Die Auferstehung von Jesus war an einem Wochensabbat



Die Auferstehung von Jesus war an einem Wochensabbat

Quelle: http://www.hkm-stgallen.ch/archiv/fotos/termine/gallerie/id281/slika_004.jpg

 

 

 


Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von des Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen. Johannes 7, 38

 

Vorwort

Gott vollendete Seine Schöpfung am sechsten Tag und ruhte am siebenten Tag von
Seinen Werken. Er segnete und heiligte den siebenten Tag, 1.Mos. 1. Kap. bis 2. Kap.,
Vers 4. - Auf dem Berg Sinai gebot Gott Seinem Geschöpf den siebenten Tag, den
Sabbattag, zu heiligen, 2. Mos. 20, 8-11, Konkord. Bibel:

Gedenke des Sabbattages, ihn zu heiligen. Sechs Tage sollst du dienen und alle deine
Arbeit verrichten, doch der siebente Tag ist ein Sabbat für den Jewe, deinen Elohim: da sollst du gar keine Arbeit verrichten, weder du, noch dein Sohn oder deine Tochter, noch dein Knecht oder deine Magd, dein Rind, noch dein Jochtier, noch dein sonstiges Getier, noch dein Fremdling, der in deinen Toren weilt. Denn in sechs Tagen stellte Jewe die Himmel und die Erde wieder her, das Meer und alles, was in ihnen ist; und Er ruhte am siebenten Tag. Darum segnete der Jewe den Sabbattag und heiligte ihn.

 

Aus Seinem ursprünglichen Wort, aus unrevidierten Schriften, läßt uns der Schöpfer
aller Dinge erkennen, daß Er Seinen Sohn, Jesus Christus, morgens, an einem
Wochensabbat, von Seinem Kreuzestod auferweckte. Damit ließ Gott den von Ihm
gesegneten und geheiligten Tag nun auch zum Zeichen der Erlösung Seines Volkes
werden, 1. Kor. 15, 12- 23!

Dagegen steht an keiner Stelle in der Bibel, daß Gott die Sonntagsheiligung geboten
hätte oder ihre „Begründung“, der Sonntag wird geheiligt, weil Christus an einem ersten
Tag der Woche, einem Sonntag, auferstanden wäre.
Die Sonntagsheiligung und die Lehre, Jesus Christus wäre an einem ersten Tag der
Woche auferstanden, sind Menschenlehren und Gebote von Menschen. Sie haben vor
Gott keinen Bestand, sie führen in die Verdammnis, Matth. 15, 8-9.

 

Die Auferstehung Jesu war morgens an einem Wochensabbat

Mark. 16, 9, Konkordante Bibel
Die widergöttliche Änderung des Auferstehungstages
Jesu wurde in Dan. 7, 25 vorausgesagt.

Die Auferstehung Christi ist der Weg, der zum Glauben Jesu führt, Offb. 14, 12, durch
die der Glaube Jesu bestätigt wird! - Ohne diesen Liebesdienst Gott Vaters wäre unser
Glaube inhaltslos und wir wären falsche Zeugen, 1. Kor. 15, 12-18, Konkordante Bibel,
1980:

 

Wenn aber Christus geheroldet wird, daß Er aus den Toten auferweckt
worden ist, wie können da einige unter euch sagen, daß es keine
Auferstehung der Toten gebe? Wenn es aber keine Auferstehung der Toten
gibt, dann ist auch Christus nicht auferweckt worden. Und wenn Christus
nicht auferweckt worden ist, so ist ja unsere Heroldsbotschaft inhaltslos und
inhaltslos auch euer Glaube. Dann werden wir auch als falsche Zeugen
Gottes erfunden, weil wir gegen Gott bezeugen, daß Er Christus auferweckt
habe, den Er demnach nicht auferweckt hätte, wenn nämlich Tote nicht
auferweckt werden.

