Die Unmöglichkeit der Evolutionstheorie


DIE STECHMÜCKEN

 

 

 

1. Die Urmücke
Retro-Logik:
Die Eigenschaften der Mücke vor der Mücke?

2. Biologische Regelkreise
Schwalben fressen Mücken, die Kühe stechen, die Blumen fressen welche Bienen besteuben.
Frage: Wer war zuerst da? Die Vögel, die Säuger, die Insekten oder die Pflanzen?

3. DDT, das verkannte Medikament.
das Millionen von Menschen das Leben rettete.

 

 

 

1. DIE URMÜCKE


Retro-Logik: Die Eigenschaften der Mücke vor der Mücke

Die Stechmücken besitzen erstaunlichen Eigenschaften :

Nach der Paarung benötigt das Mückenweibchen Blut, damit die befruchteten Eier bis zur Eiablage reifen können. Den notwendigen Blutspender - ein grösseres Säugetier - findet das Mückenweibchen mit Hilfe seines biologischen CO2 Detektors. Je höher der CO2 Gehalt in der Luft, desto näher ist der gesuchte Blutspender. Mit seinem harten, hohlen Stachel sticht das Mückenweibchen das Säugetier an. Das Mückenweibchen pumpt zuerst blutgerinnungshemmende Enzyme in das Säugetier so dass das Blut beim anschliessenden Saugen die Saugkapillare nicht verstopfen kann.

 

 

Die Mücke besitzt also folgende,
speziellen Eigenschaften :

- Ein Organ zur Messung des CO2 Gehaltes in der Luft.
- Rezeptoren, welche den CO2 Gehalt dem Gehirn übermitteln.
- Hirnsteuerung zum Auswertung dieser Signale und zur Instinktiven Auffinden eines Säugetiers.
- Spezielle harte Hohlkapillare, die fähig ist, die dicke Haut eines Säugetieres zu durchstechen.
- Ein Organ mit Zellen, welche die Enzyme synthetisieren.
- Ein System zum Ausstoss der Enzyme.
- Einen Kanal von der Enzymdrüse zum Stachel.
- Rezeptoren zur Betätigung des Ausstoss-Systems.
- Hirnsteuerung zum Schalten des Ausstoss-Systems.
- Kanal vom Stachel zum Hohlraum, wo sich die Eier befinden.
- Weiche, damit die Enzyme nicht zu den Eiern gelangen können.
- Rezeptoren zur Steuerung der Weiche.
- Hirnsteuerung für die Weiche.
- Eine Art Saugpumpe zum Transport des Blutes.
- Rezeptoren zur Steuerung der Saugpumpe.
- Hirnsteuerung für die Saugpumpe.
- Eier, deren biochemischer Aufbau an die Eigenschaften des Blutes angepasst sind und mit dem Blut auch reifen können. (Was wohl der komplexeste all dieser Schritte ist.)

 

Wenn wir jetzt die einzelnen Eigenschaften genau betrachten, bemerken wir, dass zum Funktionieren jedes einzelnen Schrittes viele Unterschritte ihren Dienst tut müssen, wenn die befruchteten Eier zu ihrem Blut kommen sollen.

Fehlt ein einziger Schritt oder funktioniert ein einziger Schritt mangelhaft, gibt es keine neuen Mücken.

 

 

Die "Urmücke":

Nach Evolutionstheorie sind die Insekten einige 100 Millionen Jahre vor den Säugetieren entstanden. Vor Auftauchen der grossen Säugetiere gab es keine Stechmücken, da die Stechmücken zum Überleben die Blutspender brauchen. Die Mücken können somit nicht älter als die Säugetiere sein. Sie müssen, nach Evolutionstheorie, später entstanden sein.

Nach gängiger Evolutionstheorie entstanden die Mücken durch zufällige Mutationen aus einer Art "Urmücke", welche alle die oben geschilderten Eigenschaften natürlich nicht haben konnte. Denn diese konnten sich - nach Evolutionstheorie - ja nicht entwickeln, da kein Reiz zu einer Auslese vorhanden war.

 

Diese Urmücke muss somit so eine Art "Vegetarier" gewesen sein.

Nehmen wir mal, zum Überlegen, etwas an. Nehmen wir mal an, unsere "Urmücke" besass einen Stachel, mit dem sie Rosen anstach. Die Eier benötigten Rosen-Blatt-Saft zum reifen. Die postulierte "Urmücke" besass folglich einen Rosenduft-Detektor, inklusive der notwendigen Organe, Rezeptoren und Hirnsteuerungen. Ein Enzymsystem inkl. Weiche brauchte sie nicht. Nehmen wir an, dies alles hätte sich nach Evolutionstheorie bestens entwickelt und funktioniere prächtig.

