sind erstens, das eindeutige Vorhandensein einer festen Kuppel über der Erde, die den Himmel darstellt, und zweitens, die nicht-materielle Eigenschaft der Planeten und Sternbilder, welche keine physischen Massen sind, sondern bloß leuchtenden Erscheinungsformen ohne Substanz. Diese sind zwei Begebenheiten, welche heute zu einer gründlichen Umwandlung der Astronomie führen.“ – Gabrielle Henriet, „Himmel und Erde“


„ Die Theorie, daß Bewegungen durch materielle Anziehung verursacht werden, ist unsinnig. Solch eine Kraft der bloßen Masse zuzuschreiben, welche von Natur her passiv ist, ist eine höchste Täuschung. Es ist eine nette und einfache Theorie, um den Geist von Irgendjemanden zu befriedigen, aber wenn sie einem praktischen Test unterzogen wird, fällt sie in Stücke und wird dem gesunden Menschenverstand und der Urteilsfähigkeit zu einer der lächerlichsten Theorien. “ – Professor Bernstein, „ Briefe an die Britische Gesellschaft“




Gravitation gibt es nicht, siehe hier:


Die flache Erde-Verschwörung - PDF

http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/die-flache-erde-verschwoerung-pdf.php


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