Eure Feste und eure Feiern sind mir ein Gräuel!



So spricht Gott der HERR JHWH:

Ihr liebt euren Nächsten?

Ihr tut alles für euren Nächsten?

Ihr seid für euren Nächsten da?

Stimmen die Werke mit euren Worten überein?

Gehe in dich hinein, überdenke diese Worte, betrachte die letzten Tage, die hinter dir liegen, und bedenke deine Worte, wenn du sprichst: „Ich liebe meinen Nächsten, ich helfe ihm, ich gebe ihm zu essen, ich gebe ihm zu trinken, ich kleide ihn, ich liebe ihn und bin für ihn da.“

Bist du das wirklich? Gibst du ihm wirklich?

Stimmen deine Worte mit deinen Werken überein?

Wenn du meinst, dass sie übereinstimmen, so frage dich, stimmt es wirklich, dass du deinen Nächsten liebst und ihm hilfst und für ihn da sein willst?

Warum jammert und klagt ihr, es würde euch schlecht ergehen und ihr wäret arm, wenn ihr euer Geld lieber zu Silvester vor dem Angesicht eures Nächsten verbrennt und ihn dadurch verhöhnt, anstatt ihn zu lieben, seinen Bedarf zu decken, ihn vor der Kälte zu schützen und ihm Ehre zu erweisen?

Ihr gebt vor, euren Nächsten zu lieben.

Ihr gebt vor, ihr müsstet die Armut in der Welt bekämpfen, ihr müsstet etwas dafür tun.

Ihr gebt vor, eurem Nächsten durch eure Spenden zu helfen, obwohl nicht das ankommt, was ankommen sollte, und ehe es ankommt, unter die Falschen verstreut wird.

Ihr, die ihr vorgebt, ihr müsstet die Armut in der Welt bekämpfen.

Ihr, die ihr vorgebt, ihr müsstet Gutes tun.

Ihr seid Heuchler, ihr seid wahrlich Heuchler.

Ihr gebt vor, eurem Nächsten helfen zu wollen!

Warum nehmet ihr das Geld und kauft dafür Dinge, die ihr dann verbrennt, und das vor den Augen eures Nächsten, den ihr angebliche liebet?

Seht ihr eure Heuchelei, seht ihr eure Worte der Lüge, ihr, die ihr vorgebt, ihr liebt euren Nächsten?

Ihr liebt euren Nächsten so sehr, dass ihr das Geld nehmt, es vor seinen Augen verbrennt und ihm ins Angesicht sagt: „Ich liebe dich, aber du bist des Geldes nicht wert, weshalb ich es von deinen Augen verbrenne.“

Er friert vor euren Augen, er hungert von euren Augen, er bettelt vor euren Augen, und ihr nehmet dieses Geld, womit ihr so viel Übel auf einmal beenden könntet und verbrennt es vor seinen Augen, anstatt ihm zu helfen.

Eure Worte sind voller Heuchelei, Lüge und Trug.

Eure Zungen gleichen den Ottern, so viel Gift liegt auf euren Zungen.

Ihr schmückt euch mit Dingen, die nichtig sind, ihr beschließt Gesetze, die nichtig sind, ihr haltet euch an Menschengebote, ihr sprecht vom Frieden, aber Frieden leben wollt ihr nicht.

Ihr sprecht vom Frieden, aber tut alles, damit kein Frieden herrscht.

Ihr sprecht vom Frieden, aber das zu tun, damit der Frieden kommt, erfüllt ihr nicht.

Ihr gehet in den Wald, in meine Schöpfung, und holzet die Bäume ab, dann geht ihr hin, stellet sie in euren Häusern auf und schmückt sie, betet dieses an, ohne zu erkennen, welchen Götzendienst ihr betreibt.

Die Hure hat all diesen Wein der Unzucht in die Welt getragen und ihr trinkt ihn und verunreinigt euch.

Sie tränkt euch mit dem Wein der Unzucht, wodurch ihr geblendet und betrunken seid, und vor lauter Trunkenheit seht ihr nicht mehr, welchen Götzendienst ihr betreibt.

