Die Bibel und nur die Bibel



Die Bibel und nur die Bibel


Die Bibel ist das Wort des Lebens, 1.Johannes 1:1-4.
Erfreuen Sie sich täglich an der herrlichen Gotteswahrheit, am biblischen Wort, so wie es
die in Beröa taten, Apg. 17:10-12:
Sofort (noch während der Nacht) sandten die Brüder Paulus wie auch Silas
nach Beröa weiter, wo sie sich nach ihrer Ankunft in die Synagoge der Juden
begaben. Diese aber waren vornehmer gesinnt als die in Thessalonich: Sie
nahmen das Wort mit aller Bereitwilligkeit auf und erforschten täglich die
Schriften, ob sich dies alles so verhalte. Viele nun von ihnen kamen zum
Glauben, auch nicht wenige der angesehenen griechischen Frauen und
Männer.


Nur die Bibel zeugt vom ewigen Leben, und darin wird auch der Weg zum äonischen
Leben beschrieben, Joh. 5:39-40:
Erforscht die Schriften, da ihr meint, äonisches Leben in ihnen zu haben;
dieselben sind es, die von Mir zeugen. Und doch wollt ihr nicht zu Mir
kommen, damit ihr Leben habt.


Die Bibel berichtet, daß auch Jesus ein Lernender des Prophetenwortes war. Er lernte aus
den Schriften des Alten Bundes. Zur Zeit Jesu gab es das Neue Testament noch nicht. Erst
mit ungefähr dreißig Jahren begann Jesus Seinen Predigtdienst, Lukas 2:41-52 / Lukas 3:23.
Er ist es auch, der Sich bei allen Anfechtungen immer auf das geschriebene Wort berief, so
zum Beispiel in Matthäus 4:7; 10; 26, 31 und wörtlich ist dazu in Matth. 4:3-4 zu lesen:
Da kam der Versucher herzu und sagte zu Ihm: «Wenn Du Gottes Sohn bist,
sage, daß diese Steine Brote werden.» Er aber antwortete: «Es steht
geschrieben: Nicht von Brot allein wird der Mensch leben, sondern von
jedem Wort, das durch Gottes Mund ausgeht.»


Die Bibel, das Buch der Bücher, ließ Gott durch Seine Propheten und durch die von Ihm
erwählten treuen Diener, für Sein Geschöpf, den Menschen, niederschreiben. Er offenbart
Sich darin als der Schöpfer der Himmel und der Erde, der durch Seinen Sohn alles werden
ließ, 1. Mos. 1. Kap. bis 2. Kap., Vers 4; Joh. 1:1-3. Er gibt darin auch Seinen ganzen
Erlösungsplan bekannt, Hebr. 1:1-2 und 1.Mos. 3:14-15:


Nachdem Gott vor alters vielfach und auf viele Weise zu den Vätern durch die
Propheten gesprochen hat, spricht Er an dem letzten dieser Tage zu uns in dem
Sohn, den Er zum Losteilinhaber vor allem gesetzt und durch den Er auch die
Äonen gemacht hat.
Und es sagt Ieue Alueim zu der Schlange: „Weil du dies tust, bist du verflucht
vor jedem zahmen Tier und vor jedem Wildgetier des Feldes. Auf deinem
Rumpfe wirst du gehen und Erdreich essen alle Tage deines Lebens. Und

Feindschaft setze Ich zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem
Samen und ihrem Samen. Er wird dir den Kopf zermalmen, und du wirst ihm
die Ferse zermalmen.“


In Joh. 17:17 lesen wir, daß Sein Wort (Sein ursprüngliches Wort) Wahrheit ist, durch das
auch die Heiligung erfolgt. Die grundschriftnahen Schriften erfüllen diese Aussage am
besten. Aus Erfahrung können dazu für das A.T. die unrevidierte Luther Bibel aus dem
Jahre 1545 und soweit vorhanden, die Konkordanten Bibelübersetzungen für das A. u. N.
T. als den unausforschlichen Reichtum Christi empfohlen werden, Eph. 3:8.


Alle Bibelstellen in dieser Betrachtung kommen aus den oben genannten Schriften.
Mose begann im Auftrage Gottes dieses einmalige und durch nichts zu überbietende
Schriftwerk, das ursprüngliche Gotteswort niederzuschreiben, 5.Mos. 31:19-27; 2. Mos.
32:16
. Nach der biblischen Zeittafel lebte Mose von 2457 bis 2577 nach Adam, das ist die
Zeit von 1543 bis 1423 v. Chr.. Er wurde 120 Jahre alt, 5.Mos. 34:7.


Die letzte Niederschrift der Bibel ist das Buch der Offenbarung. Es ist die Enthüllung Jesu
Christi, die Ihm Gott gegeben hat. - An einem Tag des Herrn, an einem Sabbattag, kam der
Geist über Johannes, den Lieblingsjünger Jesu, und er erhielt so die Enthüllung Jesu
Christi, die Gott Ihm gegeben hat, Jes. 58:13; Offb. 1:1; Offb.1:9-11. - Der Apostel Johannes
schrieb dieses Buch im Jahr 96 n. Chr..


Die Bibel ist ein Lehr- Geschichts- und Prophetenbuch!
Die von Gott gegebenen und in der Bibel aufgezeichneten Lehrsätze sind für alle
Menschen. Es sind Maßstäbe für ein gottgefälliges, unter Seinem Schutz stehendes Leben
auf dieser Welt, verbunden mit der Hoffnung auf ein ewiges Leben in einer vollkommenen
Welt. Die Schrift bestätigt diese Aussage in Joh. 12:48-50:


Wer Mich ablehnt und Meine Worte nicht annimmt, der hat, was ihn richtet:
Das Wort, das Ich gesprochen habe, dasselbe wird ihn am letzten Tag richten.
Denn Ich spreche nicht aus Mir Selbst, sondern der Vater, der Mich gesandt
hat, Er hat Mir Anweisung gegeben, was Ich sagen und was Ich sprechen soll.
Und Ich weiß, daß Seine Anweisung äonisches Leben ist. Was Ich nun spreche,
das spreche Ich so, wie es der Vater zu Mir geredet hat.


Seine Anweisungen bestehen aus zwei untrennbaren Lehrsätzen. Diese sind das Halten der Gebote Gottes und der Glaube Jesu.
Die wörtliche Wiedergabe in Offb. 14:12 der Konkordanten Bibel lautet:
Hier ist das Ausharren der Heiligen, die da halten die Gebote Gottes und den
Glauben Jesu.


Die ganze Schrift, auch die Offenbarung, die Enthüllung Jesu Christi, ist Gottes Inspiration,
1.Kor. 1:18-21; 2.Tim. 3:16-17; 2.Petr. 1:19-21; Offb. 1:1. Der in Offb. 14:12 genannte Glaube Jesu ist also auch der Glaube und die Lehre Gottes. Und wer diesen
Glauben leugnet und nicht hält, der hat weder den Vater noch den Sohn, die sich beide in diesem Glauben darstellen, 1.Joh. 2:23:
Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht. Wer aber den Sohn
bekennt, hat auch den Vater.
Dieses Zeugnis, die Untrennbarkeit von Gott Vater und dem Sohn Gottes, bekannte Jesus
auch vor den Juden, Joh. 7:14-18:


Als die Mitte der Festwoche schon vorüber war, ging Jesus zur Weihestätte
hinauf und lehrte. Da erstaunten nun die Juden und sagten: «Wieso weiß
dieser in der Schrift Bescheid, obwohl Er ungelehrt ist?» Da antwortete ihnen
Jesus nun: „Meine Lehre ist nicht von mir, sondern von dem, der Mich gesandt
hat. Wenn jemand dessen Willen tun will, wird er erkennen, ob die Lehre von
Gott ist oder ob Ich von Mir Selbst spreche. Wer von sich selbst spricht, sucht
eigene Verherrlichung. Wer aber die Verherrlichung dessen sucht, der ihn
gesandt hat, der ist wahr, und es ist keine Ungerechtigkeit in ihm.“


Durch Jesus Christus bietet unser Schöpfer allen Menschen Seine Lehre und Seinen Erlösungsplan als Wahrheit und lebendiges Wasser an, Ps. 119:160 (Joh. 17:17); Joh. 7:38:

Dein Wort ist nichts denn Wahrheit; alle Rechte deiner Gerechtigkeit währen
ewiglich.
„Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, aus dessen Leib werden Ströme
lebendigen Wassers fließen.“


So ist in dem Glauben Jesu (so wie Jesus glaubte) die Wahrhaftigkeit Gottes vollkommen
und in diesem Glauben sind keinerlei Menschenlehren enthalten. Alle grundtextnahen
Schriften sind die besten Garanten für die wahre Lehre Gottes.
Dagegen wird in fast allen revidierten Übersetzungen, in Offb. 14:12, zum Halten von
einem Glauben an Jesu aufgerufen.
Ein gravierender Unterschied liegt in diesen beiden Aussagen! – Denn es steht geschrieben, daß die Heiligung unter Seiner Gnade nur durch das Halten der Gebote
Gottes und des Glaubens Jesu zu erreichen ist!
Dagegen sind mit einem Glauben an Jesus erfahrungsgemäß immer Menschenlehren
verbunden, die wider den Glauben Jesu stehen, das Halten der Gebote Gottes unmöglich
machen und auch eine Heiligung ausschließen.