 

 

Biologische Veränderungen durch Mutation

Wie kann es möglich sein, dass durch zufällige Mutationen all die Organe, Enzyme, Rezeptoren, Hirnsteuerungen usw., auf einen Schlag 100 % vorhanden waren und 100 % funktionierten ? Zur Umfunktionieren der vegetarischen "Urmücke" zur blutsaugenden Stechmücke sind, schätzungsweise, einige x-Millionen korrekter Mutationen an der Genstruktur der Mücke notwendig. Wohl bemerkt : Fehlt nach den erfolgten Mutationen eine einzige Funktion einer einzigen notwendigen Stufe, oder funktioniert eine Funktion nicht zufriedenstellend, entwickeln sich die Eier nicht und die Mücke stirbt gleich wieder aus. Eine langsame Entwicklung ist ausgeschlossen. Die Umstellung der vegetarischen "Urmücke" auf die blutsaugende Stechmücke muss schlagartig erfolgen, innerhalb einer Generation, oder die Mücke stirbt im Entstehungsjahr gleich wieder aus. Was die Stechmücken betrifft, ist eine langsame Höherentwicklung nach Evolutionstheorie völlig ausgeschlossen.

 

 

Mutation und Radioaktivität

Mutationen entstehen durch radioaktive Bestrahlung der DNS oder durch chemische Einwirkung von Radikalen an der DNS der zur Befruchtung gelangenden Samens und Eizellen. Die zur Mutation notwendige Strahlung oder Radikale kann nicht einzig auf Samen und Eizellen einwirken. Strahlung oder Radikale treffen die gesamte Mücke.

Nun ist aber – um die notwendige Mutationsdichte zu erreichen - eine derart harte Strahlung oder ein derart radikaler chemischer Eingrifffür die Mücke augenblicklich tödlich.

Nun kann man es drehen, wie man will :

Bei einer nicht tödlichen Mutation stirbt die neue Mückenart, da unvollständig, gleich wieder aus.
Wird Strahlung oder chemische Radikale erhöht, stirbt die Mücke vor der Eiablage.

 

 

Einige Berechnungen:

Frage: Wie viele Urmücken benötigen wir für eine einzige überlebensfähige Stechmücke?

Mutationen sind tödlich.
Nehmen wir mal - um etwas rechnen zu können - an, Mutationen seine für diesmal nicht tödlich und fragen uns, wie viele Urmücken eine derartige Mutation erleben müssen, bist die erste überlebensfähige Stechmücke per Zufall entstehen könnte. Zur Änderung der "Urmuecke" zur heutigen Stechmücke sind einige x-Millionen korrekter Mutationen an den verschiedenen Genen der Urmücke notwendig.

Zur Vereinfachung nehmen wir an, 1000 korrekte Mutationen seien genügend. Diese 1000 Mutationen müssen genau stimmen, sonst stirbt die nachfolgende Generation aus. Man kann jetzt nicht behaupten, wir hätten bewusst zu hohe Zahlen gewählt. Im Gegenteil. Wir nehmen hier bewusst viel zu kleine Zahlen. Denn 1000 Mutationen reichen, um ein Gen umzubauen, also, um eine einzige Eigenschaft der Mücke zu ändern. Wie müssen aber, wie wir oben sehen, sehr viele Eigenschaften auf einmal verändert haben, damit die Urmücke überlebensfähig ist und nicht ausstirbt.

Eine Mutation an der Genstruktur kann vier Zustände einnehmen. Genau nach der Anzahl der vier zur Verfügung stehenden Nukleiden. Jede Mücke erhält nun genau 1000 zufällige Mutationen.

 

Frage :

Wie viel Mücke benötigen wir, bis nach den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit die erste lebensfähige, "umgebaute" Stechmücke mit 1000 korrekten Mutationen entstanden ist ?

Rechnen wir das mal:

Müsste nur eine Mutation stimmen, wären, wegen der vier Basenpaaren - vier Urmücken notwendig.

Müssten 2 Mutationen stimmen, wären 4^2 = 16 Urmücken notwendig.
Bei 3 Mutationen ergibt dies 4^3 = 64 Urmücken,
bei 4 gibt's 4^4 = 256 Urmücken...

Und bei 1000 Mutationen sind das 4^1000 = 10^600 Urmücken.

10^600 Urmücken.

Das ist eine Eins mit 600 Nullen.

Nehmen wir an, eine Mücke wiegt 0.1 g.
Das sind dann 10^599 g Mücken. Oder 10^593 Tonnen Mücken

 

Zum Vergleich :
Unser Sonnensystem wiegt ca. 10^35 g.
Die Milchstrasse 10^47 g.
Das gesamte beobachtbare Weltall so ca. 10^60 bis 10^100 g.

