Die Wissenschaft bestätigt Ellen White



Die Wissenschaft bestätigt Ellen White


Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort. (2. Petrus 1,19 Luther 84)


Gott hat ihnen eine Prophetin gegeben.

In den letzten 30 Jahren wurden die meisten Gesundheitsempfehlungen aus Ellen Whites Feder wissenschaftlich bestätigt, aber keine davon widerlegt.

George Washington behandelte man zu seiner Zeit noch mit dem Aderlass, um ihn vor dem Tod zu retten. Schwermetalle wurden ihm verabreicht, er wurde regelrecht vergiftet. Man fügte ihm Verbrühungen zu, um »seinen Körper zu entgiften«. Diese Behandlungen wurden alle sorgfältig aufgeschrieben – nicht um die Unwissenheit der Ärzte aufzuzeigen, sondern um nachzuweisen, dass alle bekannten medizinischen Behandlungen angewendet wurden, um ihn wieder gesund zu machen. Vergeblich!


Es war eine Zeit, in der sich die Menschen vor frischer Luft fürchteten, vor allem nachts oder wenn sie krank waren. Man empfahl Tabak gegen Asthma und andere Atembeschwerden.

Gott sah das Elend auf dieser Welt und sandte durch Ellen White eine Botschaft, um Heilung für Körper und Seele zu bringen.


Hier einige Beispiele für jüngere wissenschaftliche Erkenntnisse, die Ellen White schon vor über 100 Jahren niedergeschrieben hat:

 

Tabak ist eine Einstiegsdroge

Wissenschaft: Wer schon als Kind raucht, neigt später zum Konsum von Alkohol, Marihuana und anderen illegalen Drogen. Nikotinkonsum geht generell einher mit höherem Konsum von Alkohol und anderen Drogen.

Ellen White: »Die Lust an Tabak ist selbstzerstörerisch. Sie führt zu einem Verlangen nach etwas Stärkerem wie alkoholischem Wein und Schnaps.« (Te 58, vgl. THG 60)


 

Passivrauchen kann tödlich sein

Wissenschaft: Passivrauchen ist gefährlich und kann tödlich sein. Nichtrauchende Kinder von Rauchern werden häufiger krank. In den USA sterben nach Schätzungen jährlich etwa 50 000 Menschen an den Folgen von Passivrauchen.

Ellen White: »Durch den Gebrauch von Tabak vergiften Raucher Gottes freie Atmosphäre und schaden damit anderen.« (17MR 42)


 

Rauchen schädigt das Gehirn

Wissenschaft: Raucher sind weniger fähig, komplexe geistige Aufgaben auszuführen. Schon 1 bis 14 Zigaretten pro Tag können das Risiko für einen Schlaganfall verdoppeln. Rauchen während der Schwangerschaft verringert die Anzahl der Gehirnzellen beim Ungeborenen wie auch den IQ der Kinder im Alter von 3 bis 4 Jahren um durchschnittlich 9 Punkte.


Ellen White: »Tabak schwächt das Gehirn und lähmt dessen Feingefühl«, er »benebelt das Gehirn.« »Ganze Generationen ungeborener Kinder werden durch den [elterlichen] Gebrauch von Tabak und Alkohol geschädigt. Sie erben eine abnehmende Intelligenz und ihre moralische Wahrnehmungsfähigkeit stumpft ab.« (CG 404, vgl. WfK 252; PCP 27; ST, October 17, 1878 par. 9)


 

Vegetarier sind gesünder

Wissenschaft: Die vegetarische Ernährung ist nachweislich besser. Sie beugt vielen Zivilisationskrankheiten vor oder heilt sie sogar. Vegetarier leben länger, haben mehr körperliche Ausdauer, weniger chronische Krankheiten, kommen seltener ins Krankenhaus und brauchen weniger
Medikamente. Für die meisten ist dies neu und überraschend, für Adventisten nicht.

Ellen White: »Getreide, Früchte, Nüsse und Gemüse bilden die Ernährung, die der Schöpfer für uns ausgewählt hat. Es sind die gesündesten und nahrhaftesten Speisen, wenn sie so einfach und natürlich wie möglich zubereitet werden.« (CD § 617, Be § 617)


 

Vegetarier haben dreimal so viel Ausdauer

Wissenschaft: Fleischverzehr verringert die Ausdauer von Marathonläufern. Radsportler mit ausgewogener, eiweißreicher Fleischkost können ihre Ausdauer durch eine vegetarische, kohlenhydratreiche Ernährung verdreifachen.