Es steht auch geschrieben, daß ein Glauben ohne Werke, ohne das Halten der Gebote
Gottes und des Glaubens Jesu, tot ist und ein Glaube nach Menschenlehren in die
Verdammnis führt, Jak. 2:20; Matth. 7:21-27; 15:8-9:
Willst du wohl erkennen, o leerer Mensch, daß der Glaube, getrennt von
Werken, tot ist?
Nicht jeder, der zu Mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Königreich der Himmel
eingehen, sondern nur, wer den Willen Meines Vaters in den Himmeln tut.

Viele werden Mir an jenem Tag erwidern: Herr! Herr! Haben wir nicht in
Deinem Namen prophezeit, in Deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in
Deinem Namen viele Machttaten getan? - Dann werde Ich ihnen bekennen: Ich
habe euch niemals gekannt. Weichet von Mir, die ihr gesetzlos handelt!
Jeder nun, der diese Meine Worte hört und sie tut, gleicht einem besonnenen
Mann, der sein Haus auf den Felsen baute. Dann fiel der Regen herab, und die
Ströme kamen, die Winde wehten und stürmten auf jenes Haus ein; doch es fiel
nicht zusammen, denn es war auf den Felsen gegründet.
Jeder, der diese Meine Worte hört und sie nicht tut, gleicht einem törichten
Mann, der sein Haus auf den Sand baute. Dann fiel der Regen herab, und die
Ströme kamen, die Winde wehten und stießen an jenes Haus; da fiel es
zusammen, und gewaltig war sein Zusammenfallen.
Dieses Volk ehrt Mich mit den Lippen, ihr Herz aber ist weit von Mir entfernt;
in eitler Weise verehren sie Mich und lehren die Vorschriften der Menschen als
Lehren.


Der Glaube Jesu, der Glaube des Messias, ist der Mittelpunkt aller Lehre.

Die Apostel, die wahren Nachfolger Jesu Christi, waren es, die durch Gottes Geist das Pfingstwunder erlebten und den Glauben Jesu nach Kleinasien und bis nach Rom brachten. So steht es in den Kapiteln der Apostelgeschichte geschrieben.
Diese Glaubensträger des Glaubens Jesu sollen nach Maleachi 4:5-6 (3:23-24) für den
Alten wie für den Neuen Bund unangefochtene Bürgen der Lehre Jesu sein.
Denn die Gläubigen des Alten Bundes (für diese sind die Apostel die Kinder) sollten in
der Erwartung des kommenden Messias stehen und ihre Herzen bekehren zu ihren
Söhnen, zu ihren Kindern, zu den Aposteln. -


Und die Gläubigen des Neuen Bundes (für diese sind die Apostel die Väter) sollen in dem
Glauben des gekommenen Erlösers stehen und ihre Herzen bekehren zu ihren Vätern, zu
den Aposteln, Maleachi 4:5-6 (3:23-24).
Siehe, ich will euch senden den Propheten Elia, ehe denn da komme der große
und schreckliche Tag des HErrn.
Der soll das Herz der Väter bekehren zu den Kindern und das Herz der Kinder
zu ihren Vätern, daß ich nicht komme und das Erdreich mit dem Bann schlage.
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.


Das sind Seine Worte in Joh. 14:6, die Jesus Christus dem fragenden Thomas vor Seinem
Hingang zum Vater sagte. Nach Matth. 24:24 wird aber auch mancher falsche Christus
auferstehen und mit allerlei Verführungskünsten auftreten. Doch nur in dem wahren
Christus und in Seinem Glauben finden wir Seine Verheißungen, den Weg, die Wahrheit
und das Leben. - Und daran erkennen wir den wahren Christus:
Nach der Schrift besteht die Gottheit aus Gott Vater und dem Sohn Gottes. Mit dieser
Zweiheit Gottes verbinden sich Geheimnisse, die für Sein Geschöpf ein Teil des unausforschlichen Reichtums Christi bleiben, Eph. 3:8-9. Wir können mit unserem menschlichen Verstand niemals Gott und Seinen heiligen Geist ergründen, denn trefflich steht in Jes. 55:8 der Konkordanten Bibel geschrieben:
Denn Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht
Meine Wege, so erklärt Ieue.

Dennoch versperren Gottes Geheimnisse nicht den Weg zum Glauben Jesu oder zur
Wahrheitsfindung. Vielmehr werden die treuen Seelen gestärkt sein durch Seine Worte,

2.Petr. 1:19-21; 1.Kor. 1:19-21; 2.Tim. 3:16-17 und Röm. 15:4. – Allein Sein Wort,
durch Seine Gnade und Seinen heiligen Geist erklärt, ist die Fülle des wahren Glaubens,
des Glaubens Jesu!


Und das ist nach der Schrift die Gottheit, Ps. 2:7, Konkordante Bibel:
..: Jewe sagt zu Mir: Mein Sohn bist Du, heute habe ich Dich gezeugt.
(siehe Spr. 8:24-30)


Die Zeugung aus Sich Selbst, aus dem alleinigen, wahren und ewigen Gott, der weder
Anfang noch Ende hat, ist und bleibt unbegreiflich und unvorstellbar, Röm. 16:26. Auch
das „Heute“ der Zeugung wird Gottes Geheimnis bleiben.
Mit dieser Zeugung Seines Sohnes aus Sich Selbst begann die Zweiheit Gottes, die aus
Gott Vater und dem Sohn Gottes besteht. - Alle Dinge wurden in voller Übereinstimmung
mit Gott Vater durch den Gottessohn Jesus Christus gemacht, Joh. 1:1-3; 14; 8:28-30, Konkordante Bibel:
Im Anfang war das Wort, und das Wort war hingewandt zu Gott, und Gott war
das Wort. Dieses war im Anfang hingewandt zu Gott. Alles ward durch
dasselbe, und ohne dasselbe ward auch nicht eines, das geworden ist.
Und das Wort ward Fleisch und zeltete unter uns, und wir schauten Seine
Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als eines Einziggezeugten vom Vater, voller
Gnade und Wahrheit.


Es sagte nun Jesus wiederum zu ihnen:

„Wenn ihr erhöhen werdet den Sohn
des Menschen, dann werdet ihr erkennen, daß Ich es bin, und von Mir Selber
tue Ich nichts, sondern, so wie Mich Mein Vater lehrt, dieses spreche Ich, und
der Mich sendet, ist mit Mir. Nicht läßt Er Mich allein, da Ich immer tue, was
Ihm gefällig ist.“ Da Er dieses sprach, glaubten viele an Ihn.

Jesus Christus wurde schon unmittelbar nach dem Sündenfall von Gott IEUE als die
erlösende Macht herausgestellt, 1.Mos. 3:15, Luther Bibel:
Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen
deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten,
und du wirst ihn in die Ferse stechen.
In Jes. 45:18 der Konkordanten Bibel steht geschrieben:

... Ich bin Ieue! Und da ist sonst keiner! (2.Mos. 20:3 und 1.Kor. 8:6)
Dieser einzige Gott, dessen Gedanken wir nicht kennen, Jes. 55:8-11, zeugte „heute“
Seinen Sohn, den Gottessohn, dessen Reich ohne Ende ist , Luk. 1:32-33:
... und er wird ein König sein über das Haus Jakob ewiglich, und seines Reichs
wird kein Ende sein.


Seine ewige Herrschaft, in Seinem Reich ohne Ende, wird schon im Alten Testament
angekündigt, Jes. 9:6-7; Dan. 2:44; 7:13-14, Konkordante Bibeln:
Denn geboren ist uns ein Kind! Ein Sohn ist uns gegeben! Und ruhen wird die
Fürstenmacht auf Seiner Schulter, ... des Wohlstands ist kein Ende auf dem
Throne Davids und über seinem Königreich, ... von nun an und im zukünftigen
Äon. ...
Sein Königreich ... wird für die Äonen bestehen.
..; Seine Vollmacht, eine äonische Vollmacht, wird nicht vergehen, und Sein
Königreich wird unbegrenzt sein.


Jesus Christus, der Gottessohn, wird auch Gott genannt (Joh. 10:36), Ps. 45:7; Joh. 1:18;
Joh. 20:28; Hebr. 1:9; 1. Joh. 5:20, Konkordante Bibel (Luther 1545, Heb. 1:9):
Gott, dein Stuhl bleibt immer und ewig; das Zepter deines Reichs ist ein
gerades Zepter.
Gott hat niemand jemals gesehen. Der einziggezeugte Gott, der an des Vaters
Busen ist, derselbige schildert Ihn.
Und es antwortete Thomas und sagte zu Ihm: „Mein Herr und mein Gott!“
Du liebest Gerechtigkeit und hassest Ungerechtigkeit, deshalb salbt Dich Gott,
Dein Gott, mit dem Öl der Wonne über Deine Mitteilhaber hinaus.
Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes eintrifft und hat uns Einsicht gegeben,
auf daß wir erkennen den Wahrhaftigen, und wir sind in dem Wahrhaftigen, in
Seinem Sohne, Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das
äonische Leben.