"Die Evolution"
benötigen also zum Umbau der Urmücken zur Stechmücke
10^500 mal das die Masse des gesamten beobachtbare
Weltalls an Urmücken, um nach den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit
die erste überlebensfähige Stechmücke zu erzeugen.

Man bedenke : Wir haben jetzt in unserer Annahme keineswegs übertrieben. Im Gegenteil. Es sind nicht, wie wir annahmen, bloss 1000 Mutationen notwendig, sondern einige x-Millionen korrekter Mutationen, die auf einen Schlag an der Urmücke geschehen müssen, damit diese umgebaute Urmücke überlebensfähig ist.

 

Daraus folgt:

Die Evolutionstheorie ist, angesichts solcher Zahlen, ausserhalb jeglicher wissenschaftlichen Akzeptanz.

 

 

Zusammenfassung:

Frage an alle gläubigen Evolutionisten :
Wieso existieren Stechmücken ?

 

 

2. Biologische Regelkreise

Schwalben fressen Mücken,die Kühe stechen, die Blumen fressen welche Bienen bestäuben.
Frage: Wer war zuerst da? Die Vögel, die Säuger, die Insekten oder die Pflanzen?

Nach Ansicht der atheistischen resp. agnostischen Biologen entstanden die Mücken vor 100 Millionen Jahren.

Nun, dem ist nicht so. Einzig in den Köpfen der atheistischen und agnostischen Evolutionisten sind da Mücken als rein irreale Phantasiegebilde vor 100 Millionen Jahren entstanden. Der reellen Wirklichkeit entspricht dies in keiner Weise.

 

Die Begründung dieser gedanklichen Missgeburt ist:

Die Atheisten und Agnostiker weigern sich, einen allmächtigen Gott, der die Macht hat, Mücken zu erschaffen, anzuerkennen.

Atheismus und Agnostizismus vernebelt das Gehirn.
Die armen Evoluzzis können kaum noch logisch denken.
Das muss so sein, denn sonst hätten sie gemerkt, welch lächerlicher Mist sie da von sich geben.

Wie verdreht und lächerlich die Annahme ist, Mücken hätten sich da per Zufall über einige Millionen Jahre höher entwickelt, ist mit nur ein bisschen Nachdenken, leicht erkennbar:

Also: Bitte, mal etwas nachdenken:

Fledermäuse und Schwalben fressen Mücken,
die Kühe stechen, welche Gras fressen.

Ohne Gras stirbt die Kuh. Also war die das Gras vor der Kuh da.
Die Mücken stechen die Kühe, also waren Kühe vor den Mücken da.
Die Fledermäuse und Schwalben fressen Mücken,
also waren die Mücken vor den Fledermäusen und Schwalben da.

Singvögel fressen Raupen an (einjährigen) Blumen, welche von Bienen befruchtet werden

Die Insekten, in diesem Fall die Bienen, waren also vor den Pflanzen da, sonst wären die einjährigen Blumen ausgestorben. Während die Insekten, in diesem Fall deren Raupen, nach den Blumen entstanden sein müssen. Na, was ist hier nun los? Entstanden die Insekten nun vor oder nach den Pflanzen ? Dass die Evolutionstheorie hier mit ihren Erklärungsversuchen versagt, ist leicht einzusehen. (Aber natürlich nur, wenn man nicht Atheist oder Agnostiker ist.)

Störche fressen Froesche, welche Fliegen fressen, die vom Mist der Säuger leben.

Nach dieser Tatsache sind die Säuger früher oder zur selben Zeit entstanden wie Fliegen, und diese früher oder zur selben Zeit wie die Frösche und diese wiederum früher oder zur selben Zeit wie die Vögel.

Viele Insekten leben von Säugetieren. Die Mücken, die Zecken, ...
Eine Mücke oder eine Zecke, die kein Säugetier findet, stirbt im selben Jahr aus. Diese Säuger mussten also beim Auftauchen der Insekten da gewesen sein. Einer Annahme, dass die Säugetiere Jahrmillionen nach den Insekten langsam auftauchten und sich langsam anpassten, widerspricht die Existenz der Mücken, der Zecken und alle Insekten, die Säugetiere zum Überleben benötigen.

Einer Annahme, dass die Insekten Jahrmillionen nach den Pflanzen langsam auftauchten und sich langsam anpassten, widerspricht die Existenz der Obstbäumen, der Blumen und allen Pflanzen, welche Insekten zum Überleben benötigen.

Nehmen wir nun an, die allgemein vertretene Evolutionslehre sei korrekt, dann dürfte es in unserer Natur keine Obstbäume, keine Blumen, keine Mücken geben. Damit fehlt den Schmetterlingen und ähnlichen Insekten, auch den Schwalben, den Fledermäusen der Lebensraum. Als Folge fehlen dann auch die Singvögel, die Frösche, die Störche usw. usw. eines zieht das andere mit.