Denn wenn die Toten nicht auferweckt werden, so ist auch Christus nicht
auferweckt worden. Wenn aber Christus nicht auferweckt worden ist, so ist
euer Glaube nichtig, und ihr seid noch in euren Sünden. Dann sind ja auch
die in Christus Entschlafenen umgekommen.

 

Aus diesen Worten der Schrift ist für alle, die Sein dargebrachtes Opferblut
angenommen haben und Jesus Christus allein als ihren Erlöser und Fürsprecher bei Gott
anerkennen, die wahre Bedeutung Seiner glorreichen Auferstehung zu erkennen. Der
Tag, an dem dieses Ereignis stattfand, war ein Wochensabbat, der siebente Tag der
Woche. Die erlösende Macht, Jesus Christus, der Messias, wurde an einem Sabbat
durch Gott IEUE als der Erstling von den Toten, die da schlafen, auferweckt und der
ganzen Schöpfung als Erlöser angeboten, 1. Kor. 15, 20; 1. Joh. 2, 1; Hebr. 7, 25.
Bereits nach dem sechstägigen Schöpfungswerk, das Jesus Christus vollbrachte,

Joh. 1, 1-3, schenkte Gott dem Sabbattag seine besondere Beachtung.

Er sah alles, was Er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Himmel und Erde mit
ihrem ganzen Heer waren vollendet und Gott ruhte nun von allen seinen Werken, am
siebenten Wochentag, am Sabbattag - an einem Samstag!
„... Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm
ruhte von allen seinen Werken, ...“. 1.  Mos. 1, 1 bis 2, 1-4.

Es war allein Gott IEUE, der den Sabbat als Ruhetag zum Gedenken an Seine
Schöpfung bestimmte und Er war es, der am Sabbat Seinen Sohn vom Tode
auferweckte und dadurch Seinen Erlösungsplan und den Glauben Jesu bestätigte,

Apg. 2, 32; 1. Kor. 15, 14; 2. Mos. 20, 8-11; Offb. 14, 12.

 

Der Sabbattag wurde so zum Zeichen schöpferischer und erlösender Macht!

Von den sieben Wochentagen erwählte Gott nur den siebenten Tag zum Ruhetag und
nur diesen siebenten Tag, Seinen heiligen Sabbat, gebot Gott IEUE allwöchentlich zu
halten, zu beachten, 2. Mos. 16, 22-30; 2. Mos. 20, 8-11. – Die Sonntagsheiligung oder
das Beachten anderer Wochentage sind Menschengebote, Matth. 15, 8-9!
Der wöchentliche Sabbat wird in Jes. 58, 13 als „ein heiliger SABBAT für den Herrn“
bezeichnet, siehe auch Hes. 20, 20.

Das von Gott erwählte Wort Sabbat stammt aus der ursprünglichen, der hebräischen
Sprache und wird in der Konkordanten Bibel auf den Seiten 557 bis 558 wie folgt
erklärt:
Sabbat (hb. Aufhören), mit der Arbeit aufhören oder feiern, ruhen nur in
einem abgeleiteten Sinn, indem Feier- auch Ruhezeiten sind. ...

 

Die Konkordante Bibel, mit ihrer umfangreichen Stichwort-Konkordanz, ist eine
Wiedergabe, die den Leser in engste Verbindung zu Gottes ursprünglichem Wort bringt.
In allen vier Evangelien wird darin unwiderlegbar die Auferstehung Jesu Christi an
einem Wochensabbat bezeugt:
Das war am Abend zwischen den Sabbaten.
Als der Morgen zu einem der Sabbattage dämmerte, kamen Maria, die
Magdalenerin, und die andere Maria, um nach der Gruft zu schauen. Matth. 28, 1.
So kamen sie an einem der Sabbattage sehr früh am Morgen, bei
Sonnenaufgang, zum Grab. Mk. 16, 2.

Als Er morgens am ersten Sabbat auferstanden war, erschien Er zuerst
Maria, der Magdalenerin, aus der Er sieben Dämonen ausgetrieben hatte.
Mk. 16, 9.