In Joh. 10:34-35 beruft sich Jesus auf Ps. 82:6 und sagt, daß alle, zu welchen das Wort
Gottes geschah, Götter sind!
Das bedeutet aber nicht, daß durch diese Worte Jesu die aus der Schrift bekannte
Rangordnung keine Gültigkeit mehr hat. Richtig ist vielmehr, daß, obwohl Gott IEUE und
Sein Sohn, Jesus Christus, immer eins sind, der Vater größer ist als Sein Sohn, Joh. 10:30;
14:28! - Und Seine Erlösten werden schließlich in der Gottesfamilie immer den
beiden Vorbildern, Gott IEUE und Jesus Christus, ergeben bleiben, 1.Kor. 11:3; 15:24-28 und Offb. 1:1-3.

Diese Ordnung IEUE‘s bleibt in Ewigkeit bestehen und sie ist das Fundament Seines
Erlösungsplans!
Bis zu Seiner Geburt als Menschensohn war Jesus der alleinige Gottessohn im Himmel.
Während Seiner Erdenzeit war Er Gottessohn und Menschensohn. Lediglich Sein
sündenfreies Leben unterschied Ihn von allen anderen Menschen, Mark. 6:3; Phil. 2:5-11.
Ein Geheimnis bleibt für das Geschöpf auch die Überschattung, die „Zeugung“, bei der
unter Gottes Gnade stehenden Maria durch Seinen heiligen Geist, durch die Kraft des
Höchsten. In der Konkordanten Bibel, Luk. 1:35 (Matth. 1:20), lesen wir darüber:
Und als Antwort sagte der Bote zu ihr: „Heiliger Geist wird auf dich kommen,
und die Kraft des Höchsten wird dich beschatten. Darum wird auch das Heilig-
Gezeugte ‚Sohn Gottes‘ heißen.“


Ein für uns Menschen unerklärbarer Vorgang! 

Und diesem Heilig-Gezeugten bekannte Simon Petrus seine göttliche Offenbarung,

Matth. 16:13-17, Konkordante Bibel:
... Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes! ...


Jesus überwand alle Sünde, so daß Er schließlich als ein fehlerloses „Lamm“, aber unter
der Sündenlast der Welt, an das Kreuz geschlagen wurde, Joh. 1:29; 1.Petr. 1:19; 2:24;
Matth. 27:46. - In diesem unfehlbaren, makellosen Zustand stand Er immer als Menschen und Gottessohn mit Seinem Vater im Himmel in Verbindung. Bei Seiner Taufe kommt
dies herausragend durch die Stimme Gottes zum Ausdruck, Matth. 3:17:
... Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe.


Vor dem hohen Rat bestätigt Jesus Seine Gottessohnschaft. Er entgegnete ihnen,

Luk 22:70, Konkordante Bibel:
„... Ihr sagt es: Ich bin es.“


Der Menschensohn, Jesus Christus, war auch der wahrhaftige Gottessohn während Seines
Erdendaseins. In dieser Zeit war Er nicht im Himmel. Er Selbst bestätigt das nach Seiner
glorreichen Auferstehung mit Seinen Worten in Joh. 20:17:
Sagt Jesus zu ihr: „Rühre Mich nicht an; denn Ich bin noch nicht aufgestiegen
zu Meinem Vater. ...“
Jesus Christus, der Gottes- und Menschensohn, starb am Kreuz, und Er wurde nach Seinem ursprünglichen Wort am dritten Tage, morgens an einem Wochensabbat, auferweckt,

Mark. 16:9, Konkordante Bibel:
Da Er aber morgens am ersten Sabbat auferstand, erschien Er zuerst Maria,
der Magdalenerin, von welcher Er hatte ausgetrieben sieben Dämonen.
Durch Seine Auferstehung ist das Opfer Jesu vor Seinem Vater vollkommen und der
Glaube Jesu bestätigt. - Denn wäre Christus nicht auferstanden von den Toten, dann ist auch unser Glaube vergeblich, 1.Kor. 15:14-23; 1.Petr. 1:18-21; Kol. 2:12; Röm. 6:4; 9.

Während der Zeit Seines Todes war Jesus ohne Bewußtsein, Pred. 9:5:
Denn die Lebenden wissen, daß sie sterben werden, die Toten aber wissen
nichts; sie haben keinen Lohn mehr, denn ihr Andenken ist vergessen.
Aber Sein Geist, den Er bei der Geburt als Menschensohn von Seinem Vater erhielt, ging
beim Eintritt des Todes wieder zu Gott Vater (Pred. 12:7; Ps. 146:4), Luk. 23:46:
Und Jesus rief mit lauter Stimme und sagte: „Vater, in Deine Hände befehle
Ich Meinen Geist!“ Da Er aber dieses gesagt, hauchte Er aus.


Nach Seiner Auferstehung hatte Er keinen Körper der Erniedrigung mehr. Mit einem
neuen, dem Körper Seiner Herrlichkeit, fuhr Er zu Seinem Vater in den Himmel auf und
kam am selben Tag wieder zurück zur Erde. Er aß, trank und ging durch verschlossene
Türen, Joh. 20:17; Luk. 24:13-48. Schließlich ist Er in diesem verwandelten Zustand
wieder in den Himmel aufgestiegen, Apg. 1:9-11, Konkordante Bibel:
Und da Er dieses gesagt, ward Er aufgehoben, indem sie es beobachteten, und
eine Wolke nahm Ihn von ihren Augen hinweg. ... Dieser Jesus, der von euch
aufgenommen wird in den Himmel, wird also kommen, in derselben Weise wie
ihr Ihn schaut in den Himmel gehend.


Auch Seine Erlösten, die schlafenden und die 144000 lebenden Seelen (Offb. 7. Kapitel
und Offb. 14:1-4), werden gleichzeitig in den Körper Seiner Herrlichkeit verwandelt.
Danach erleben sie gemeinsam die Auffahrt in den Himmel mit dem noch einmal
zurückgekehrten Erlöser, Phil. 3:20-21 u. 1.Thess. 4:13-18, Konkordante Bibel:
Denn unser Bürgertum hat sein Dasein in den Himmeln, aus welchem Ort wir
auch auf den Retter warten, den Herrn Jesum Christum, der da umwandeln
wird den Körper unserer Erniedrigung, gleichgestaltet dem Körper Seiner
Herrlichkeit, überein mit der Wirksamkeit, die Ihn befähigt, auch das All Sich
Selber unterzuordnen.


Wir wollen aber nicht, Brüder, daß ihr in Unkenntnis seid in betreff der
Schlummernden, auf daß ihr nicht betrübt seid, so wie die übrigen auch, die
keine Erwartung haben.
Denn wenn wir glauben, daß Jesus starb und auferstand, also wird auch Gott
die Entschlummerten durch Jesum mit Ihm führen. Denn dies sagen wir euch in
einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die da übrig bleiben bis zur
Anwesenheit des Herrn, werden die Entschlummerten keinesfalls überholen,
denn der Herr Selbst wird mit dem Befehlsruf, mit der Stimme des Botenfürsten
und mit der Posaune Gottes herabsteigen vom Himmel, und die Toten in
Christo werden auferstehen zuerst. Darauf werden wir, die Lebenden, die
übrig bleiben, zugleich mit ihnen zusammen weggerafft werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft, und also werden wir immerdar mit dem Herrn
zusammen sein.


Daher sprechet einander zu mit diesen Worten.
Jesus Christus, in dem die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig wohnt, Kol. 2:9, sitzt seit
Seiner Himmelfahrt zur Rechten Gottes, Hebr. 10:12-13. Er sitzt als Hoherpriester zur
Rechten des Thrones der Majestät in den Himmeln, als ein Amtsträger der heiligen
Stätten und des wahrhaftigen Stiftszeltes, das der Herr aufschlägt und nicht ein Mensch,
Hebr. 8:1-2; Hebr 9:24.


Jesus Christus ist der alleinige Mittler zwischen Gott Vater und den Menschen! Alle
Menschen, die Jesus Christus anrufen, Ihn um Vergebung der Sünden bitten und zur
Buße bereit sind, werden Vergebung durch Ihn erlangen, 1.Tim. 2:4-7; Hebr. 9:15; 12:24;

Luk. 24:46-47; Joh. 17:3; Apg. 2:38.


Mit dem Ende der Gnadenzeit, am Versöhnungstag, dem zehnten Tag des siebenten
Monats (Tischri), eines unmittelbar vor uns liegenden Jahres, 3.Mos. 23:27, ist Sein
Mittlerdienst beendet. Bis auf die versiegelten Knechte Gottes, Offb. 7. Kapitel und 14,
1-5
, gibt es ab dieser Zeit für die dann noch lebenden Menschen keinen Mittler und damit
auch keine Hoffnung mehr auf Errettung, Offb. 22:10-12.


Im Himmel erfolgt die Vorbereitung auf sein Königreich, das Ihm Sein Vater übergibt und
damit auch die Macht, das Gericht zu halten. Als der König aller Könige wird Er nach
Seiner Verheißung neue Himmel und eine neue Erde schaffen, in welcher Gerechtigkeit
wohnt, 2.Petr. 3:9-13; Offb. 21:1-3; Matth. 16:27; 25:34-40; Joh. 5:17-27; Offb. 20.
Der Name von Gott-Vater ist nach Jes. 42, 8; 41, 16 der Konkordanten Bibel: IEUE, und
dieser bedeutet: Wird - sei - end -war.


Der Name JESUS ist die griechische Form für den Gottessohn des hebräischen JOSHUA.
- Konkordante Bibel, Seite 496.