Als weitere Folge ist kein biologisches Gleichgewicht mehr möglich. Denn in der Natur hängt alles vielfältig mit und durcheinander voneinander ab.

 

 

Die Bibel sagt:

Am 3. Tag schuf Gott die Pflanzen.
Am 5. Tag Fische und Vögel. Am 6. Tag die Landtiere.

 

3. Tag: 1Mo 1,11-13; Und Gott sprach: Es lasse die Erde grünes Gras sprossen und Gewächs, das Samen trägt, fruchtbare Bäume, deren jeder seine besondere Art Früchte bringt, in welcher ihr Same sei auf Erden! Und es geschah also. Und die Erde brachte hervor Gras und Gewächs, das Samen trägt nach seiner Art, und Bäume, welche Früchte bringen, in welchen ihr Same ist nach ihrer Art. Und Gott sah, daß es gut war. Und es ward Abend, und es ward Morgen: der dritte Tag.

5.Tag: 1Mo 1,20-23; Und Gott sprach: Das Wasser soll wimmeln von einer Fülle lebendiger Wesen, und es sollen Vögel fliegen über die Erde, an der Himmelsfeste dahin! Und Gott schuf die großen Fische und alles, was da lebt und webt, wovon das Wasser wimmelt, nach ihren Gattungen, dazu allerlei Vögel nach ihren Gattungen. Und Gott sah, daß es gut war. Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet das Wasser im Meere, und das Geflügel mehre sich auf Erden! Und es ward Abend, und es ward Morgen: der fünfte Tag.

6.Tag: 1Mo 1,24+25; Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendige Wesen nach ihrer Art, Vieh, Gewürm und Tiere des Feldes nach ihrer Art! Und es geschah also. Und Gott machte die Tiere des Feldes nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.

 

 

Dass dem so sein muss, ist leicht einzusehen. Denn:

Die Pflanzen müssen vor - oder spätestens zwei Wochen nach - der Erschaffung der Tiere entstanden sein.
Denn, eine Kuh, die kein Gras findet, verhungert.

Nun zeigen aber einige botanischen Phänomene, dass auch die Tiere vor - oder spätesten zwei Wochen nach -der Erschaffung der Pflanzen entstanden sein müssen.
Die einjährigen Blumen benötigen die Insekten zum überleben.
Fehlen diese, so sind die einjährigen Blumen weg.

Atheisten und moderne Theologen lehnen die Bibel als Gottes Wahrheit ab. Um das ablehnen zu können, vertreten sie die Theorie, dass zwischen dem Auftauchen der Pflanzen, Insekten, Reptilien, Vögel und Säugetiere viele Millionen Jahre verstrichen seien. Nun ist aber die Existenz von Schmetterlingen, Wespen, Fliegen, Mücken auf diese Art nicht erklärbar, da diese von den Blumen leben und die Blumen von den Insekten. Nimm Blumen weg, dann sind die Insekten weg. Nimm Insekten weg, so sind die Blumen weg. Hast du, wegen fehlender Pflanzen keine Insekten, so fehlen die Chamäleons, Fledermäuse, Singvögel, Störche, Eulen, Aasgeier usw. Fehlt hier nur ein Teil, so funktionieren die biologischen Regelkreise nicht.

 

Die Bibel ist hier sehr realistisch.

Eine Schöpfung in 7 Tagen,
das ist OK.

Aber was die Biologen da so an "Weisheit" erzählen
- ihre Höherentwicklung der Tiere und Pflanzen in Millionen von Jahren -
das widerspricht den biologischen Regelkreisen
und ist totaler Schwachsinn.

 

 

3. DDT, das verkannte Medikament.
das Millionen von Menschen das Leben rettete.

Nach der Lehre der Bibel ist der Mensch, losgelöst von seinem Schöpfer, unfähig, gut zu sein und gut zu handeln. Die Bibel lehrt, dass die Menschen von Natur aus, von ihrer Geburt an, böse sind und deshalb auch böse handeln.

Dichlor-Diphenyl-Trichlor-Aethan

 

 

Hiob 14,4+14-16; Gibt es einen Reinen unter den Unreinen? Keinen einzigen! Was ist der Mensch, daß er rein dastehen könnte, und der von einer Frau Geborene, daß er gerecht wäre? Was ist der Mensch, daß er rein dastehen könnte, und der von einer Frau Geborene, daß er gerecht wäre? Siehe, selbst auf seine Heiligen vertraut er nicht, und die Himmel sind nicht rein in seinen Augen, wieviel weniger der Abscheuliche und Verdorbene, der Mann, der Unrecht trinkt wie Wasser!