Ihr feiert euer neues Jahr, ohne zu erkennen, dass der Tag nicht in der Nacht, sondern bei Sonnenuntergang beginnt.

Schon allein an diesem könntet ihr erkennen, dass eure Feiern, eure Menschengebote ein Götzendienst sind.

Es steht geschrieben:

„Wer an mich glaubt wie die Schrift es sagt, aus seinem Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen.“

Und nun frage ich euch, die ihr diese Feste haltet, die ihr eure Weihnachten, euren Nikolaus, euren Advent und euren Silvester feiert:

Wo steht all dies geschrieben, wenn ihr glauben sollt, wie die Schrift es sagt?

Ihr belegt durch euren Götzendienst, durch eure heidnischen Feiern, dass ihr nicht glaubt, wie es geschrieben steht, dass ihr nicht durch meinen und den Geist meines Sohnes lebet, dass ihr nicht auf mich und meinen Sohn vertrauet, dass ihr nicht den Fußstapfen meines Sohnes folget, dass ihr nicht die meinen und die meines Sohnes seid, dass ihr nicht mit mir und meinem Sohne eins seid, dass ihr nicht heilig und gerecht, sondern unheilig, scheinheilig und ungerecht wandelt.

Ihr belegt durch eure Früchte selbst, wem ihr folgt und wer ihr seid.

Aus diesem Grunde hat mein Sohn gesagt:

„An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Sammelt man auch Trauben von Dornen, oder Feigen von Disteln? So bringt ein jeder gute Baum gute Früchte, der faule Baum aber bringt schlechte Früchte. 
Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Darum sollt ihr sie an ihren Früchten erkennen.“

Seht ihr eure faulen Früchte? Seht ihr euch, den faulen Baum?

Seht ihr eure schlechten Früchte, die ihr hervorbringt?

Eure Früchte zeugen davon, dass ihr nicht mir, dem wahren Gott und meinem Sohn Jesus gehört, dass ihr uns nicht folgt, dass ihr nicht uns vertraut, sondern der Hure Babylon folgt, auf sie, auf eure Kirchen und Freikirchen hört, die die Hure Babylon sind.

Seht ihr nicht, dass ihr Sünde tut?

Seht ihr nicht, welche Gräuel ihr vor meinem Angesichte tut?

Seht ihr nicht, in welchen Sünden ihr wandelt?

Seht ihr nicht, welchen Fußstapfen ihr folget und dass diese nicht die meines Sohnes sind?

Seht ihr nicht?

Ich selbst habe euch verkündet, dass all die Übel, all die Gräuel, wegen eurem Götzendienst über euch kommen, dass ich meine Feinde über euch zulasse, damit ihr gestraft werdet, und ihr haltet an euren Feiern, an euren Festen, an eurem Götzendienst fest und lasset nicht davon los.

Euch wurde prophezeit, dass die Dinge, die über euch kommen, immer mehr zunehmen werden, dass man die euren vergewaltigen und töten wird.

Man hat es euch prophezeit, dass es geschehen wird, und doch seht ihr nicht, wer zu euch sprach, doch seht ihr nicht, was ihr tut, doch berichtigt ihr eure Wege nicht, sondern jammert und klaget weiter und geht den breiten Weg weiter, weiter und weiter.

Ihr haltet an eurem Götzendienst, an euren heidnischen Geboten, an den Menschengeboten fest und jammert, warum geht es uns so übel und so schlecht.

Die Kirchen werden niedergebrannt, all dies wurde euch prophezeit, all dies, dass dies geschehen wird, steht geschrieben.

Durch die Botschaften, die euch für diese bestimmte Zeit gegeben werden, wurde dies ebenso nochmals prophezeit, und doch seht ihr nicht und jammert, wenn es geschieht.