Im neuen Jerusalem erhält Jesus einen neuen Namen, Offb. 3:12; 14:1.
Die Schrift erbringt den Beweis, daß die Gottheit aus Gott Vater und dem Sohn
Gottes besteht und der heilige Geist, der Geist Gott Vaters und keine dritte Person
ist. - Dieser Geist, die Kraft des Höchsten, überschattete Maria und darum wird das
Heilig-Gezeugte Sohn Gottes heißen, Luk. 1:35.


Die weitverbreitete Irrlehre, der heilige Geist sei die dritte Person der Gottheit, ist falsch.
Es gibt nicht eine Stelle in der Schrift, die den heiligen Geist als eine Person oder als eine
dritte Person der Gottheit bezeichnet. Zuverlässige Angaben über die Herkunft und das
Entstehen der Trinitätslehre können in Kirchen-Geschichtsbüchern, in weltlichen
Aufzeichnungen und Lexika nachgelesen werden.


Zum Beispiel ist im MEYERS ENZYKLOPÄDISCHEN LEXIKON zu lesen, daß in der
griech.-hellenist. Philosophie die Zweiheit bekannt war, jedoch eine weit größere Rolle die
Dreiheit spielte. Die Trinitätslehre liegt religionspsychologisch dem Menschen näher, weil
sich viele Religionen, besonders bei denen des Heidentums, Göttertriaden zu eigen
machen. Und darin liegt die Wurzel der widergöttlichen Dreieinigkeitslehre.

Schon zur Zeit der Apostelgemeinden gab es Lehrer, die vom wahren Glauben Jesu
abfielen und Spaltungen herbeiführten, Apg. 20:28-30; 3. Joh. 9.
Falschlehrer wandten sich schon zu jener Zeit der Dreiheit des Heidentums zu, nahmen
diese an und öffneten so dieser Irrlehre die Tür in den abgefallenen Teil der Christenheit.
Bis zum Konzil zu Nicäa, 325 n. Chr., haben sich die Befürworter der Trinitätslehre nicht
durchsetzen können, so daß das Konzil einen Abschluß brachte, indem der Sohn als
gleichwesentlich mit dem Vater bezeichnet wird.


In der Folge war die Frage nach der Göttlichkeit des Geistes heftig umstritten. Sie wurde
aber durch das 1. Konzil von Konstantinopel im Jahre 381 entschieden. Die Kappadokier
(eine Gruppe von Theologen, Befürworter der Trinität) setzten sich hier durch und die
Trinitätslehre war besiegelt. Sie ist heute ein Bestandteil vieler Dogmen namenschristlicher
Kirchen und Gemeinschaften.


Zum Beispiel lesen wir im kath. Katechismus vom 15. 1. 1979, Seite 180: Der Vater ist
Gott, der Sohn ist Gott und der Heilige Geist ist Gott - und doch sind es nicht drei Götter,
sondern ein Gott in drei Personen.


Dagegen steht in Joh. 4:23 –24 und 2.Kor. 3:17 geschrieben:
Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt, daß die wahrhaftigen Anbeter
werden den Vater anbeten im Geist und in der Wahrheit; denn der Vater will
auch haben, die ihn also anbeten.
GOtt ist ein Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der
Wahrheit anbeten.
Denn der HERR ist der Geist. Wo aber der Geist des HErrn ist, da ist
Freiheit.


Es steht geschrieben: Gott ist der heilige Geist und dieser Geist Gottes ist die Kraft des
Höchsten, die über Maria kam, so daß das aus ihr Geborene Gottes Sohn genannt wurde,
Luk. 1:34-35. Die Aussage im kath. Katechismus, Gott bestände aus drei Personen,
gründet nicht auf Sein ursprüngliches Wort.


Die aus menschlicher Denkweise erfundene dritte Person, die widergöttlich „Heiliger
Geist“ genannt wird, macht Gott zu einem geistlosen Wesen, das einer Lästerung Gottes
Geistes gleich kommt. Die Schrift warnt uns davor in Matth. 12:31-32:
Deshalb sage Ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen
erlassen werden, die Lästerung des Geistes aber wird nicht erlassen werden.
Wer etwa ein Wort gegen den Sohn des Menschen sagt, dem wird es erlassen
werden; wer aber gegen den heiligen Geist redet, dem wird es nicht erlassen
werden, weder in diesem Äon noch in dem zukünftigen.


Die Trinitätslehre ist eine Lehre aus menschlichem Geist, dagegen gründet die Zweiheit
Gottes auf Sein ursprüngliches Wort, auf den Glauben Jesu!

Ein Greuel vor Gott, ein Abfall vom Glauben Jesu, ist auch die Taufe von
Säuglingen und Kleinkindern.
Diese Taufart ist weder von Gott angeordnet, noch trägt sie dazu bei, das „getaufte“ Kind,
ein Kind Gottes werden zu lassen oder, wenn es sterben sollte, in den Himmel
aufgenommen zu werden. Vielmehr gibt die Bibel in 1.Kor. 7:14 und Röm. 11:16 ein
klares Zeugnis dafür, daß die Kinder schon durch einen gläubigen Teil der Eltern geheiligt
sind:
Denn der ungläubige Mann ist geheiliget durch das Weib, und das ungläubige
Weib wird geheiliget durch den Mann. Sonst wären eure Kinder unrein; nun
aber sind sie heilig.
Ist der Anbruch heilig, so ist auch der Teig heilig, und so die Wurzel heilig
ist, so sind auch die Zweige heilig.
Um den Menschen ein Beispiel für die Taufe zu geben, ließ Sich Jesus, der frei von
Sünden war, von Johannes durch Untertauchen im Jordan taufen, Matth. 3:13-15:
Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, daß er sich von
ihm taufen ließe.


Aber Johannes wehrete ihm und sprach: Ich bedarf wohl, daß ich von dir
getauft werde, und du kommest zu mir?
Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Laß jetzt also sein; also gebührt es
uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er's ihm zu.
Gott Vater bekundete Sein Wohlgefallen an dieser Taufhandlung durch das Herabsenden
Seines heiligen Geistes auf Jesus mit den Worten, Matth. 3:16-17:
Und da Jesus getauft war, stieg er bald herauf aus dem Wasser; und siehe, da
tat sich der Himmel auf über ihm. Und Johannes sah den Geist Gottes gleich
als eine Taube herabfahren und über ihn kommen.
Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn,
an welchem ich Wohlgefallen habe.


Jesus war etwa dreißig Jahre alt, als Er Sich von Johannes taufen ließ, Luk. 3:23. Er ging
aus eigenem Entschluß, gestärkt durch Seinen Glauben, zur Taufe.
Nach Seiner glorreichen Auferstehung erging abermals der Auftrag an Seine Jünger zu
lehren alle Völker und zu taufen, Matth. 28:18-20:
Da trat Jesus herzu, redete mit ihnen und sagte: «Mir ist alle Vollmacht im
Himmel und auf Erden gegeben. Daher geht hin, macht alle Nationen zu
Jüngern, tauft sie in den Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen
Geistes und lehrt sie, alles zu halten, was Ich euch geboten habe. Und siehe,
Ich bin mit euch alle Tage bis zum Abschluß des Äons.» Amen!
Jesus Christus befahl zu taufen in den Namen des Vaters (IEUE), des Sohnes (Jesus Christus) und des heiligen Geistes (der Erlösungswahrheit, die durch den Glauben Jesu
wiedergegeben wird), Joh. 17:6; Apg. 10:36.
..; denn der Geist ist die Wahrheit. 1.Joh. 5:6.


Der Aufruf zur Taufe nach Apg. 2:38: ... „Sinnet um und werdet getauft, ein jeglicher von
euch auf den Namen Jesu Christi zur Erlassung der Sünden, ...“ bedeutet, daß der auf den
Namen Jesu Getaufte in Seinen Glauben getauft ist, Offb. 14:12. - Die Taufe in Seinen
Glauben ist das Seligmachende! - Jesus sagt dies durch Seine Worte: „... tauft sie in den
Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes ...“ Matth. 28:18-20. - Anders ist
Sein Taufbefehl nicht zu verstehen!


Gott bietet jedem Menschen Sein Erlösungswerk an.

Denn Er möchte nicht, daß auch nur eines Seiner Geschöpfe verloren geht, Matth. 18:12-14. Wer nun Sein Wort liest und hört, es mit Freude und Dankbarkeit aufnimmt, der wird unter Seiner Gnade leicht erkennen, daß Seine Lehre das Halten der Gebote Gottes und der Glaube Jesu ist, Offb. 14:12.

Die so gewonnene Erkenntnis stärkt die Gewißheit, daß nur die Taufe nach Jesu Vorbild die
wahre Verbindung zwischen Gott und dem Menschen ist. Sie allein wird von Gott Vater
anerkannt, und Er bietet darin den im Glauben beständigen Seelen eine Vergebung der
Sünden und ein ewiges Leben unter der Herrlichkeit Jesu Christi an. So wie es in

1.Thess 4:15-18 geschrieben steht (vergleiche Seiten 8 bis 9):


Denn wenn wir glauben, daß Jesus starb und auferstand, also wird auch Gott
die Entschlummerten durch Jesum mit Ihm führen. Denn dies sagen wir euch in
einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die da übrig bleiben bis zur
Anwesenheit des Herrn, werden die Entschlummerten keinesfalls überholen,
denn der Herr Selbst wird mit dem Befehlsruf, mit der Stimme des Botenfürsten
und mit der Posaune Gottes herabsteigen vom Himmel, und die Toten in
Christo werden auferstehen zuerst. Darauf werden wir, die Lebenden, die
übrig bleiben, zugleich mit ihnen zusammen weggerafft werden in Wolken dem
Herrn entgegen in die Luft, und also werden wir immerdar mit dem Herrn
zusammen sein.