Ps 51,7+58,4: Siehe, ich bin in sündlichem Wesen geboren, und meine Mutter hat mich in Sünden empfangen. Die Gottlosen sind verkehrt von Mutterschoß an; die Lügner irren von Mutterleib an.

1.Johannes 1,8 Wenn wir sagen, daß wir keine Sünde haben, betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.

 

Das tragische ist, dass die Menschen auch dann böse handeln, wenn sie eigentlich das Gute wollen.

Dass dem so ist, kann in besonders krasser Form am Beispiel des Mückengiftes DDT ersehen werdsen.

DDT: Der Nobelpreis für Medizin 1948

1939 entdeckte Paul Hermann Müller in einem Forschungslabor der Firma Geigy in Basel, daß DDT (Dichlor-Diphenyl-Trichloräthan) ein hochwirksames Insektizid (Insektengift) ist. Für Warmblüter ist es nur in großen Dosen schädlich, für zahlreiche Insektenarten ist es hingegen ein starkes Fraß- und Berührungsgift, das bereits bei kurzfristiger Berührung behandelter Oberflächen mit den Füßen wirkt.

Beim Menschen treten nach Aufnahme von ca. 300-500 mg erste Symptome auf, jedoch erst nach Dosen über 1g kommt es zu Gleichgewichtsstörungen, Verwirrtheit, Tremor, Krämpfen, Rhythmusstörungen. Vergiftungen mit 18g sind überlebt worden. Chronische Vergiftungen sind nicht bekannt. (!) Todesfälle durch DDT bei Menschen sind weltweit keine bekannt. (!!!)

Das DDT wurde bald weltweit zur Bekämpfung der Malaria eingesetzt, mit dem Erfolg, dass ...

... durch den Einsatz von DDT
Millionen von Menschen das Leben gerettet wurde.

Aus diesem Grund bekam der Chemiker Paul Hermann Müller
für seine Arbeiten mit dem DDT 1948 auch den Nobelpreis in Medizin.

Es ist bemerkenswert, dass Paul Hermann Müller den Nobelpreis nicht in Chemie, sondern in Physiologie und Medizin bekam. DDT wurde und wird auch heute noch zu den Medikamenten gerechnet, da es derart vielen Menschen das Leben rettete und auch heute noch rettet.

 

Paul Hermann Müller

 

Dichlor-Diphenyl-Trichlor-Aethan

NOBELPREIS

 

für Physiologie
und Medizin
1948

 

Bereits während des 2. Weltkriegs wurde DDT in vielen Ländern als Insektizid eingesetzt. Sehr schnell erwies sich seine Bedeutung in der Verhütung der Malaria, an der damals pro Jahr 500 Millionen Menschen erkrankten und 4 Millionen starben. In 1955 beschloß die 8. World Health Assembly eine "Global Malaria Eradication Campaign", die den systematischen Einsatz von DDT in allen Malariagebieten der Welt vorsah. Diese Kampagne war sehr erfolgreich. Mitte der 60er-Jahre war die Malaria in vielen Ländern verschwunden, in den restlichen Anwendungsgebieten von DDT stark reduziert.

In Ceylon, dem heutigen Sri Lanka, verminderten sich die Malariafälle von 2,8 Millionen in 1948 auf 17 in 1963. Ein ähnlicher Rückgang der Erkrankungszahlen konnte in vielen tropischen Regionen der Welt beobachtet werden. In Sansibar fiel der Anteil von Trägern des Malariaerregers an der Gesamtbevölkerung von 70% in 1958 auf 5% in 1964. Man war damals auf dem besten Weg, die Malaria weltweit auszurotten. Das unmittelbare Ziel, die Erkrankungszahlen um 98% gegenüber dem ursprünglichen Zustand zu senken, war in vielen Regionen bereits erreicht, in anderen in greifbare Nähe gerückt.

 

Die Resistenz von DDT in Europa

Jedes Insektengift hat seine Wirkungszeit. Nach einigenb Jahrzehnten gewöhnen sich die überlebenden Insekten an ein Gift und die Wirkungs nimmt ab. Dies ist bei jedem Gift und auch bei jedem Medikament so.

Nach der starken Verwendung von DDT während und nach dem 2. Weltkrieg sind in Europa die meisten Fliegen und Mücken mehr oder weniger DDT-Resistent. Die Anwendung für DDT ist in Europa somit, da wirkungslos, auch sinnlos geworden.

Nicht so in den Entwicklungsländern. Dort gibt es Gebiete, wo DDT noch sehr wirksam ist.

