Der Papst als Gotteslästerer

Die Selbsterhöhung des Papstes zu gottgleicher Stellung auf Erden.


Das sagt die Bibel:

"Er wird den Höchsten lästern ..." (Dan. 7, 25)

Wer wird den Höchsten lästern?

"Und ich trat an den Sand des Meers und sah ein Tier aus dem Meer steigen, das hatte sieben Häupter (7 Berge Roms = 7 Könige, vgl. unbedingt Offb. 12, 3; 17, 9+18) und zehn Hörner (die auf weströmischen Gebiet 476 n. Chr. entstandenen 10 Germanenreiche - vgl. Dan. 7, 24; Offb. 17, 12) und auf seinen Hörnern zehn Kronen und auf seinen Häuptern Namen der Lästerung" (Offb. 13, 1 - auch auf der Papstkrone stehen Namen der Lästerung)

"Da ich aber die Hörner schaute, siehe, da brach hervor zwischen ihnen ein anderes kleines Horn, vor welchem der vorigen Hörner drei ausgerissen wurden; und siehe, dasselbe Horn hatte Augen wie Menschenaugen und ein Maul, das redete große Dinge. Danach hätte ich gern gewußt gewissen Bericht von dem vierten Tier ... und von den zehn Hörnern auf seinem Haupt und von dem andern, das hervorbrach, vor welchem drei abfielen; und das Horn hatte Augen und ein Maul, das große Dinge redete, und war größer, denn die neben ihm waren. Und ich sah das Horn streiten wider die Heiligen, und es behielt den Sieg wider sie ..." (Dan. 7, 8+19-21)

Das in Dan. 7 mit dem 11. Horn vorausgesagte Papsttum erscheint mit den gleichen Merkmalen auch in der Offenbarung Jesu im Bild eines (Wappen-)"Tieres" als die Nachfolgemacht des Römischen Reiches.

In Offb. 17, 9-11+18 lesen wir:
"Hier ist der Sinn, zu dem Weisheit gehört! Die sieben Häupter sind sieben Berge, auf welchen das Weib sitzt, und sind sieben Könige (die sieben Regierungsarten Roms: 1. Könige, 2. Konsuln, 3. Decemvirn, 4. Diktatoren, 5. Triumvirn, 6. Cäsaren, 7. Exarchen). Fünf sind gefallen (1.-5.), und einer ist (6.), und der andere ist noch nicht gekommen (7.); und wenn er kommt, muß er eine kleine Zeit bleiben. Und das Tier, das gewesen ist und nicht ist, das ist der achte (das Papsttum ist als Erbe des römischen Machtreiches das 8. und letzte Königreich Roms, vgl. Offb. 13, 1+2, dessen Macht vom Satan verliehen wurde: Lukas 4, 5-7!) und ist von den sieben und fährt in die Verdammnis (siehe 2. Thess. 2, 8). Und das Weib, das du gesehen hast, ist die große Stadt, die das Reich hat über die Könige auf Erden. (Rom, Luk. 2, 1)"

Das Papsttum hat nach Offb. 13, 1.2 von den in Daniel 7 mit Tiersymbolen angesagten 4 Weltreichen folgende Merkmale ererbt:

  1. vom Weltreich Babylon das großsprecherische Löwenmaul

  2. vom Weltreich Medo-Persien die zerschlagenen Bärenfüße

  3. vom Weltreich Griechenland den gewandten Leopardenleib

  4. vom geteilten Rom die Vorherrschaft über die 10 Westreiche (Ostgoten, Westgoten, Franken, Alemannen, Angelsachsen, Heruler, Vandalen, Sueben, Burgunder, Langobarden), die heute aus folgenden Ländern bestehen: Frankreich, Spanien, Portugal, Italien, Belgien, Deutschland, England, Österreich, Holland und die Schweiz.

