Die Bibel im Test



Die Bibel im Test

Tatsachen und Argumente für die Wahrheit der Bibel
von Josh McDowell

Liebe Leserin, lieber Leser,

möchten Sie eine moderne „Vom-Saulus-zum-Paulus“-Geschichte kennenlernen? – Nun, der Autor dieses Buches ist ein solcher Paulus: Er woll te beweisen, dass die Bibel nicht die Wahrheit sein kann. Doch bei seinen Recherchen ist er zu der Überzeugung gekommen, dass sie eben genau das sein muss ...

Josh McDowell hat so viele Argumente dafür zusammen getragen, dass eine schlicht und einfach überwältigende Beweislage entsteht.

Zum Beispiel:
- Inwiefern ist die Bibel ein einzigartiges Buch?
- Schreibmaterial, Schreibinstrumente, Format, Schriftarten
- Warum manche Bücher nicht den Sprung in die Bibel geschafft haben
- Aussagen von Zeitgenossen über die Echtheit der Manuskripte
- Bestätigungen durch die Archäologie
- Historische Beweise, dass Jesus gelebt hat
- Direkte und indirekte Ansprüche Jesu, göttlich zu sein
- Der logische Beweis, dass Jesus nur entweder ein Lügner, ein Geisteskranker oder tatsächlich Gott gewesen sein kann
- Wenn Gottes Sohn Mensch geworden wäre, wie hätte er sein müssen?
- ... was hätte er tun müssen, wie hätte er gelebt?
- ... wie hätte sich sein Leben auf die Geschichte ausgewirkt?
- Wie sich die messianischen Prophetien des Alten Testaments in Christus erfüllt haben
- Die Auferstehung – Faktum oder Fabel?
- War Jesus nur ohnmächtig?
- Die Diebstahlstheorie
- Gab es Halluzinationen oder Visionen oder ist Jes
us wirklich auferstanden?
- Erfüllte Prophetie in der Bibel
- Von Tyrus, Sidon, Ninive und vielen anderen Prophezeiungen
- Eine Wahrscheinlichkeitsrechnung

Mein Eindruck: Hier wird so ziemlich jeder Einwand behandelt, den Menschen im Laufe der christlichen Geschichte gegen das Wort Gottes vorgebracht haben – und sie werden der Reihe nach widerlegt. Der Autor sagt dazu: „Ich habe noch keinen Menschen erlebt, der die Fakten aufrichtig prüfte und anschließend leugnete, daß Jesus Christus tatsächlich der Sohn Gottes und der Heiland der Menschen ist.“ (Wobei er hinzufügt: „Und doch haben längst nicht alle diese Menschen Jesus als ihren persönlichen Herrn und Erretter angenommen – nicht, weilsie nicht glauben konnten, sondern weil sie nicht glauben wollten; sie waren nicht bereit, ihr
Leben ganz von Gott bestimmen zu lassen.“ Aber dasist dann eine Frage der persönlichen Entscheidung, nicht der Faktenlage!)

Quelle:

http://bitflow.dyndns.org/german/JoshMcDowell/Die_Bibel_Im_Test_Tatsachen_Und_Argumente_Fuer_Die_Wahrheit_Der_Bibel_2002.pdf

!!!1.Thessalonicher 5:21 prüfet aber alles. Das Gute behaltet,!!!


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