DDT wird aber nicht mehr so eingesetzt wie eigentlich notwendig wäre.
Denn DDT wird von den Grünen seit 40 Jahren bekämpft und wurde deshalb vielerorts verboten. Mit verherenden Wirkungen:

Zum Beispiel Ekuador. Dort wird seit 1993 verstärkt DDT zur Malariaverhütung eingesetzt. Die Malariafälle sind seit diesem Jahr um 60% zurückgegangen. In Bolivien, Paraguay and Peru wurde in 1993 die Anwendung von DDT verboten. In diesen 3 Ländern ist seitdem die Anzahl der Malariaerkrankungen um 90% gestiegen.

Doch die Zulassungen sind vielerorts von Europa abhängig. Und die Europäer wollen, dass das DDT weltweit verboten wird. Wieso dem so ist, siehe weiter unten.

Die Entwicklungsländer können nicht frei über den Einsatz von DDT entscheiden. Sie sehen sich in dieser Frage einem enormen Druck seitens internationaler Bürokratien und grüner Organisationen ausgesetzt, die sich nicht scheuen, wirtschaftliche Zwangsmittel zur Durchsetzung ihrer Vorstellungen einzusetzen. Gerade die ärmsten Länder haben wenig Möglichkeiten, sich diesem Ökoimperialismus zu widersetzen.

 

Durch das DDT-Verbot sterben jährlich Millionen von Menschen.

Wieso das so ist, ist nicht so einfach. Es ist hochkomplex, weil sich da viele Interessen kreuzen.
Und zwar die Interessen der Politiker, die der Grünen Umweltschützer und die der Wirtschaftsbosse.

Folgende Tatsachen sind meistens unbekannt und werden in Europa von Politikern, Wirtschaftsexperten, Umweltschützern, aber auch von Medien, Universitäten Chemiekonzernen und Biologielehrern meist verschwiegen:

DDT hat weltweit mehr Menschen das Leben gerettet als zum Beispiel Penizillin.

An DDT ist weltweit kein einziger Mensch gestorben.
(Der Mensch ist nun mal kein Kaltblüter. Und DDT ist ein Kaltblütergift).

Hingegen sind an Penizilinallergie, an falsch angewendetem oder falsch hergestelltem Penizillin sehr viele Menschen gestorben. Es gäbe, so betrachtet, mehr Gründe, das Penizillin zu verbieten und nicht das DDT.

 

Durch das DDT-Verbot starben im 20.Jahrhundert mehr Menschen als im 1. und 2. Weltkrieg.

Dies ist eine sehr erschreckende Feststellung.
Wenn man bedenkt, welche moralischen Ansprüche
die Gründen für sich in Anspruch nehmen.

 

Die Zusammenhänge sind folgende:

Leider ist DDT (Dichlor-Diphenyl-Trichloräthan) chemisch leicht herzustellen.

Die Patente sind abgelaufen und das DDT kann nun in den Entwicklungsländern selber hergestellt werden. Pech für die Europäischen Chemiekonzerne . Es floss kein Geld mehr in ihre Kassen. Was tun, um diese unhaltbare Tatsache zu stoppen?

In Europa entwickelte sich der Umweltgedanke, die Umweltorganisationen wurden aktiv und stellten die armen Politiker unter Druck, doch endlich, endlich was zum Schutz der Umwelt zu tun. Aber was ? Keiner hatte da eine Ahnung.

Inzwischen waren die Mücken und Fliegen in Europa DDT-Resistent geworden und das DDT nützte hier nichts mehr.

Die Chemie entwickelte, wie das ihre Aufgabe ist, Nachfolgeprodukte: Sie änderte ein Nervengift aus dem 2. Weltkrieg - erfunden, um "schädliche Menschen" zu vernichten - chemisch so ab, um damit nun schädliche Insekten zu vernichten.

Das sind die Phosphorsäureester. Diese Nervengifte blockieren die Acetyl-Cholinesterase, ein Enzym, das für die Muskelbewegung wichtig ist, so dass die Muskeln verkrampfen und die Menschen dann an der Unfähigkeit zu atmen sterben. Diese Gifte wurden dann chemisch so umgebaut, dass sie etwas weniger auf Warmblüter, wie es die Menschen sind, wirken und dafür mehr auf Kaltblüter, wie es die Mücken sind.

Diese Gifte wurden also hergestellt, getestet und wirken prächtig. Sie sind zwar immer noch für Säugetiere und Menschen giftig, aber nicht mehr so sehr. Also, ein Meerschweinchen, das da ein so frisch behandeltes Salatblatt frisst, stirbt daran. Aber die Menschen, die ja nicht vom blossen Salatverzehr leben, und weniger pro Körpergewicht essen, bewirkt dasselbe Blatt keine Vergiftung mehr.