Anstatt eure Wege zu berichtigen, anstatt von diesem Götzendienst und den heidnischen, gottlosen Feiertagen Abstand zu nehmen, anstatt eure Wege zu berichtigen, anstatt euch von der Welt abzusondern, damit ich euch annehmen kann, so geht ihr doch eure breiten Wege weiter.

Viele unter euch wissen gar nicht, was, wieso und warum sie feiern.

Sie feiern, weil es die Welt tut.

Die Menschen, die diese Feste feiern, gehören zu der Herde, die ich und mein Sohn nicht führen, sondern die der Mietling hirtet, weshalb ihr euch so uneinig seid, weshalb ihr so viele Glaubensrichtungen, so viele Konfessionen hervorbringt, weshalb ihr so viele Kirchen gründet.

Wenn ich und mein Sohn nur eine Herde führen, nur eine Gemeinde haben, nur ein Volk hirten und nur eine Herde uns folgt, solltet ihr euch fragen, wer eure Herden und Gemeinden gründete und führt und wem ihr folgt.

Ich werde zu euch kommen.

Ich werde die Kirchen und Freikirchen oder Religionen aufsuchen.

Ich werde euch, die ihr den breiten Weg geht, der Hure und euren falschen Hirten verkündigen, euch eure falschen Wege aufzeigen, euch dieses wahre Evangelium verkünden, damit ihr eure Gräuel, euren Götzendienst und eure Sünden erkennet.

Eure falschen Hirten, die Hirten der Kirchen, Freikirchen oder Religionen, sie sind es, die euch betäuben, sie sind es, die sanfte Reden verkünden, sie sind es, die euch einschläfern, sie sind es, die euch betäuben, sie sind es, die euch belügen und betrügen, damit ihr weiter in euren Sünden wandelt, damit ihr eure Sünden nicht erkennet.

Sie verharmlosen und beschwichtigen euer übles Tun und sprechen euch in euren Sünden, in eurem Götzendienst und in eurem Ungerechten zu.

Sie sprechen euch in euren Sünden zu und häufen sich somit das Blut an ihren Händen, wofür ich sie zur Rechenschaft ziehen werde.

Sie haben größere Schuld, als sie erkennen, die, die von sich behaupten, sie wären die Hirten meines Volkes. Ich werde Ihnen aufzeigen, dass sie Mietlinge, Lügner und ohne Wahrheit sind.

Sie sind es, die der Hure Babylon folgen, den Wein der Unzucht angenommen, an euch weitergereicht und euch durch dieses Tränken zu Kindern des Teufels gemacht haben.

So rufe ich zu dir!

Lasse von diesen Festen ab, kehre um und gehe den schmalen Weg.

Es steht geschrieben, dass ihr glauben sollt, wie die Schrift es sagt.

An welcher Stelle steht geschrieben, dass mein Sohn und seine Jünger diese Feste gefeiert und gehalten, diese erhöht und geehrt haben? An welcher Stelle?

An keinen einzigen, an keiner einzigen Stelle steht dies geschrieben!

Nicht nur, dass ihr mir nicht folgt, sondern ihr gebet auch noch vor, mir zu folgen.

Und durch eure falschen Früchte, die eure Nächsten nicht sehen, weil sie euch und nicht mir, meinem Sohn und denen meines Sohnes folgen, werden sie verführt, wodurch ihr deren Blut an euren Händen anhäuft. Dieses klebt an euren Händen, denn ihr gebt vor, jemand zu sein, der ihr nicht seid, wodurch ihr wieder in Sünde fallt.

Durch eure falschen Wege werden eure Nächsten ebenso verführt, diese falschen Wege zu gehen.

Durch euren Götzendienst, den ihr euren Nächsten vorlebt, verführt ihr eure Nächsten, ebenso Götzendienst zu tun.

Durch eure heidnischen Feste und Feiertage sammelt und fügt ihr nicht zum Volke Gottes zu, sondern vergiftet, zerstreut und tötet.

Ihr, die ihr euch Christen nennt, aber euren Kirchen, Freikirchen und Religionen folget und euch als Antichristen erweist:

Viel Schuld, viel Blut klebt an euren Händen, denn durch euren Wandel, durch eure Früchte habet ihr Menschen verführt, eurem gottlosen Wandel zu folgen.