Daher sprechet einander zu mit diesen Worten.
Die von Menschen erdachte „Taufe“ von Säuglingen und Kleinkindern, einschließlich der
sogenannten „Nottaufe“, haben keine biblische Grundlage. Sie haben vor Gott keinen
Bestand. Sie erfüllen weder Joh. 3:3-5 noch 1.Petr. 1:23!
Wie bereits erwähnt, ist es nach dem Willen Gottes so, daß ein Kind bis zur Mündigkeit
geheiligt ist durch seine gläubigen Eltern, 1.Kor. 7:14; Röm. 11:16 (siehe Seite 11)!
Während dieser Zeit sollen die Eltern das heranwachsende Kind zum Halten der Gebote
Gottes und dem Glauben Jesu erziehen, Offb. 14:12. Es ist die Zeit des Lernens, die auch
Jesus genutzt hat. – Freiwillig ging Jesus zur Taufe und freiwillig soll jeder Mensch zur
Taufe kommen, nachdem er zum Glauben Jesu gefunden hat.


In der Apostelgeschichte 8:26-40, wird ein gottgefälliger Verlauf einer Taufe geschildert.
Philippus und der Kämmerer sind die besten Zeugen für eine nach Jesu Vorbild
vollbrachten Taufe. - Philippus predigte zunächst dem Kämmerer das Evangelium, dieser
nahm es bereitwillig an und ließ sich, gefestigt durch den Glauben Jesu, sofort taufen.

Hier werden nur die beiden Verse 35-37 wiedergegeben:
Philippus aber tat seinen Mund auf und fing von dieser Schrift an und predigte
ihm das Evangelium von Jesu.
Und als sie zogen der Straße nach, kamen sie an ein Wasser. Und der
Kämmerer sprach: Siehe, da ist Wasser; was hindert's, daß ich mich taufen
lasse? Philippus aber sprach: Glaubest du von ganzem Herzen, so mag's wohl
sein. Er antwortete und sprach: Ich glaube, daß Jesus Christus GOttes Sohn
ist.


Es gibt keinen Ersatz für die Taufe nach dem Vorbild Jesu!
Die „Taufpaten“, die bei der „Säuglingstaufe“ für das Kleinkind dem Priester ein Gelöbnis
abgeben, sind nicht von Gott gewollt. Es sind falsche Zeugen. – Denn das Kind weiß nicht, was mit ihm geschieht. Sein Stellvertreter bezeugt lediglich, daß ein Kind unfreiwillig mit Wasser begossen wurde.


Dieser religiöse Taufzwang von Kleinkinder oder Säuglingen erklärt das Nachfolgende:
Nach den Satzungen der Amtskirchen, die Körperschaften des öffentlichen Rechts sind,
wird jeder, der von solch einer Organisation „getauft“ wurde, automatisch Mitglied und
Kirchensteuerzahler. So werden durch diese Steuereintreibung in der Bundesrepublik
Deutschland jährlich etwa 8,5 Milliarden EURO an diese Religionsgemeinschaften
abgeführt. Dazu kommen noch etwa 6 Milliarden aus dem Steueranteil von Bund, Länder
und Gemeinden, außer den Spenden und Erbschaften von Geld und Gütern.
Und mit diesem Reichtum leben und herrschen ihre Vorsteher und „Hochwürden“, die
sogenannten Seelsorger. Sie bedienen sich der mit Götzenkult gefüllten Kirchen, Klöster
und Kathedralen und leben in der falschen Vorstellung, dies alles sei gottgewollt, und sie
wären die von Gott berufenen Nachfolger der Apostel.


In Wahrheit aber halten diese „Hirten“ weder die Gebote Gottes noch den Glauben Jesu,
sie leben wohlgeborgen in ihren von Götzen umgebenen Gütern, predigen Menschenlehren und führen ihre Anhänger in die Verdammnis, Matth, 15:8-9.

Von dem einfachen Leben Jesu wollen sie nichts wissen. 

So lebt der Papst mit seiner ganzen Dienerschaft in seinem aus unvorstellbaren Kostbarkeiten bestehenden Vatikan, und erhebt dazu den Anspruch auf das „Stellvertreteramt“ Jesu Christi. (siehe Matth. 8:20 und 2.Kor. 8:9)

Nicht nur mit dem hier Erklärten über den Glauben Jesu, den heiligen Geist
und die Taufe präsentieren sich die Namenschristen und ihre Obrigkeiten
weltweit widergöttlich, sondern auch in vielen anderen Menschenlehren und aus
dem Heidentum übernommenen Brauchtum bestätigt sich ihr Abfall von den
Geboten Gottes und dem Glauben Jesu.


Viele religiös eingestellte Menschen sind ahnungslos und glauben ihren Predigern und
Priestern, daß ihre „Gottesdienste“ gottgefällig sind und dem Wort Gottes entsprechen.
Das erscheint zunächst verständlich, weil ja alle Kirchen und Gemeinschaften von sich
behaupten, daß die Grundlage ihres Glaubens das Gotteswort sei. – Werden aber die
Dogmen der religiösen Gemeinschaften erst einmal unter Gottes Beistand und Seiner
Gnade nach 1.Thess. 5:21-22 geprüft, dann kommen auch die Unwahrheiten der
namenschristlichen Glaubensgemeinschaften ans Tageslicht.

Nachfolgende Beispiele zeigen abermals wie sehr doch die „christlichen“ dogmatischen
Lehrsätze vom ursprünglichen Gotteswort abweichen:
Märtyrer- und des Reliquienkult gehen zurück bis ins 2. Jh..
Die Lehre der Seelenreinigung durch das Fegefeuer begann im 3. Jh.. Sie wurde gegen
Ende des 6. Jh. zum Dogma der kath. Kirche erhoben.


Das Mönchtum entwickelte sich ab dem 4. Jh.. Franziskaner, Jesuiten und Dominikaner
(des Herrn Hunde) spürten die „Ketzer“ auf und sind mitverantwortlich für etwa 50
Millionen Menschen, die durch die Inquisitionsgerichte umgebracht wurden (siehe dazu
Calwers „Christliche Kirchengeschichte“, Calwer Verlagsverein 1882).


Liebet eure Feinde, so steht es in Matth. 5:44 geschrieben. Obwohl die im Glauben Jesu
Stehenden gar keine Feinde waren, wurden sie den Henkern übergeben!
Das Kreuz, das Mordwerkzeug Jesu, wird als Bekreuzigung im 4. Jh. eingeführt. Ein
unglaublicher Kult, verbunden mit einer Geschäftemacherei, entwickelte sich daraus.
Unter dem Römischen Kaiser Konstantin begann im 4. Jh. die Staatsreligion. Darin liegt
auch der Anfang des Priestertums. Die Priester zelebrieren als sündige Menschen bis auf
den heutigen Tag die „heilige Messe“. Sie behaupten darin, sie hätten die „heilige Hostie“,
eine Oblate (Unterlage für Konfekt; Lebkuchen), in den wahren Leib Jesu und Wein in
Sein Blut verwandelt und sagen: Wer diesen „Leib Jesu“ ißt, dem sind die Sünden
vergeben. - Sie sperren den „Leib Jesu“ in eine aus dem Heidentum übernommene
Monstranz, und sie verschließen „ihn“ sogar in ein Sakramentshäuschen, das sogenannte
Tabernakel.

Dies alles sind Menschenlehren, Matth. 15:8-9!


Die päpstliche Macht wird offiziell ab den 20. Juni 538 durch römisch-katholische
Skribenten bestätigt. Sie setzte den von Gott Vater gebotenen Ruhetag, den siebenten Tag
der Woche, den Sabbattag, ab und übernahm den von Kaiser Konstantin am 7. März 321
im Römischen Reich ernannten Ruhetag, den Sonntag, den ersten Tag der Woche.
Der Sonntag ist der Tag der Heiden, der Tag der Sonnenanbetung, der dem Sonnenund
Mithraskult geweihte Tag. - Dagegen ist der von Gott gesegnete Tag, der Tag
des Herrn, der Sabbattag! - 1.Mos. 2:3; Jes. 58:13.


Ab dem 4. Jh. wurde das kath. Oberhaupt, der Bischof von Rom, widergöttlich Papa,
Papst oder Heiliger Vater genannt, Matth. 23:9. - Christusbilder mit Heiligenschein
begann man zu malen. - Das Räuchern mit Weihrauch wurde eingeführt. - Liturgien
entstanden. – Ab Mitte des 4. Jh. feiert man am 25. Dez. Weihnachten. Das ist der Tag,
an dem die Heiden den „Geburtstag der unbesiegten Sonne“ feierten. – Nach der Schrift
wurde Jesus aber im Frühherbst geboren und eine Geburtstagsfeier für Jesus kennt die
Bibel nicht!
Etwa 400 n. Chr. war die offizielle Einführung der Priesterweihe.
Im 5. Jahrhundert wurde die „Mutter Gottes“ zum Dogma der kath. Kirche. 