Und da der derart behandelte Salat dem Menschen kein Bauchweh macht, wissen die Menschen dann eben nicht, an was ihre Meersau nun so plötzlich gestorben ist. Man sieht, es ist also nicht so tragisch und die Phosphorester werden eingesetzt, ohne dass sich da goss wer darüber aufregt. Auch die Gründen regen sich da nicht auf.

Über das in Europa unwirksame und nicht mehr verwendete DDT regen sich die Grünen heute noch auf. Obwohl daran weder Menschen noch Mehrschweine starben. Aber die heutigen Gifte, die für Säuger und Menschen giftig sind, darüber regen sie sich nicht auf. Im Gegenteil. Sie propagieren in den Entwicklungsländern den Einsatz dieser Gifte als Ersatz für DDT. Bloss können die Entwicklungsländer diese Gifte, da teuer, nicht kaufen. Es ist nicht so einfach ist, diese Phosphorsäureester herzustellen und die die Entwicklungsländer können diese nicht nachmachen. Auch sind die Patente noch nicht abgelaufen. DDT könnten sie selber herstellen. Aber das wollen ihnen die Grünen verbierten.

 

Die Erfindung der Gas-Chromatographie

Inzwischen war die Gaschromatographie erfunden worden. Das ist ein physikalisches Analysenverfahren, mit dem sehr kleine Mengen eines Stoffes nachgewiesen werden kann. Zuerst arbeite man da mit reinen Silikonöl-Säulen.

Mit Hilfe dieser mit Silikonöl (Genaue Bezeichnung SE-30) präparierten Säulen gelang es, DDT in den verschiedensten Materialien nachzuweisen. Nun ging ein Aufschrei durch die Menschheit.

DDT ist überall auffindbar. Auch in der Muttermilch fand man welches. Ist für den Menschen und dessen Säuglinge zwar nicht giftig, aber Mutermilch ist nun mal was, das emotional wirkt und somit werbewirksam eingesetzt werden kann.

Nun war DDT für alles Mögliche schuld: Zum Beispiel am Sterben junger Adler. In "Silent Spring" wurde DDT beschuldigt, für dünn werdende und schwache Eierschalen bei vielen Vogelarten verantwortlich zu sein. Eine Verdünnung der Eierschalen kann viele Ursachen haben, wie zum Beispiel Nahrungsqualität (insbesonders ungenügende Aufnahme von Kalzium, Phosphor, Vitamin D und Mangan), Temperaturanstieg, Jahreszeit, Bodenart und Brutbedingungen (z. B. Sonnenlicht, zur Verfügung stehender Brutraum). DDT und seine Stoffwechselprodukte DDD und DDE haben keinen Einfluß auf die Dicke der Eierschalen, auch nicht bei Mengen, die mehrere hundertmal größer sind als die, die wildlebende Vögel in der Natur aufnehmen würden. In Kanada wurden während der 60er-Jahre Wanderfalken beobachtet, die normal Eier legen und ausbrüten, obwohl ihr Körper 30mal mehr DDT enthielt als jene Wanderfalken im mittleren Westen der USA, die angeblich durch diese Chemikalie ausgerottet worden waren.

Einige Zeit später wurde entdeckt, dass das Verwendete Silikonöl mit dem Vornamen SE-30 zur Analyse von DDT nichts taugt, da es mit dem DDT auch den Weichmacher der Plastikfolien PPC (Poly-Phenyl-Chlorid, inzwischen verboten wegen den krebserregenden Dioxinen, die beim Verbrennen entstehen ) anzeigt.

Nun hätte man das DDT von der vielfältigen Schuld freisprechen sollen.
Man hätte zugeben sollen

"Sorry, unsere viel gelobte Technik war da eben noch etwas primitiv, wir haben uns geirrt, nicht das DDT, sondern das PPC, die allseits beliebten Plastiktüten, sind schuld".

Das wurde nun aber nicht gemacht.
Denn niemand hatte daran ein Interesse.

 

Wieso wohl ?

- Die Chemiker wollten ihre Blamage bei der Analyse nicht zugeben.
- Die Naturschützer wollten ihre werbewirksame verseuchte Muttermilch nicht verlieren.
- Die Politiker wollten "für die Natur was tun", das vom Wähler beklatscht wird und niemanden weh tut. DDT wird bei uns, da unwirksam, nicht mehr verkauft. Wenn die Politiker es verbieten, reklamiert keine Verkaufsorganisation. Praktisch.
- Die Pharma wollte, dass das DDT in Misskredit geriet wegen der Patentlage.....

Und so wurde dann unter riesigen Applaus das DDT in Europa verboten. Man hat was verboten, das sowieso nicht mehr gebraucht wurde. Man hat da zwar völlig sinnlos den Falschen verurteilt und verboten. Aber wen störts??

 

Die Grünen ? Die Politiker ? Die Biologioelehrer ???

