Der Sabbat im Alten und Neuen Testament



Der Sabbat im Alten und Neuen Testament

 

von Kris Lenart (überarbeitet von Tina Eißner)

 

I. Die Heiligkeit des Gesetzes Gottes

a. Röm. 7,12 Jedes Gebot ist heilig, recht und gut.

b. Jak. 2,10 daher auch das Sabbatgebot.

c. Matth. 7,21 der Wille Gottes, auch wie er seinem Gesetz dargelegt ist, ist für seine Nachfolger verbindlich

 

II. Der Sabbat im Alten Testament

a. 1. Mose 2,2-3 Der Sabbat wurde im Paradies eingesetzt.

b. 1. Mose 26,5 Auch die Patriarchen waren den Geboten Gottes gehorsam.

c. 2. Mose 16,5.22.28 Der Sabbat existierte bereits vor Sinai.

d. 2. Mose 20,8-11 Das Gebot: Gedenke! Erinnere dich, es ist ein altes Gebot, es war also bekannt!

e. Jes. 58,13-14 Sabbat nach Sinai: Er gilt weiterhin.

 

III. Der Sabbat im Neuen Testament

a. Luk. 4,16; Mark. 1,21; 2,27.28 Während des Lehramtes Jesu: Jesus geht gewohnheitsmäßig in den Gottesdienst, hält den Sabbat.

Matt 24,20 Hier ist ein Hinweis auf die Feier des Sabbats nach der Himmelfahrt Jesu (70 n. Chr. Zerstörung Jerusalems).

b. Zur Zeit der Apostel Apg. 13,14.42.44.48 in Antiochien: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Versammlungen am Sabbat stattfanden.

Apg. 16,13 in Philippi: Der Gottesdienst fi ndet am Sabbat statt.

Apg. 17,2 Paulus hat dieselbe Gewohnheit wie Jesus: am Sabbat geht er zum Gottesdienst.

Apg. 18,4.11 Paulus lehrt 1 1/2 Jahre in Korinth.

c. Offb. 14,7.12 Der Sabbat soll an den Schöpfer und die Schöpfung erinnern, was an mehreren Stellen in der Bibel betont wird. Darauf bezieht sich auch der Text aus Offenbarung

 

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Das Argument für die Veränderung des Sabbats in den Sonntag, weil der Sabbat jüdisch sei, ist völlig unsinnig


Wie können wir erklären, daß die Mehrheit bekenntlicher Christen den ersten Tag der Woche hält, wenn die Bibel weder in den Geboten noch am Beispiel Christi oder seiner Nachfolger irgendeine Vollmacht für diese Veränderung bietet?

Wir können es durch die Tatsache erklären, daß die Welt menschlichen Überlieferungen gefolgt ist anstatt einem „So spricht der HERR“.


Dies ist ein Werk, das Satan immer schon zu vollbringen suchte: Menschen von den Geboten Gottes wegzuführen, hin zu Verehrung und Gehorsam weltlicher Überlieferungen.

Durch menschliche Werkzeuge hat er den Sabbat des HERRN mit Verachtung überhäuft und ihn als „den alten jüdischen Sabbat“ gebrandmarkt.

Tausende haben diese Beschimpfung gedankenlos wiederholt, als sei sie mit gewichtigen Argumenten verbunden; aber sie haben die Tatsache übersehen, daß das jüdische Volk von Gott als Wächter seiner Wahrheit, Halter seines Gesetzes und Verwahrer seines heiligen Wortes besonders auserwählt war.

Sie empfingen das lebendige Wort, um es uns weiterzugeben.


Das Alte und Neue Testament: beides gelangte durch die Juden zu uns.

Jede Verheißung in der Bibel, jeder Lichtstrahl, der vom Worte Gottes auf uns schien, ist durch das jüdische Volk gekommen.


Christus war der Führer der Israeliten, als sie von Ägypten nach Kanaan marschierten.

Vereint mit dem Vater, verkündete Christus den Juden das Gesetz, und als Er auf Erden als Mensch unter Menschen erschien, kam Er als Abkömmling Abrahams. Sollen wir etwa hinsichtlich Bibel und Christus dasselbe Argument benutzen und sie (Bibel und Christus) als jüdisch verwerfen, wie es bei der Verwerfung des Sabbats des HERRN unseres Gottes üblich ist?


Die Einrichtung des Sabbats ist ebenso eng mit den Juden verbunden wie die Bibel, und derselbe Grund verwürfe das eine wie das andere.

Der Sabbat aber ist nicht jüdischen Ursprungs.

Er wurde im Garten Eden eingesetzt, ehe es ein solches Volk wie die Juden gab.

Der Sabbat wurde für die ganze Menschheit gemacht und vor dem Sündenfall des Menschen im Garten Eden eingesetzt.

Der Schöpfer nannte den Sabbat „meinen heiligen Tag“.

Christus bezeichnete sich selbst als „den Herrn des Sabbats“.

Da der Sabbat mit der Schöpfung beginnt, ist er so alt wie das Menschengeschlecht, und da er für den Menschen gemacht wurde, wird es ihn geben, solange es Menschen gibt. — The Signs of the Times, 12. November 1894.


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Gedanken über das Buch Daniel

Kapitel 7

Daniel 7

Gott wünscht unerschütterliche Wahrhaftigkeit


Ellen G. White – Eine Prophetin Gottes

Bücher von Ellen Gould White als PDF

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