Die römischen Bischöfe forderten den Titel „Pontifex maximus“, den Titel des röm. Kaisers!
Danach beanspruchten sie die Oberherrschaft über die ganze Welt.
Die päpstliche Macht regierte in dieser Eigenschaft vom 20. Juni 538 bis zum 10. Febr.
1798, fast 1260 Jahre.

Im 13. Kap. der Offenbarung lesen wir Weiteres über diese widergöttliche Macht.
Sie wird dort als „Meerestier“ beschrieben.
Im 6. Jh. entstanden die ersten Klöster. - Die Kindertaufe nahm ihren Anfang.
Im 7. Jahrhundert kamen die Kirchenglocken hinzu. Die Taufe – Weihe - dieser toten
Gegenstände geschah etwa ab der Jahrhundertwende zum 8. Jh.. Die Verehrung des
Kreuzes kam auf. - Der Marienkult erweiterte sich – Maria Lichtmeß – Maria Verkündigung
– Maria Geburt u. a. m.. – In der Bibel dagegen wird die Maria im Zusammenhang
mit Jesus nur bis zu Seinem Kreuzestod erwähnt. Daß Maria in den Himmel aufgefahren
und zur Fürbitterin geworden wäre, das lehrt die Bibel nicht!

Auch diese Irrlehre gründet auf menschlichem Geist, Matth. 15:8-9!

Nach der Schrift ist Maria tot, sie wartet, wie jeder Tote, auf die Wiederauferstehung. Denn die Toten wissen nichts ... und ihr Andenken ist vergessen, Pred. 9:5

Es gibt nur einen Mittler zwischen Gott und den Menschen, und das ist Jesus Christus,

1.Tim. 2:5; Hebr. 9:15.


In den nachfolgenden drei Jahrhunderten wurden der Rosenkranz, eine Übernahme aus
dem Buddhismus, und die Ehelosigkeit der Priester (Zölibat), eingeführt.
Danach, um das 15. Jh., kamen die Ablaßgeschäfte auf. - Das Altarkreuz und die
Erhebung der „heiligen Hostie“ werden zur Vorschrift in den Kirchen. – Die ersten
Inquisitionsgerichte und die Ohrenbeichte haben ihren Anfang. - Der Dominikanermönch,
Johann Tetzel, bekannt als der größte Ablaßeintreiber aller Zeiten, stand unter
dem Schutz des Papstes Leo X. (1513-21). - Tetzel versprach Sündenvergebung jedem,
der Geld oder Gold dafür gab. Mit diesem Judaslohn reiste er über die Alpen zum Papst,
der davon die prunkvolle Peterskirche erbauen ließ und ein üppiges Leben führte!
Schließlich wurde 1534 der Jesuitenorden gegründet, er war der Hauptbeteiligte am
Inquisitionsgericht in Lissabon.


Nach dem ursprünglichen Wort war die Auferstehung Jesu an einem Wochensabbat.
Damit erhielt der von Gott IEUE gesegnete Sabbattag durch Ihn auch noch das Zeichen für
die Erlösung Seines Volkes, 1.Mos. 2:1-3; 2.Mos. 20:8-11; 1.Kor. 15:16-18.
Am Ende des 17., mit Beginn des 18. Jh., wurde durch Namenschristen in den revidierten
Schriften der Auferstehungstag Jesu vom Sabbat in den Sonntag, in den ersten Tag der
Woche verändert.
Das Papsttum und alle Sonntagsheiliger wollen damit den auf den Sabbat liegenden Segen
Gottes auf den heidnischen Sonntag ziehen und so die widergöttliche Sonntagsheiligung
„rechtfertigen“
Am 10. Febr. 1798 wurde dem Papsttum, durch die Gefangennahme Papst Pius VI., die
Macht entzogen. Er starb in französischer Gefangenschaft am 29. Aug. 1799. Damit hatte
Gott dieser Schreckensmacht Papsttum zunächst ein Ende gesetzt.


Nach all diesem furchtbaren Abfall vom Glauben Jesu und dem päpstlichen Greuel an den
wahren Dienern Gottes, wurde dennoch am Ende des 19. Jh. dem Papsttum die
Unfehlbarkeit in der Sitten- und Glaubenslehre zugesprochen!
Es war und ist auch heute allein der Abfall von Gott, Seinen Geboten und von dem Glauben Jesu, daß das alles geschehen konnte und die Welt so im Argen liegt. Die Worte
Jesu an Seine Nachfolger, an die Apostel bis hin in unsere Generation, bleiben aber das
strahlende Licht, das in Ewigkeit leuchtet!

Mögen diese ermahnenden Worte der Bibel dazu beitragen den eigenen Stundpunkt zu erkennen und den ganzen Glauben Jesu zu finden und zu leben, Matth. 20:25-28;

Joh. 13:16-17; 15:20; Phil. 2:5-8:


Aber Jesus rief sie zu sich und sprach: Ihr wisset, daß die weltlichen Fürsten
herrschen, und die Oberherren haben Gewalt. So soll es nicht sein unter euch,
sondern so jemand will unter euch gewaltig sein, der sei euer Diener; und wer
da will der Vornehmste sein, der sei euer Knecht, gleichwie des Menschen
Sohn ist nicht gekommen, daß er ihm dienen lasse, sondern daß er diene und
gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele.
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, der Knecht ist nicht größer denn sein Herr
noch der Apostel größer, denn der ihn gesandt hat.
So ihr solches wisset, selig seid ihr, so ihr`s tut.
Gedenket an mein Wort, das ich euch gesagt habe: Der Knecht ist nicht größer
denn sein Herr. Haben sie mich verfolget, sie werden euch auch verfolgen;
haben sie mein Wort gehalten, so werden sie eures auch halten.
Ein jeglicher sei gesinnet, wie Jesus Christus auch war, welcher, ob er wohl in
göttlicher Gestalt war, hielt er's nicht für einen Raub, Gott gleich sein, sondern
entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward gleich wie ein
anderer Mensch und an Gebärden als ein Mensch erfunden, erniedrigte sich
selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.
Aus Phil. 2:5-8 erkennen wir, daß Jesus Christus, der Sohn Gottes, Gott Vater gleich war.
Jedoch in Seinem Erdenleben entäußerte Er sich davon und nahm Knechtschaft an. Alle
vier Apostel, die Evangelisten Matthäus, Markus, Lukas und Johannes, die Jesus begleitet
haben, bezeugen in ihren Niederschriften Seine Bescheidenheit, Sein einfaches Leben als
Menschensohn.


Jesus gibt uns auch in Matth. 6:5-8 eine klare Anweisung wie und wo wir beten sollen:
Wenn ihr betet, sollt ihr nicht wie die Heuchler sein; denn sie haben es gern, in
den Synagogen und an den Ecken der Plätze zu stehen, um zu beten, damit sie
sich vor den Menschen zeigen. Wahrlich, Ich sage euch: Sie haben ihren Lohn
vorweggenommen!
Du aber, wenn du betest, geh in deine Kammer, schließ deine Tür und bete zu
deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der im Verborgenen
beobachtet, wird dir vergelten. Auch plappert nicht beim Beten, so wie die aus
den Nationen es tun; denn sie meinen, mit ihrem Wortschwall erhört zu
werden. Darin solltet ihr ihnen nun nicht gleichen; denn Gott, euer Vater,
weiß, wessen ihr bedürft, bevor ihr Ihn bittet.


Diese Worte Jesu aus Seiner Bergpredigt erbringen einen weiteren Beweis darüber, wie
nutzlos vor Gott die von Menschen gepriesenen „Gebets- und Gotteshäuser“ sind. Sie sind vor Gott wertlos und Er hat keinen Gefallen an den dort dargebotenen heidnischen
Bräuchen und Menschenlehren.


Die Apostel nahmen das einfache Leben Jesu an. Sie hielten die Gebote Gottes und den
Glauben Jesu. Als die wahren Nachfolger Jesu Christi wurden sie gemäß der Schrift zum
zentralen Punkt Seines Glaubens auserkoren. Alle Herzen sollen sich zu diesen
Glaubensträgern bekehren, Maleachi 4:5-6 (siehe Seite 4).
Die Bibelstellen Matth. 10:8 (Matth. 10:5-15); Apg. 8:20-21; Apg. 18:3; Apg. 20:34;
1.Kor. 4:9-13 und 1.Kor. 9:18, zeigen, wie die Apostel ihr Lehramt nach Jesu
Weisungen ausführten:


... Umsonst habt ihr's empfangen, umsonst gebet es auch.
Petrus aber sagte zu ihm: „Dein Silber sei mit dir zum Untergang, da du
meinst, das Geschenk Gottes durch Geld zu erwerben. Dir ist kein Anteil und
kein Los an diesem Wort beschieden; denn dein Herz ist nicht aufrichtig
gegenüber Gott.