Die Industrie ist voll zufrieden. Die Politiker taten ein "gutes Werk" und werden als aktive Naturschützer wieder gewählt. Die Naturschützer haben ein Thema, wogegen sie wettern und schimpfen können, nicht verloren und sie haben es den Politikern wieder mal gezeigt und diese "gezwungen", endlich, endlich etwas für den Naturschutz zu tun.

Gewaltig. Die Politiker haben ein Mittel verboten, das, weil wirkungslos geworden nicht sowieso nichts mehr nützte.

Wem haben sie also mit dem Verbot geholfen ?

Der Natur ?
Nein, nein. Die hat da nichts davon.

Und wem haben diem Naturschützer und die Politiker, die das DDT-Verbot durchboxten, geschadet?

Heute gibt es noch viele Gebiete, in denen die Mücken noch nicht DDT-Resistent sind und in denen DDT noch vielen, vielen Menschen das Leben retten könnte.

 

Hier ein Zitat aus einer News-Diskussion
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A week or so ago there were comments about the effects of DDT. As I recall, figures of 30,000,000 deaths were mentioned, but that post has disappeared from the newsgroup. I submit this information:

Malaria cases reported in Ceylon Year Comment

2,800,000 1948 No DDT
31 1962 Large-Scale DDT program
17 1963 Large Scale DDT program
150 1964 Spraying stopped
308 1965  
499 1966  
3,466 1967  
16,493 1968 (Jan. only)
42,161 1968 (Feb. Only)
1,000,000 1968  
2.500,000 1969  

From "Toxic Terror," Dr. Elizabeth M. Whelan, Jameson Books,
1985. ISBN0-915463-09-1. Page 69.

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Zitat Ende

 

30 Millionen tote nur in Ceylon.

Und da regt sich jemand auf über die vielen Toten in den beiden Weltkriegen ?
Das DDST-Verbot ist viel mörderischer als diese beiden Weltkriege.

Dass da, wegen dem DDT-Verbot nun Millionen von Menschen sterben, stört die Grünen nicht.
Hauptsache, man hat da mit dem Verbot des DDT einen "Schritt in der richtigen Richtung" zur Förderung des Naturschutzgedankens gemacht.

 

Wie viele Menschen dabei verrecken, ist Nebensache.

Oder irre ich mich?
Gibt es Grüne, die sich dafür interessieren, wieviele Menschen durch ihr DDT-Verbot sterben ?
Mir sind keine bekannt.

Heute kämpfen viele Entwicklungsländer darum, dass man ihnen das DDT nicht wegnimmt. Gegenwärtiger Stand: die Menschenschützer (Nicht die Grünen) haben es fertig gebracht, gegen den Druck der Europäer durchzusetzen, dass das DDT bis 2008 noch verwendet werden darf.

Die Grünen in Europa finden das schlimm. Und sie regen sich furchtbar auf darüber.
Man stelle sich vor, dadurch verrecken nun einige Millionen Menschen in den Entwicklungsländer nicht.

 

 

Und nun ?

Hat die Bibel recht oder nicht recht, wenn sie sagt, dass die von Natur aus Menschen böse sind ?
Und zwar so böse, dass sie auch dann böse handeln, wenn sie "das Gute" wollen ?

Böse Menschen wissen nun mal nicht, was gut ist. Woher sollten sie es auch wissen ?

Deshalb verbieten sie das DDT.
Und es stört sie nicht, wenn in den Entwicklungslandern viele Menschen wegen ihrer Bosheit, die sie selber als reine Güte empfinden, sterben. Und empfinden sich selber als Vorbilder für andere. Und sind sehr stolz auf ihre Moral.

 

 

Hiob 14,4+14-16; Gibt es einen Reinen unter den Unreinen? Keinen einzigen! Was ist der Mensch, daß er rein dastehen könnte, und der von einer Frau Geborene, daß er gerecht wäre? Was ist der Mensch, daß er rein dastehen könnte, und der von einer Frau Geborene, daß er gerecht wäre? Siehe, selbst auf seine Heiligen vertraut er nicht, und die Himmel sind nicht rein in seinen Augen, wieviel weniger der Abscheuliche und Verdorbene, der Mann, der Unrecht trinkt wie Wasser!

Ps 51,7+58,4: Siehe, ich bin in sündlichem Wesen geboren, und meine Mutter hat mich in Sünden empfangen. Die Gottlosen sind verkehrt von Mutterschoß an; die Lügner irren von Mutterleib an.

1.Johannes 1,8 Wenn wir sagen, daß wir keine Sünde haben, betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.

 

 

 

Quelle:

http://web.archive.org/web/20090910074441/http://www.hjp.ch/texte/Evolution/Stechmuecke.htm


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