Ellen White: »Getreide, Früchte, Nüsse und Gemüse … schenken eine Stärke und Ausdauer … die eine komplexere oder anregendere Ernährung nicht schenken kann.« (Ibid., ebd.)


 

Vegetarier sind geistig leistungsfähiger

Wissenschaft: Fleisch enthält Arachidonsäure. Dieser Stoff beeinträchtig eine optimale Funktionsweise des Vorderhirns – dem Sitz für Weisheit, Urteilsvermögen und Weitblick. Die Kohlenhydrate, aus denen das Gehirn seine Energie bezieht, fehlen in tierischer Nahrung. Eine vegetarische Ernährung liefert dagegen eine reichhaltige Zufuhr.

Ellen White: »Getreide, Früchte, Nüsse und Gemüse … verleihen so viel … Geisteskraft, die eine komplexere oder anregendere Ernährung nicht schenken kann.« (Ibid., ebd.)


 

Fleisch erhöht Risiko für Infektionskrankheiten

Wissenschaft: Tierische Produkte übertragen Krankheitserreger wie Salmonellen, Listerien, Campylobacter und gefährliche E. Coli-Typen. Selbst pasteurisierte Milch kann das Mykobakterium für Paratuberkulose enthalten, das bei anfälligen Personen Morbus Crohn auslösen kann (eine schwere, manchmal lebensbedrohliche Darmkrankheit).

Ellen White: »Fleischessen verzehnfacht die Anfälligkeit für Krankheiten.« »Wir sehen, dass das Vieh immer kränker wird, … und wir wissen, dass die Zeit kommt, wenn es nicht mehr das Beste ist, Milch und Eier zu verwenden.« (2T 63, vgl. Z2 68; CD 359, vgl. Be 157)


 

Erhöht Fleischkonsum auch das Krebsrisiko?

Wissenschaft: Viren können durchaus von Tieren auf Menschen übertragen werden. Bei Fleischkonsum steigt das Risiko für eine Vielzahl von Krebsarten stark an. Bei Darmkrebs zum Beispiel um das Doppelte.

Ellen White: »Fleisch war nie die beste Nahrung, doch ist seine Verwendung nun doppelt zu beanstanden, weil die Tierkrankheiten so rapide zunehmen … Die Menschen essen ständig Fleisch, das voller … Krebskeime ist.« »Viele sterben an Krankheiten, die allein vom Fleischverzehr kommen. Sie selbst und andere werden die eigentliche Ursache kaum erkennen können. Dass die Auswirkungen nicht sofort spürbar sind, ist jedoch noch kein Beweis dafür, dass der Fleischgenuss ihnen nicht schadet.« (CG 382, vgl. WfK 239; CD § 691, vgl. Be § 691)


 

Fisch ist nicht mehr ungefährlich

Wissenschaft: Jedes Jahr wird von über 100 000 Fällen von Nahrungsmittelvergiftung durch verseuchte Fische und Meeresfrüchte berichtet. Im Jahr 1996 warnten Ernährungsberater in 47 US-Bundesstaaten vor dem Verzehr bestimmter Fischarten. Die Gutachten deckten 1740 Flüsse und Seen ab (auch die Großen Seen) und weite Teile der Küstengebiete. In den USA enthalten Fischprodukte wesentlich mehr Pestizid- Rückstände als Früchte, Getreide und Gemüse. Viele Fischarten sind mit PCB, Dioxinen, Schwermetallen und Halogenverbindungen wie DDT verseucht.

Ellen White: »In vielen Gegenden ist sogar Fisch ungesund und sollte daher nicht verwendet werden … Fische, die sich in schmutzigem Abwasser ernähren … können weite Strecken vom ursprünglichen Abwassergebiet zurücklegen. Sie werden dann an Orten gefangen, wo das Wasser rein und frisch ist, doch wegen des ungesunden Abwassers, von dem sie sich ernährt haben, ist ihr Verzehr nicht ungefährlich.« (HL 105, vgl. GL 99)


 

Käse schadet dem Herzen

Wissenschaft: Oxidiertes Cholesterin erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Für dieses oxidierte Cholesterin ist gereifter Käse die Hauptquelle. Käse enthält normalerweise viel Salz, das den Blutdruck erhöht (ein weiterer Risikofaktor für Herzkrankheiten). Viele Käsearten enthalten einen hohen Anteil gesättigtes Fett, das die Cholesterinwerte erhöht.