Somit habet ihr dafür gesorgt, dass sie den Weg des Todes und nicht den Weg des ewigen Lebens gehen.

Durch eure Advente, durch euren Nikolaus, durch euer Weihnachten, durch euren Silvester, durch euer Ostern und all eure übrigen heidnischen Feste wandelt ihr den Weg der Sünde und des Todes und begeht Götzendienst.

Durch eure Werke und Früchte führt ihr euren Nächsten in Sünde und in den ewigen Tod.

Wollt ihr eure Wege weitergehen?

Wollt ihr wirklich weiter leben, was nicht geschrieben steht?

Seht ihr nicht, dass ihr etwas glaubt und lebt, was nicht geschrieben steht und dadurch Zeugnis abgebet, nicht im Heiligen Geist, sondern im Geiste des Irrtums zu leben?

Seht ihr nicht, dass man den Heiligen Geist erst dann empfangen kann, wenn man glaubt, wie die Schrift es sagt, ihr jedoch glaubt und lebt, was nicht geschrieben steht?

Seht ihr nicht, dass ihr das Gegenteil des Geschriebenen lebt und tut?

Seht ihr nicht, dass eure Früchte euch als Lügner entlarven?

Seht ihr nicht, dass eure Früchte, welche Sünden und Götzendienst sind, euch als Kinder Satans entlarven?

Seht ihr es immer noch nicht?

Wenn der Mensch glauben soll, wie die Schrift es sagt, so frage ich dich, der du den Götzendienst begehst:

An welcher Stelle der Heiligen Schrift steht geschrieben, dass mein Sohn seinen Geburtstag feierte und dieser in Dezember stattfand?

An welcher Stelle der Heiligen Schrift steht geschrieben, dass die Jünger meines geliebten Sohnes, die mein geliebter Sohn lehrte, den Geburtstag meines Sohnes in der Heiligen Schrift niederschrieben, diesen feierten, dieser im Dezember stattfand und sie diesen „Weihnachten“ nannten?

An welcher Stelle der Heiligen Schrift steht dies geschrieben, wenn die Schrift sagt, dass du glauben sollst, wie die Schrift es sagt?

Kannst du es nicht finden, kannst du mir nicht antworten, so entlarvst du dich selbst als Lügner und Kind Satans.

Seht ihr nicht, wem ihr folgt?

Seht ihr nicht, dass ihr nicht glaubt, wie die Schrift es sagt, sondern so wie die Welt es euch verkündet, obwohl die Schrift sagt, dass ihr keine Freunde der Welt sein und euch der Welt nicht anpassen sollt?

Seht ihr immer noch nicht, wer ihr seid?

Wenn du einen Armen siehst, an einem Armen vorbeigehst oder er dir mit den Worten begegnet: „Helfe mir, gebe mir zu essen, gebe mir zu trinken“, du aber weitergehst, sein Leid dich nicht kümmert, sein Hilferuf dich kalt lässt, oder du ihm antwortest: „Tut mir leid, ich habe keine Zeit“, oder: „Sehe zu, wie du zurechtkommst“, oder: „Ich kann dir nicht geben, denn ich habe kein Geld“, du jedoch dann an Silvester, an diesem Götzendienst, an dem Satan und die Dämonen sich freuen, weil du ihnen durch dein Silvester dienst, sie erhöhst und ihnen Ehre erweist, nun aber Geld übrig hast und es vor den Augen deines Nächsten, der bedürftig ist, verbrennst und hättest ihm durch dieses Geld, welches du angeblich nicht hattest, helfen können, erweist du dich selbst als Lügner und Heuchler.

Ihr jammert und klagt, ihr weinet und trauert, wenn ihr in eure Brieftaschen sehet und seht, dass euer Geld nicht reicht.