 

An einem der Sabbattage gingen sie in aller Frühe zum Grab und brachten
die Gewürze mit, die sie bereitet hatten, sie und einige mit ihnen. Luk. 24, 1.
An dem einen der Sabbattage ging Mirjam, die Magdalenerin, früh am
Morgen, als noch Finsternis war, zum Grab und sah, daß der Stein vom
Eingang des Grabes weggehoben war. Joh. 20, 1.

Als es nun an jenem Tag, dem einen der Sabbattage, Abend geworden war
und die Türen in dem Haus, wo die Jünger sich versammelt hatten, aus
Furcht vor den Juden verschlossen waren, kam Jesus, trat in ihre Mitte und
sagte zu ihnen: „Friede sei mit euch!“ Joh. 20, 19.

 

Da Er am dritten Tag und wie durch die obigen Verse bestätigt, am Wochensabbat, vom
Tode auferstand, war der Todestag Jesu ein Donnerstag, Luk. 24, 13-21; Apg. 10, 40!
Die Harmonie in allen vier Evangelien der Konkordanten Bibel finden wir durch die
unrevidierten Schriften bestätigt! – Auch in den griechischen, lateinischen und in den
deutschen Übersetzungen von Dr. Martin Luther, aus den Jahren 1522 und 1545, steht

geschrieben, daß Jesus an einem Sabbat auferstanden ist. Weitere Beweise dafür sind
die im 4. Jahrhundert von dem gelehrten Kirchenvater Hieronymus, aus den Ur- bzw.
Grundschriften übersetzte VULGATA und die daraus abgeleitete IUXTA VULGATAM
CLEMENTINAM.

 

Der lateinischen Bibeln bedienen sich noch heute die Priester der röm. - katholischen
Kirche beim Lesen der sogenannten heiligen Messen.
Dieser göttlichen Wahrheit stehen zwei falsche Menschenlehren gegenüber. - Einmal
wäre Jesus an einem Freitag gekreuzigt worden und an einem Sonntag, einem ersten
Tage der Woche, auferstanden und zum anderen Male soll Sein Tod an einem Mittwoch
und Seine Auferstehung am Sabbatabend gewesen sein. – Beides steht im
ursprünglichen Wort nicht geschrieben. – Es sind Menschenlehren oder Lippenbekenntnisse, die nicht zur Verherrlichung Gottes dienen und auch nicht vom Glauben Jesu getragen werden, Matth. 15, 8-9; Offb. 14, 12!

 

Die bekannteste dieser beiden Irrlehren ist die Kreuzigung Jesu an einem Freitag und
die Auferstehung Jesu Christi an einem ersten Tag der Woche, an einem Sonntag. Mit
dieser widergöttlichen Lehre bedienen sich vorwiegend die namenschristlichen Kirchen
und „rechtfertigen“ damit vor den Menschen die Sonntagsheiligung. - Zum Beispiel
lesen wir im katholischen Katechismus von 1979, Seite 321, wörtlich dazu:
... Du sollst den Sonntag mit der ganzen Kirche als Tag der Auferstehung
Jesu Christi feiern, besonders durch die Teilnahme an der Eucharistiefeier.
Papst Johannes Paul II. rechtfertigt in seinem Schreiben DIES DOMINI, vom 31. Mai
1998, die obige Lüge im kath. Katechismus. Er beruft sich darin sogar fälschlich auf
Hieronymus; obwohl gerade dieser, in der von ihm übersetzten VULGATA, die
Sabbatauferstehung Jesu bestätigt!