Ellen White: »Käse ist … als Nahrungsmittel völlig ungeeignet.« (CD § 633, vgl. Be § 633)


 

Vanillesoße ebenfalls

Wissenschaft: Die Dessertpulver aus Ei , Milchpulver und Zucker enthalten sehr viel oxidiertes Cholesterin und verursachen nachweislich Schäden an den Innenwänden der Blutgefäße, die schließlich zu Arteriosklerose und Herzinfarkt führen können.

Ellen White: »Vanillesoßen und Puddings mit Milch, Eiern und Zucker als Hauptzutaten sind besonders schädlich.« (CD § 191, vgl. Be § 191)


 

Nüsse schützen das Herz

Wissenschaft: Man wollte Nüsse schon wegen ihres hohen Fettgehalts von der Liste der »gesunden Nahrungsmittel« streichen, da fanden Wissenschaftler von Loma Linda heraus, dass Nüsse den Cholesterinspiegel senken und die Anfälligkeit für Herz-Kreislauf-Krankheiten verringern.

Ellen White: »Nüsse und aus Nüssen hergestellte Nahrungsmittel kommen immer mehr in Gebrauch und treten an die Stelle von Fleisch. Mit Nüssen kann man Getreide, Früchte und einige Wurzelgemüse kombinieren und daraus gesunde und nahrhafte Speisen zubereiten.« (CD § 619, vgl. Be § 619)


 

Mandeln sind besser als Erdnüsse
Wissenschaft: Mandeln enthalten mehr Vitamin E als fast alle anderen Nüsse. Die Zufuhr des Antioxidans Vitamin E vermindert das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Erdnussöl hat jedoch eine chemische Struktur, die Arteriosklerose begünstigen kann.

Ellen White: »Einige Nüsse sind gesünder als andere. Mandeln sind den Erdnüssen vorzuziehen.« (CD § 623, vgl. Be § 623)


 

Ballaststoffe schützen vor Krankheiten

Wissenschaft: Vollkornmehl ist wegen seiner Ballaststoffe besser als Weißmehl. Ballaststoffe können das Risiko für eine Vielzahl von Krankheiten wie Herzkrankheiten, Krebs, Verstopfung, Blinddarmentzündung und Krampfadern verringern.

Ellen White: »Für die Zubereitung von Brot ist das allerfeinste Weißmehl nicht das beste … dem Weißbrot fehlen die Nährstoffe, die man im Vollkornbrot findet. So kommt es häufig zu Verstopfung und anderen ungesunden Zuständen.« (MH 300, vgl. SA 242)


 

Knoblauch und Zwiebeln haben Heilkräfte

Wissenschaft: Knoblauch hilft gegen zu hohen Blutdruck und Cholesterinspiegel. Außerdem wirkt er antibiotisch. Zwiebeln wirken aufgrund ihrer chemischen Ähnlichkeit ähnlich.

Ellen White: »Gut gekochte Zwiebeln sind sehr wirkungsvoll.« (14MR 339)


 

Vorsicht vor Fett in der Ernährung!

Wissenschaft: Der Konsum gesättigter Fette sollte zur Vorbeugung von Herzkrankheiten und Krebs drastisch gesenkt werden. Die Hauptquelle gesättigter Fette stammt aus tierischen Quellen.

Ellen White: »Wir halten Bratkartoffeln nicht für gesund, denn man verwendet bei ihrer Zubereitung mehr oder weniger Butter oder anderes Fett.« »Man verwende kein Schmalz. Es verunreinigt jedes Essen.« (CD § 517, vgl. Be § 517)


 

Zucker begünstigt Krebs

Wissenschaft: Durch steigenden Zuckerkonsum erhöht sich das Risiko für Darmkrebs, Enddarmkrebs, Brustkrebs, Eierstockkrebs, Gebärmutterkrebs, Prostatakrebs, Nierenkrebs und Krebserkrankungen des Nervensystems.

Ellen White: »Nach der Erkenntnis, die mir geschenkt wurde, ist Zucker in großen Mengen noch schädlicher als Fleisch.« (CD § 527, vgl. Be § 527)


 

Kaffee und Tee machen süchtig

Wissenschaft: Ausgiebiger Kaffeegenuss kann Depressionen begünstigen. Koffein macht süchtig wie alle anderen klassischen Drogen.