Aber wenn die Tage des Götzendienstes gekommen sind, um Satan, den Dämonen und bösen Geistern Ehre und Dienst zu erweisen, so verstummt euer Jammern, Murren, Weinen und Klagen, ihr seht über eure angeblich leeren Brieftaschen hinweg und habet nun zur Genüge übrig, was ihr vorgabt, nicht zu haben.

Ihr begründet und bestärkt euren Götzendienst mit den Worten: „Wir feiern dieses Fest nur einmal im Jahr, also müssen wir dieses neue Jahr ehren, begrüßen, köstlich feiern, reichlich essen, reichlich trinken und genügend Spaß haben, also lasst uns leben, wie es uns gefällt.“

Ja, dann reicht es, dann habet ihr genügend Geld übrig, dann verstummen euer Gejammer und eure Klagen, die ihr eurem Nächsten, der euch um Hilfe bat, entgegengebracht habet, dann belegt ihr, selbst zu haben, was ihr beim Armen angeblich nicht hattet.

Wenn ihr nur sehen könntet, wie ihr euch selbst als Lügner und Heuchler entlarvt.

Ihr gebt vor, euren Nächsten zu lieben, aber selbst durch eure Feste wie Advent, Nikolaus, Weihnachten und Silvester, die nichts als Götzendienst sind, belegt ihr, dass sie euch teurer und lieber sind als euer Nächster.

Oder sind eure Nächsten nur die, die ihr liebt und die euch lieben?

Somit belegt ihr wieder von euch, dass ihr nicht mir und meinem Sohne, sondern einem Mietling folgt und durch meinen Feind lebt.

Durch all eure Götzen wie die Lichter, mit denen ihr eure Fenster und Häuser schmückt, durch die Bäume, die ihr in euren Heimen aufstellt und mit Götzen schmückt, durch eure Götzen, die ihr Geschenke und Weihnachtsmahl nennet, erweist ihr Satan und seinen Dämonen Ehre und Anbetung und gewährt ihnen Eintritt.

Wie könnt ihr eure heidnischen Feste, die Menschengebote sind, also euren Götzendienst, heilig nennen, wenn ihr selbst durch eure Früchte belegt, wie unheilig und scheinheilig ihr und eure Feste seid?

Wandle nicht den breiten Weg, sondern wende dich um.

Tue Buße, denn das Königreich hat sich euch genaht.

Tue Buße und berichtige deinen Weg.

Kehre ab vom breiten und wende dich dem schmalen Wege zu.

Gehe ins Gebet und bitte um Licht, von ganzemHerzen.

Flehe und weine, zerreiße dein Herz und gehe zum wahren Gott ins Gebet.

Nicht in deine Kirche, sondern gehe, so wie es geschrieben steht, in deine Kammer.

Fanget endlich an zu glauben, wie es geschrieben steht und nicht, wie die gottlosen Kirchen und Freikirchen es euch verkünden.

Es steht geschrieben:

„Wenn du betest, gehe in deine Kammer und schließ deine Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir vergelten öffentlich.“

Gehe in deine Kammer und bitte zu Vater im Verborgenen, damit er dir öffentlich vergelte.

In deine Kammer sollst du gehen, nicht in die Kammer der Hure, die voller Gräuel, Unzucht und Lüge ist, in der die Dämonen ihr zu Hause haben.

Tue Buße, kehre um von deinen Sünden, wende dich ab von den Gräueln, von deinen götzendienerischen Festen und wende dich dem wahren Gott und seinem Sohne zu.

Denn wenn du noch in Sünde lebst und Sünde tust, so bezeugen diese Früchte von dir, dass du nicht dem wahren Gott und seinem Sohn, sondern dem Teufel dienst.

So habe ich, Gott der HERR, der Heilige Israels, der alleinige und wahre Gott, der HERR JHWH gesprochen.

Amen

Botschaft an das Volk Gottes

Eure Feste und eure Feiern sind mir ein Gräuel!

1.Johannes 4:6 Wir sind aus Gott. Wer Gott kennt, hört auf uns; wer nicht aus Gott ist, hört nicht auf uns. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.


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