Paulus ging zu ihnen und da er das gleiche Handwerk hatte, blieb er bei ihnen
und arbeitete; denn ihrem Handwerk nach waren sie Zeltmacher.
Euch ist bekannt, daß diese Hände mir und denen, die bei mir sind, behilflich
waren, den Bedarf zu decken.
Denn ich meine vielmehr, daß Gott uns, die letzten Apostel, als dem Tode Verfallene erweist, da wir der Welt, den himmlischen Boten und den Menschen ein Schauspiel geworden sind. Wir sind Toren um Christi willen, ihr aber haltet euch für Besonnene in Christus! Wir sind schwach, ihr aber fühlt euch stark! Ihr habt schon alle Herrlichkeit, doch wir sind ungeehrt! Auch hungern und dürsten wir bis zur jetzigen Stunde; wir sind nur dürftig gekleidet, wir werden mit Fäusten geschlagen und führen ein unstetes Leben. Mit den eigenen Händen arbeitend, mühen wir uns. Beschimpft man uns, so segnen wir; verfolgt man uns, so ertragen wir es; lästert man uns, so sprechen wir zu. Wie der
Auskehricht der Welt, wie der Abschaum aller Menschen sind wir bis jetzt geworden.
Worin besteht nun mein Lohn? Darin, daß ich als Evangeliumsverkünder kostenlos das Evangelium weitergebe, damit ich von meiner Vollmacht im Evangelium nicht bis zur Neige Gebrauch machen müßte.


Nach der Schrift sind die wahren Nachfolger Jesu von den Dienern des Abfalls leicht zu
erkennen. Die Bibelstellen Matth. 7:16; Gal. 5:19-22 und das Gleichnis vom Sämann aus
Matth. 13:18-23 beweisen das:
An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von
Dornen oder Feigen von den Disteln?
Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Ehebruch, Hurerei, Unreinigkeit, Unzucht, Abgötterei, Zauberei, Feindschaft, Hader, Neid, Zorn, Zank, Zwietracht, Rotten, Haß, Mord, Saufen, Fressen und dergleichen; von welchen ich euch habe zuvor gesagt und sage noch zuvor, daß, die solches tun, werden das Reich GOttes nicht erben.
Die Frucht aber des Geistes ist: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit,
Gütigkeit, Glaube, Sanftmut, Keuschheit.


Ihr nun, hört das Gleichnis vom Sämann! Zu jedem, der das Wort vom
Königreich hört und es nicht versteht, kommt der Böse und raubt ihm das ins
Herz Gesäte; dieser ist es, bei dem an den Weg gesät wird. Wo aber auf das
Felsige gesät wird, dieser ist es, der das Wort hört und es sogleich mit Freuden
annimmt. Doch hat er in sich keine Wurzel, sondern ist wetterwendisch. Wenn
sich Drangsal oder Verfolgung um des Wortes willen erhebt, strauchelt er
sogleich. Wo aber in die Dornen gesät wird, dieser ist es, der das Wort hört;
doch die Sorge dieses Äons und die Verführung des Reichtums ersticken das
Wort, so daß es unfruchtbar wird. Wo aber auf das ausgezeichnete Land gesät
wird, dieser ist es, der das Wort hört und versteht, welcher auf jeden Fall
Frucht bringt, und der eine trägt hundertfältig, der andere sechzig-, der andere
dreißigfältig.


Die Werke des Fleisches führen in die Verdammnis. Die Früchte des Geistes dagegen
führen zur Erkenntnis im Glauben Jesu. Wenn nun der Same des Geistes auch noch auf
ausgezeichnetes Land fällt, dann erhalten wir durch Sein Wort die Zuversicht auf
Vollständigkeit und die Hoffnung auf ein ewiges Leben.


Das heißt, der Beständige im Halten der Gebote Gottes und des Glaubens Jesu wird unter
Seiner Gnade das große Ziel erreichen. Diejenigen aber, welche nachlässig werden oder
ganz abfallen, werden den Weg zum Göttlichen wieder verlieren und zum Abfall
zurückkehren.


Wer den Weg Gottes nicht verfehlen möchte und einer religiösen Gemeinschaft oder
Gruppierung angehört, der überprüfe die jeweilige Lehre nach der Schrift.

In 1.Thess. 5:19-22 werden wir dazu aufgerufen:
... Prüfet alles und behaltet das Vortreffliche. Haltet euch fern von allem, was
böse aussieht.


Deshalb sollte sich niemand durch Worte oder Schriften, die vom Glauben Jesu abweichen,
täuschen lassen. Wenn jemand verkündet, daß durch die Liebe Gottes und das Opfer Jesu
alle Sünden überwunden sind und das Halten der Gebote Gottes und der Glaube Jesu mit
Ihm ans Kreuz genagelt wurden, so glaubt es ihnen nicht; denn es steht so nicht
geschrieben!


Gern bedient man sich dabei der Bibelstellen Kol. 2:14-17; Gal. 3:13 oder Gal. 3:23-26,
und behauptet falsch, es gäbe keine Trennung zwischen dem Sitten- und Zeremonialgesetz.
Jesus bzw. der Name Jesu werden bei dieser Falschaussage stets in den Vordergrund
gestellt, doch den Glauben Jesu, der das Widergöttliche aufgdeckt, den verleugnen sie. –
Wer sich von Offb. 14:12 vom Halten der Gebote Gottes und dem Glauben Jesu abwendet,
der wird niemals die Harmonie Seines Wortes erkennen!

Die Zehn Gebote Gottes stehen in 2.Mos. 20:1-17, und sie gelten für alle Menschen,
Pred. 12:13-14. Dagegen war das Zeremonialgesetz eine Gebrauchsvorschrift für Israel
bei der Darbringung der Opfertiere. Darüber erfahren wir in der Schrift, in 2.Mos. 29:38
bis einschließlich dem 30. Kap. oder in 3.Mos. 23, mehr.
Die Trennung dieser beiden Gebote ist biblisch nachgewiesen. Sie wird auch durch Jesus
in Seiner Bergpredigt, in Matth. 5:17-20, bestätigt:
Meinet nur nicht, daß Ich kam, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen. Ich
kam nicht, um aufzulösen, sondern um zu erfüllen. Denn wahrlich, Ich sage
euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird keinesfalls ein Jota oder ein
Hörnlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.
Wer daher auch nur eins dieser geringsten Gebote auflöst und so die Menschen
belehrt, wird der Geringste im Königreich der Himmel genannt werden. Wer
sie aber tut und lehrt, der wird groß im Königreich der Himmel genannt
werden. Denn Ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten
und Pharisäer nicht weit übertrifft, werdet ihr keinesfalls in das Königreich der
Himmel eingehen.


Jesus kam, um das Gesetz (die Zehn Gebote Gottes) und die Propheten nicht
aufzulösen, sondern Er kam um zu erfüllen!
Der zweite Teil dieser Aussage ist die Zeremonialgesetzgebung!

Durch Seinen Ausspruch am Kreuz:

„Es ist vollbracht!“ bestätigt Jesus die Erfüllung, Joh. 19:30. - Zur selben Zeit zerriß der Vorhang im Tempel in zwei Stücke von obenan bis untenaus, Matth. 27:51

Das ist das Zeichen, daß von nun ab keinerlei Tieropfer mehr im Namen Gottes im Tempel dargebracht werden durften. 

Es ist das Ende der Speise- Brand- und Schlachtopfer, das Ende des Zeremonialgesetzes!

Die beiden Kapitel 9 und 10 aus dem Hebräerbrief sind eine gute Ergänzung zu dieser Erklärung.
Wer dies verwechselt und behauptet, Jesus hat auch die Zehn Gebote „erfüllt“ bzw. abgeschafft, der hat sich vom Glauben Jesu weit entfernt und macht sich zum Diener des
Abfalls, 1.Kor. 7:19!


Nicht nur im Alten sondern auch im Neuen Bund offenbart sich der schreckliche Abfall
von den Weisungen und Geboten Gottes. Gott hat stets eingegriffen und dem Übel ein
Ende bereitet, denn sonst kann kein Mensch gerettet – selig - werden.

Im Alten und im Neuen Bund geschah es so und am Ende dieses Äons, bei Seiner Wiederkunft, wird es wieder so geschehen, siehe 1.Kor. 7:29-31 und das 3. Kapitel im 2. Petrus Brief.
Als Beispiele Seiner Strafgerichte im Alten Bund soll an die Sintflut, 1656 n. Adam,
erinnert werden, bei der nur acht Menschen errettet wurden, an die Wegführungen des
Volkes Israel nach Babylon, an die Zerstörung des Tempels im Jahre 586 v. Chr. durch
den babylonischen König Nebukadnezar, an die 70jährige Gefangenschaft des Volkes
Israel in Babylon, an die nochmalige Zerstörung des durch Darius wiederaufgebauten
Tempels, im Jahre 70 n. Chr. durch die Römer und schließlich an die Vertreibung des
jüdischen Volkes aus Israel und Jerusalem, die diesem bedauernswerten Volk bis heute
keinen Frieden mehr brachte. – Für den Neuen Bund sollen an das Erdbeben am 1. Nov.
1755 in Lissabon und an den Fall der päpstlichen Macht am 10. Febr. 1798 erinnert
werden.

Der Abfall vom Glauben Jesu ist durch die Schrift vorhergesagt!
Er begann schon zur Zeit der Apostel, entwickelte sich stetig und führt am Ende
dieses Äons zur totalen Vernichtung der Erde und allem Leben.
2. Petr. 3. Kapitel; Jes. 24:5; Zeph. 1:1-3


Die Schrift sagt ausdrücklich in 2.Tim. 3:1-9, daß in den letzten Tagen greuliche Zeiten
kommen werden.


