Führung wurde dem Volke gesandt


Ihr ruft: „Richte mich nicht, du hast nicht das Recht zu richten.“

Das ist wahr, ich habe nicht das Recht zu richten.

Doch wenn du sehen könntest, könntest du erkennen, dass ich nicht richte, sondern warne, zurechtweise, ermahne und tadle und dir aufzeige, was dich von meinem Vater und seinem Sohne scheidet.

Erst wenn es euch selbst betrifft, fangt ihr an zu jammern und redet euch heraus und verfallt immer mehr in eure Sünden, weil ihr durch eure Worte lügt.

Erst wenn es euch selbst betrifft, erst dann werden eure Herzen gerichtet, erst dann erkennet ihr, wie verdorben und übel ihr seid.

Ihr lest es in der Schrift, doch könnt es nicht erkennen, weil nicht mein Vater und sein Sohn eure Lehrer sind, sondern euer Meister Satan, der euch vor der Wahrheit blendet, damit ihr nicht erkennet, dass ihr das Gesetz brecht und nicht meinem Vater und seinem Sohne folgt.

Satan blendet euch vor der Wahrheit, doch mein Vater und sein Sohn wollen euch eure Herzen und Augen öffnen, für die Wahrheit.

Sie werden nicht zusehen, dass ihr sterbt, sie werden alles dafür tun, dass ihr lebt.

Doch wenn ihr euch gegen das Leben entschieden habt, werden sie Tränen für euch vergießen und euch gehen lassen, weil die Liebe nicht zwingt, sondern euch euren freien Willen lässt. Das ist wahre Liebe.

Wahre Liebe ist, zu geben und sie erwartet nicht etwas dafür zu erhalten, sie gibt, weil sie nicht anders kann.

Doch die wahre Liebe redet nicht, sondern tut ihre Werke.

Doch die Liebe in eurer Welt, die ihr Liebe nennt, aber keine Liebe ist, sie spricht, aber tut nicht, was sie sagt.

Nicht mein Vater und sein Sohn richten dich, nicht ich, der Diener der gesandt wurde, richtet dich, sondern die Worte die über dich ausgesprochen, die dir aufgezeigt werden, sie sind es, die dein Herz richten.

Schon deine Werke, deine Worte, entlarven dich als den, der sich selbst verurteilt.

Das Gesetz wird dir aufgezeigt, damit du deine Sünden erkennst.

Ich richte euch nicht, dazu bin ich nicht gekommen, um euch zu richten.

Ich bin gekommen, um euch das aufzuzeigen, was euch von meinem Vater und seinem Sohne scheidet, damit ihr wieder lebt.

Ihr seid tot.

Ihr sagt, ihr wäret von neuem geboren, weil ihr an diesem oder jenem Tage mit Wasser besprengt wurdet.

Ihr wurdet mit totem Wasser besprengt und sagt ihr lebt.

Wie kannst du durch totes Wasser leben, wenn nur einer dir das lebendige geben kann?

Nur einer kann es dir geben, mein Herr und mein König, Jesus der Christus.

Erst wenn dich der Herr Jesus getauft hat, mit seinem Geist, dann strömt aus dir das Wasser des Lebens, dann strömt es aus dir heraus, es strömt in dir.

Kein totes Wasser dieser Welt kann dir geben, was mein Herr und König dir reicht, kein Wasser dieser Welt.

Doch um dieses zu erhalten, was dich zum Leben bringt, das dich lebendig macht, das Wasser des Lebens, kannst du nur erhalten, wenn du dürstest, nur wenn du dürstest.

Und dürsten tust du, wenn du glaubst, wie es geschrieben steht, wenn du anfängst nach der Wahrheit zu dürsten, wenn du dürstest und du suchst, und suchst, und suchst in der Schrift, wodurch du das Wasser erhalten kannst, erst dann wirst du es erhalten.

Doch die Welt glaubt nicht, wie es geschrieben steht, sondern so, wie es die Welt, die Regierung Satans, will.

Sie verschließen das Reich vor euch, damit ihr das lebendige Wasser, das Wasser des Lebens, nicht erhaltet.

Der Geist Satans ist es, der euch einredet, man würde euch richten. Der Geist Satans ist es, der euch Gedanken eingibt.

Es sind nicht eure Gedanken, sondern Satan beherrscht euch, Satan selbst beherrscht euch.

Dämonen befinden sich um euch, obwohl ihr denkt, dass dies Engel Gottes wären. Es sind Engel Satans.

Ihr nennt sie Engel, doch sie sind Boten, es sind Boten, Diener.

Satan beherrscht eure Gedanken und gibt euch ein, dass diese die euren wären, damit ihr denkt, es würde ihn nicht geben.

Doch es gibt ihn und jeder Mensch wird eines Tages erfahren, dass es ihn gibt, jeder Mensch.

Satan will nicht, dass ihr erfahrt, dass es ihn gibt, deshalb ersinnt er so viele Lügen über sich, denn wenn ihr erfahrt, dass er lebt und seine Dämonen existieren, so würdet ihr erfahren, das Gott und sein Sohn sind.

Doch auch diese Tage werden über jeden Menschen kommen, an denen er erfahren wird, dass Gott und sein Sohn leben, dass sie gerecht, voller Liebe und die Frucht des Geistes sind.

Wenn dir meine Worte zu hart sind, so belegst du selbst, dass du nicht in Wahrheit lebst.

Wenn du aussprichst, ich würde dich richten, so belegst du selbst, dass du gottlos und gesetzlos bist, weil die Wahrheit, die über dich kommt, dein Herz richtet.

Wenn du sagst, ich wäre ein Lügner, so belegst du selbst von dir, dass du die Wahrheit nicht ertragen kannst und dir nicht gefällt, was dir verkündet wird.

So erging es aber schon meinen Vätern, so ist es schon seit tausenden von Jahren.

So wie ihr reagiert, so reagierten sie schon in all den tausenden Jahren davor.

Sie konnten die Wahrheit nicht ertragen, deshalb haben sie die, die Gott sandte, gesteinigt, ermordet, zersägt, zerstückelt, verfolgt und dachten, wenn wir sie zur Seite geschafft haben, dann können wir wieder weiterleben, so wie wir leben wollen.

Doch dann kam das Gericht über sie und sie jammerten und klagten, hätten wie nur auf das gehört, hätten wir nur auf das gehört, was man uns verkündet hat, doch wir sagten:

„Laßt uns in Ruhe mit euren Worten, wir wollen sie nicht hören, sagt uns, was uns gefällt, laßt uns verkünden, was wir hören wollen, was uns gefällt, was wir tun wollen, was wir lieben.“

Es sind nicht meine Worte, die ich zu euch spreche, sondern derer, die mich sandten und in mir leben.

Ihnen gebührt die Ehre, ihnen gebührt die Liebe.

Mein Herr und mein König sagte:

„Haben sie meine Worte befolgt, so werden sich auch die euren befolgen.“

Befolgt ihr sie nicht, richtet und verurteilt ihr euch selbst.

Durch den Herrn Jesus wurde euch dies verkündet.

Amen


Botschaft an das Volk Gottes

Führung wurde dem Volke gesandt

1.Johannes 4:6 Wir sind aus Gott. Wer Gott kennt, hört auf uns; wer nicht aus Gott ist, hört nicht auf uns. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.


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