 

Der Papst schreibt in DIES DOMINI an die Bischöfe, den Klerus, die Ordensleute und
an die Gläubigen über die Heiligung des Sonntags. Er begründet darin die
Sonntagsheiligung ausnahmslos mit der widergöttlichen Sonntagsauferstehungslehre.
U. a. schreibt der Papst auf der ersten Seite:
... Aus apostolischer Überlieferung, die ihren Ursprung auf den
Auferstehungstag Christi zurückführt, feiert die Kirche Christi das
Paschamysterium jeweils am achten Tage, der deshalb mit Recht Tag des
Herrn oder Sonntag genannt wird. ...
Gott wandelt sich nicht! – Er bezeugt uns das in Ps. 89, 35 und Mal. 3, 6. - Nur der
Sabbat, der siebenten Tag der Woche, ist der heilige Tag des Herrn! Jes. 58, 13-14,
Luther Bibel:
Wenn du deinen Fuß am Sabbat zurückhältst und nicht deinen Geschäften
nachgehst an meinem heiligen Tage und den Sabbat „Lust“ nennst und den
heiligen Tag des Herrn „Geehrt“; wenn du ihn dadurch ehrst, daß du nicht
deine Gänge machst und nicht deine Geschäfte treibst und kein leeres
Geschwätz redest , ...

 

Das Sabbatgebot ist das vierte Gebot der Zehn Gebote, die Gott IEUE auf dem Berge
Sinai sprach und mit Seinem Finger niederschrieb, 2. Mos. 20, 1-18; 31, 18. Er hat

Seine Gebote nicht verändert und sie gelten für alle Menschen, Pred. 12, 13-14; Joh. 14, 15; 1. Kor. 7, 19; 1. Joh. 2, 4; Offb. 14, 12; Seite 3.
In Dan. 7, 23–25 steht geschrieben, daß aus dem vierten Königreich auf Erden, nach den
zehn Hörnern dieses Reiches, nach dem Weströmischen Reich, ein „anderer“
aufkommt. Dieser untersteht sich Festzeiten und Gesetz zu ändern, Vers 25, Luther
Bibel:
Er wird den Höchsten lästern und die Heiligen des Höchsten vernichten und
wird sich unterstehen, Festzeiten und Gesetz zu ändern. ...

 

Die Weltgeschichte bestätigt die in Daniel, Kap. 2; Kap. 7, 24 und Kap. 8, 20-21,
aufgezählten Reiche: Babylon, Medien / Persien, Griechenland, das vierte, das
Römische Reich, und den „anderen“, der in Dan. 7, 24 genannt wird. – Der „andere“ ist
die weltlich-politische Macht Papsttum, die nach dem Fall des Weströmischen Reiches,
am 20. Juni 538, ihre Herrschaft begann. Sie hielt bis zum 10. Febr. 1798. An diesem
Tag wurde dem Papst Pius VI. die Macht entzogen und er geriet in französische
Gefangenschaft. Diesem „anderen“, dem Papsttum, wurde nach Dan. 7, 25, 541 v. Chr.,
im ersten Jahr des Belsazers, Dan. 7, 1, prophetisch vorhergesagt, daß es den Höchsten
lästern, die Heiligen des Höchsten vernichten und sich unterstehen wird, Festzeiten und
Gesetz zu ändern.

Zunächst ernannte der Römische Kaiser Kontantin am 7. März 321 den Sonntag, den
„ehrwürdigen Tag der Sonne“, der dem römischen Mithraskult geweiht war, zum
Ruhetag im Römischen Reich. Konstantin war ein Förderer der röm.-kath. Kirche. Nach
seinem Tod übernahm die päpstliche Macht den aus dem Heidentum kommenden
Sonntag, den ersten Tag der Woche, als Ruhetag und stellte die von Gott gebotene
Sabbatruhe des siebenten Wochentags bei Seite.

 

Wie schon erwähnt, bezeugte Dr. Martin Luther in seinen beiden Bibelübersetzungen
„Septembertestament“ 1522 und „Die gantze Heilige Schrifft Deutsch“ 1545, an allen
Stellen, daß Jesus an einem Sabbat, einem siebenten Tag der Woche, von den Toten
auferstanden ist. Luther übersetzte aus den lateinischen und griechischen Grundschriften,
zu denen auch die aus dem 4. Jh. stammende VULGATA des Hieronymus gehörte.