Wenn wir das gegenwärtige Weltgeschehen aufmerksam beobachten, dann finden wir
diese Gottesworte bestätigt. Weltweit besteht eine große Hilflosigkeit, die zum Teil von
extremer Gewalt umgeben ist. Die Menschen haben sich von ihrem Schöpfer entfernt und
hoffen dafür auf Wissenschaftler, Politiker und Kirchenfürsten. – Die Schrift warnt uns
ausdrücklich davor! - Siehe Ps. 118:8-9; Spr. 29:25; 1.Kor. 1:19-20; Jak. 2:5; Jer. 17:5-7

und Matth. 10:28.


Es gibt nur einen Glauben Jesu, das ist das wahre Evangelium vom Reich, das auf der
ganzen Erde gepredigt wird, Matth. 24:14. - Und die es annehmen, sind Sein Volk! -
Dieser Glaube Jesu wird jedoch weltweit von vielen religiösen Kirchen und Gemeinschaften, von heidnischem Brauchtum, buddhistischen, hinduistischen Spiritualitäten bis hin zum Islam (dessen Abstammung von Ismael ist, 1.Mos. 21:9-18) bedrängt. 

Sie alle sind erfüllt von Menschenlehren u. -geboten und erwecken lediglich einen trügerischen Schein von Gottgefälligkeit.

Es sind Abgefallene von den Geboten Gottes und vom Glauben Jesu, und sie werden nach der Schrift verloren gehen, Matth. 15:7-9.

Der Abfall vom Glauben Jesu begann bereits zur Zeit der Apostel, Apg. 20:29-30. Am
Ende wird die ganze Erde davon erfüllt sein und dieser Abfall führt schließlich zu
Babylon, zu der großen Stadt Babylon, die ihr Ende durch die letzten sieben Plagen erfährt,
Offb. 18:5-24; Offb. 15:1 bis 16:21 (Babylon ist ein hebräisches Wort und heißt
Vermengen und Vermischen).


Die Menschheit steht unmittelbar vor dieser einjährigen Plagenzeit, die durch die
Wiederkunft Christi ihren Abschluß findet. Sein Erscheinen wird in Apg. 1:8-11 und

1.Thess. 4:15-17 angekündigt. Jesus Christus betritt die Erde nicht, sondern Er wird in den
Wolken für alle dann noch lebenden Menschen sichtbar sein. Für die Abgefallenen ist dies
das Zeichen ihrer Verwerfung und für Sein Volk der Beginn des ewigen Lebens.

Danach wird Feuer vom Himmel fallen und die Erde verbrennt. Siehe Offb. 8:5; 18:8;

2.Petr. 3:7; 10; 12; 2.Petr. 2:4-7; Jes. 24:19-20; Nahum1:9 und Offb. das 18. Kapitel.
Gott warnt uns in Offb. 18:4 und befiehlt: „Gehet aus von Ihr mein Volk, ...“!

Die Summe Deines Wortes ist Wahrheit, und alle Deine gerechten Rechtssprüche sind für den Äon.
(Psalm 119:160; Joh. 17:17, Konkordante Bibeln)


Das Ende dieses Äons wird sich gemäß der göttlichen Prophetie erfüllen; denn Sein Wort
ist die Wahrheit! - Wer davon überzeugt ist, wird erkennen, daß nur Sein ursprüngliches
Wort die Richtschnur aller Lehre ist, nach der Gott Sein Volk erwählt, von der nicht
abgewichen werden darf, Apg. 20:29-30; 2.Thess. 2:1-4; 2.Tim. 3:1-5; Joh. 14:1-6 und
2.Petr. 3:9-14 (Seite 19):

Ich weiß aber, daß, wenn ich unerreichbar bin, schwere Wölfe unter euch eindringen werden, die das Herdlein nicht verschonen. Auch werden aus eurer Mitte Männer aufstehen und verdrehte Dinge sprechen, um die Jünger an sich zu reißen.
Wir ersuchen euch aber, Brüder, betreffs der Anwesenheit unseres Herrn Jesus Christus und unserer Versammlung zu Ihm hin: laßt euch nicht so schnell in eurem Sinn erschüttern, noch seid darüber bestürzt, weder durch einen Geist noch durch ein Wort, noch durch einen Brief, als angeblich von uns, als ob der Tag des Herrn gegenwärtig sei. Niemand täusche euch auf irgendeine Weise; denn sollte nicht zuerst der Abfall kommen und der Mensch der Gesetzlosigkeit enthüllt werden, der Sohn des Untergangs, der allem widerstrebt und sich über alles überhebt, was Gott genannt wird oder Gegenstand der Verehrung ist, so daß er sich selbst in den Tempel Gottes setzt und zu erweisen sucht, da er sei ein Gott?


Dies aber sei dir bekannt, daß in den letzten Tagen eine gefährliche Frist gegenwärtig sein wird; denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldgierig, hoffärtig, stolz, Lästerer, gegen die Eltern widerspenstig, undankbar, huldlos, lieblos, unversöhnlich, Widerwirker, haltlos, zügellos, dem Guten feind, Verräter, voreilig, dünkelhaft, mehr Freunde des Genusses als Freunde Gottes, die eine Form der Frömmigkeit haben, die Kraft derselben
aber verleugnen. Von diesen kehre dich ab. Euer Herz sei nicht beunruhigt! Glaubt an Gott! Glaubt auch an Mich! In dem Haus Meines Vaters sind viele Bleibestätten; sonst hätte Ich euch gesagt, daß Ich gehe, euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn Ich gegangen bin und euch eine Stätte bereitet habe, komme Ich wieder und werde euch zu Mir nehmen, damit auch ihr seid, wo Ich bin. Und ihr wißt, wohin Ich gehe, und den Weg wißt ihr auch.

Der Herr ist nicht säumig mit der Verheißung, wie es etliche für Säumigkeit erachten, sondern Er hat Geduld um euretwillen, da Er nicht beabsichtigt, daß einige umkommen, sondern daß alle für die Umsinnung Raum machen. Der Tag des Herrn aber wird eintreffen wie ein Dieb; an dem werden die Himmel mit Getöse vergehen; die Elemente aber werden aufgelöst und in Glut vergehen samt der Erde und den Werken, die auf ihr gefunden werden. Da nun dies alles sich auflösen wird, in was für einer Weise müßt ihr da in heiligem
Verhalten und in Frömmigkeit sein, um die Anwesenheit des Tages Gottes zu erwarten, ihm mit Fleiß entgegensehend, um dessentwillen die Himmel mit Glühen aufgelöst werden und die Elemente, in dieser Glut vergehend, zerschmelzen.

Wir warten aber auf neue Himmel und eine neue Erde, gemäß Seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt. Darum, Geliebte, befleißigt euch in dieser Erwartung, fleckenlos und makellos vor Ihm im Frieden erfunden.

Passend auf unsere Zeit sind die Worte aus 2.Tim. 4:1-4. Einerseits wird das wahre
Evangelium verkündet und andererseits verschließen viele Seelen die Ohren davor:

Ich bezeuge vor den Augen Gottes und Christi Jesu, der im Begriff ist, Lebendige und Tote zu richten, bei Seinem Erscheinen und Seiner Königsherrschaft:
Herolde das Wort, stehe dazu, sei es gelegen oder ungelegen, überführe,
verwarne, sprich zu, in aller Geduld und Belehrung.
Denn es wird eine Frist kommen, wenn Menschen die gesunde Lehre nicht
ertragen werden, sondern sich selbst nach eigenen Begierden Lehrer
aufhäufen, weil Ihr Gehör gekitzelt wird; und zwar werden sie das Gehör von
der Wahrheit abwenden und sich den Sagen zukehren.

Mit den Worten Jesu aus Luk. 13:22-30 soll die Betrachtung
„Die Bibel und nur die Bibel“
beendet werden:


Lehrend durchzog Er so Stadt um Stadt und Dorf um Dorf und richtete Seinen
Gang nach Jerusalem. Da fragte Ihn jemand: « Herr, sind es nur wenige, die
gerettet werden? » Er aber sagte zu ihnen: « Ringt danach, durch die enge Tür
einzugehen; denn viele, sage Ich euch, werden hineinzukommen suchen und es
nicht vermögen.
Wenn ihr erst dann, nachdem der Hausherr sich erhoben und die Tür
abgeschlossen hat, draußen steht und an die Tür zu klopfen beginnt und ruft:
Herr, Herr, öffne uns!, so wird er euch antworten: Ich weiß nichts von euch!
Woher seid ihr? - Dann werdet ihr anfangen zu sagen: Wir haben doch vor
deinen Augen gegessen und getrunken, und du hast auf unseren Plätzen
gelehrt. - Er aber wird erwidern: Ich sage euch: Ich weiß nichts von euch!
Woher seid ihr? Entfernt euch von mir alle, ihr Werker der Ungerechtigkeit!
Dort wird dann Jammern und Zähneknirschen sein, wenn ihr Abraham, Isaak,
Jakob und alle Propheten im Königreich Gottes sehen werdet, euch selbst aber
draußen als Verworfene. Vom Osten und Westen, vom Norden und Süden
werden sie eintreffen und sich im Königreich Gottes zu Tisch lagern. Und
siehe, es sind Letzte, die Erste sein werden, und es sind Erste, die Letzte sein
werden.

Quelle:
Heinrich Ramisch,
www.gott-ist-der-ursprung.de

 

!!!1.Thessalonicher 5:21 prüfet aber alles. Das Gute behaltet,!!!


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