Ellen White: »Kaffeegenuss ist schädlich. Der Geist wird vorübergehend belebt … doch die Nachwirkungen sind Erschöpfung, Entkräftung und Lähmung der geistigen, moralischen und körperlichen Kräfte.« »Tee wirkt anregend. Seine Wirkung ähnelt der des Kaffees … Die Müdigkeit ist vergessen, und man scheint mehr Kraft zu haben … doch ist die Wirkung verflogen, lässt die übernatürliche Stärke nach und man fühlt sich entsprechend schlaff und unfähig.« (Te 77, vgl. THG 81; 2MCP 589, ICP2 Kap. 63)


 

Der Wert eines reichhaltigen Frühstücks

Wissenschaft: Ein Frühstück ist für höchste mentale und körperliche Leistungsfähigkeit unentbehrlich. Wer regelmäßig frühstückt, kann seine Lebensdauer erheblich verlängern. Ein gutes Frühstück und ein leichtes (oder gar kein) Abendessen kann Diabetikern helfen, den Blutzuckerspiegel besser zu kontrollieren.

Ellen White: »Die Gewohnheit, ein spärliches Frühstück und ein üppiges Abendessen zu sich zu nehmen, ist falsch. Das Frühstück sollte fast der größten Mahlzeit des Tages gleichen.« (CG 390, vgl. WfK 244)


 

Weniger Mahlzeiten

Wissenschaft: Je häufiger eine Person isst, desto größer das Risiko für Darmkrebs. Wer keine Zwischenmahlzeiten einnimmt, lebt länger. Nicht zu Abend zu essen, ist wahrscheinlich eine der besten Methoden, um abzunehmen.

Ellen White: »In den meisten Fällen sind zwei Mahlzeiten pro Tag besser als drei.« »Die letzte Mahlzeit [das Abendessen] ist meist die größte und wird oft kurz vor dem Zubettgehen eingenommen. Das ist eine Umkehr der natürlichen Ordnung. Eine üppige Mahlzeit sollte nie so spät eingenommen werden … Drei Mahlzeiten und nichts zwischendurch – nicht einmal einen Apfel –, das sollte die oberste Genussgrenze sein.« (CD § 269, 290, vgl. Be § 269, 290)


 

Kurzfasten ist gesund

Wissenschaft: Kurzfasten kann die Funktionsfähigkeit des Immunsystems verbessern.

Ellen White: »In vielen Krankheitsfällen ist das allerbeste Heilmittel, den Patienten ein oder zwei Mahlzeiten ausfallen zu lassen … Oft hat eine kurze Zeit völliger Enthaltung von Nahrung, gefolgt von einfachem, mäßigem Essen dazu geführt, dass der Körper sich selbst heilen konnte.« (MH 235; vgl . SA 189)


 

Frische Luft hält fit

Wissenschaft: Frische Luft ist besser als wiederaufbereitete Innenluft. Frische Luft führt zu gesteigertem Wohlgefühl, beruhigt und entspannt, verbessert das Lernverhalten von Tieren.

Ellen White: »Beim Hausbau … sollte auf eine gute Durchlüftung und reichlich Sonnenlicht geachtet werden … Die mangelnde Belüftung ist für einen Großteil der Schläfrigkeit und Konzentrationsschwäche verantwortlich.« (MH 274, vgl. SA 219)


 

Gesundheitsrisiken des Stadtlebens

Wissenschaft: Die Ozonwerte in der Stadt reizen die Augen, bewirken Kurzatmigkeit, Husten sowie eingeschränkte Lungenfunktion und verringern die körperliche Leistungsfähigkeit. Schadstoffe in der Luft erhöhen das Krebsrisiko.

Ellen White: »Das Leben in den Städten ist oft mit Gesundheitsrisiken verbunden … Ein Übel davon ist die verpestete Luft.« (LDE 99, vgl. Ckb 72)


 

Bewegung ist lebensnotwendig

Wissenschaft: Bewegung vermindert das Risiko für Herzkrankheiten und Krebs. Wer sich viel bewegt, ist gesünder und lebt länger.

Ellen White: »Je mehr wir uns bewegen, desto besser zirkuliert unser Blut. An Bewegungsmangel sterben mehr Menschen als an Überanstrengung … Wer sich regelmäßig an der frischen Luft bewegt, wird im Allgemeinen einen guten und gesunden Kreislauf haben.« (2T 525, vgl. Z2 517)

 

Quelle:

http://de.evangelist-online.net/die-gabe-der-prophetie/die-wissenschaft-bestatigt-ellen-white


 

!!!1.Thessalonicher 5:21prüfet aber alles. Das Gute behaltet,!!!

 


Weitere Ausführungen zu Gesundheitsfragen, siehe bei den Büchern von Ellen G. White!

Ellen G. White – Eine Prophetin Gottes

Bücher von Ellen Gould White als PDF

http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/buecher-von-ellen-g-white.php


Kommentare

Noch keine Einträge vorhanden.



Flag Counter