 

Aber schon 160 Jahre später, z. B. in der Kath. Bibel 1705, finden wir die ersten
Bibelstellen verfälscht:
Math. 28, 1 > AM abend aber der feyertagen / welcher anbricht am morgen des
ersten tags der sabbathen / ...
Mark. 16, 2 > Und sie kamen zum grabe an einem tag der sabbather / sehr frühe / ...
Mark. 16, 9 > JEsus aber / da er war am ersten der sabbather morgens / ...
Luk. 24, 1 > ABer am ersten tag sehr früh nach dem sabbath / kamen ...
Joh. 20, 1 > ABer am ersten tag der wochen kame Maria Magdalena frühe ...
Joh. 20, 19 > Da es nun abend war des ersten tags der wochen / ...
An diesem Beispiel ist einwandfrei zu erkennen, daß das Wort Sabbat in den Versen
Matth. 28, 1; Mark. 16, 2 und Mark. 16, 9 noch nicht verändert wurde. – Dagegen
tragen die Verse Luk. 24, 1 ; Joh. 20, 1 und  Joh. 20, 19 bereits die Veränderung in den
„ersten Tag“ bzw. „ersten Tag der Woche“!

 

Es war nur noch eine Frage der Zeit bis alle Auferstehungstexte in den revidierten
Bibeln als „ersten Tag der Woche“ erschienen. In der gemeinsamen Bibelübersetzung
„Die Bibel in heutigem Deutsch“, aus dem Jahre 1992, vollendete man schließlich die
Verfälschung der Bibeltexte mit dem Wort Sonntag!
In Mark. 16, 9 lesen wir darüber aus dieser Bibel:
„Nachdem Jesus früh am Sonntag auferstanden war, ...“!

Die durch Menschen geschaffene Verwirrung, um den von Gott gebotenen Ruhetag, den
Sabbattag, den siebenten Wochentag, wurde durch die 1976 eingeführte Kalenderreform
perfekt! -

Die göttliche Wochenordnung, daß der von Gott gebotene Ruhetag, der siebente Tag der
Woche, der Sabbattag ist, an dem auch Gott ruhte, wurde aufgehoben. - Denn seit 1976
gilt nun nach dem jetzigen Kalender, daß der Montag, der erste Tag der Woche, der
Mittwoch (die Mitte der Woche), der dritte Wochentag und der Samstag, der Sabbattag,
der sechste Tag ist. Der Sonntag, der bisher als der erste Tag der Woche galt, nimmt
nun die Stelle des siebenten Tages ein.

 

Mit diesem betrügerischen Durcheinander suchen vornehmlich die Großkirchen die
Menschen zu täuschen und behaupten fälschlich, Jesus sei an einem „Sonntag“, einem
ersten Wochentag, auferstanden und damit wäre die Sonntagsheiligung vor Gott
gerechtfertigt. - Wie soll das alles der Leser verstehen, wenn er auf den Kalender schaut
und feststellt, daß doch der Sonntag gar nicht mehr der erste Tag der Woche ist?
Zusammenfassend:

Festzeiten- und Gesetzesänderungen wurden in Dan. 7, 23-25 vorhergesagt.
Dazu gehören die Veränderungen der Festzeiten um das Leiden Jesu und des von Gott
gebotenen Ruhetages, des Sabbattages. Aus den Versen 23-24 ist zu lesen, daß dies der
„andere“, der aus den zehn Hörnern des vierten Königreiches hervorgeht, durchführen
wird. - Es ist das “andere kleine Horn“, das aus den „zehn Hörnern“ Westroms kommt,
Dan, 7, 7-8. Die Weltgeschichte bestätigt, daß die päpstliche Macht als der „andere“
dem Weltreich Rom folgte und im Papstschreiben DIES DOMINI und kath.
Katechismus können wir nachlesen, daß diese Macht die Festzeiten Gottes und Seine
Gebote veränderte!

 

Autor: Heinrich Ramisch

Quelle. http://www.gott-ist-der-ursprung.de/links/

 

Www.bibel-aktuell.org

 

!!!1.Thessalonicher 5:21 prüfet aber alles.

Das Gute behaltet,!!!



Flag Counter