Der Versuch, diese 10 in einem einzigen Staatenbunde zu vereinigen, wurde des öfteren unternommen: Karl der Große, Karl V., Napoleon I. und Hitler scheiterten. Der letzte Versuch, der sich in diesen Jahren abspielt, wird am Ende dieser Welt gelingen. Wir lesen hierzu in Offb. 17, 12-14, daß sie zusammen mit dem Tier für eine Stunde (das sind in nach der prophetischen Regel 15 Tage) Macht empfangen und ihre Kraft und Macht dem Papst geben. "Diese werden streiten mit dem Lamm (Jesus Christus), und das Lamm wird sie überwinden, denn es ist der Herr aller Herren und der König aller Könige, und mit ihm die Berufenen und Auserwählten und Gläubigen."


Auch Daniel prophezeit von dem so gekennzeichneten Papsttum in Dan. 7, 11+26: "Ich sah zu um der großen Reden willen, so das Horn redete; ich sah zu, bis das Tier getötet ward und sein Leib umkam und ins Feuer geworfen ward. Darnach wird das Gericht gehalten werden; da wird dann seine Gewalt weggenommen werden, daß er zu Grund vertilgt und umgebracht werde."

"Und es (das Tier, der Anti-Christus, der Papst) tat seinen Mund auf zur Lästerung gegen Gott, zu lästern seinen Namen und seine Hütte und die im Himmel wohnen." (Offb. 13, 6)

"Und es ward ihm gegeben ein Mund, zu reden große Dinge und Lästerungen" (Offb. 13, 5)

Gotteslästerung ist, "daß du ein Mensch bist und machst dich selbst zu Gott" (Joh. 10, 33)

"der da ist der Widersacher und sich überhebt über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, also daß er sich setzt in den Tempel Gottes als ein Gott und gibt sich aus, er sei Gott ... mit allerlei Verführung zur Ungerechtigkeit (Ungesetzlichkeit) ..." (2. Thess. 2, 4+10)

"Und alle, die auf Erden wohnen, beten es (das Tier, den Anti-Christus, den Papst) an, deren Namen nicht geschrieben sind in dem Lebensbuch des Lammes (Jesu Christi) ..." (Offb. 13, 8)

  Genaue Erfüllung der biblischen Prophetie in den Aussagen und Anreden der angeblich "unfehlbaren" Päpste:

Papst Johannes XXII.: "Der Papst allein sitzt in dem Stuhl des heiligen Petrus, nicht als ein Mann bloß, sondern als Mann und Gott."

Papst Gregor IX.: "Der Papst nimmt nicht die Stellung eines bloßen Menschen ein, sondern die des wahrhaftigen Gottes."

Ferraris in "Prompta Bibliotheca, Art. Papa": "Der Papst ist von so großer Würde und Erhabenheit, daß er nicht einfach ein Mensch, sondern wie Gott und der Stellvertreter Gottes ist."

Papst Innocenz III.: "Der Papst nimmt die Stelle des wahrhaftigen Gottes auf dieser Welt ein." (De transl. Episc. 7/3 Corp. Jur. Can., Paris 1612)

Papst Leo XIII.: "Wir haben auf dieser Erde den Platz des allmächtigen Gottes inne." (Enzykl. vom 20.6.1894)

Dr. Clarke: "Er wird sprechen als ob er Gott wäre."

Labbe und Kossarts: "Ja, du bist ein anderer Gott auf Erden." (Hist. of the Councils, 1672)

Kardinal Duperron zu Papst Clemens VIII.: "Ich habe Eure Heiligkeit immer als einen Gott auf Erden verehrt."

Münze zur Krönung des Papstes Hadrian IV., 1154: "Den sie erschaffen (zum Papst), den beten sie an" (quem creand adoram)

"Declaramus" von Papst Johannes XXII. (Extrav. 1584): "den Herrn Gott, unseren Papst" (Dominum Deum nostrum Papam)

Kardinal Colonna zu Papst Innocenz X.: "Heiligster und gebenedeitester Vater, welchen die ganze Welt anbetet, wir verehren, ehren und beten dich besonders an."

Lord Anthony Pucci: "Alle Könige auf Erden sollen ihn (den Papst) anbeten und die Völker ihm dienen."

Martin Luther in "Schmalk. Artikel": "Daher läßt er sich nennen einen irdischen Gott, ja, einen Gott aller Götter, Herrn aller Herren, König aller Könige, nicht ein paar Menschen, sondern vermischt mit Gott oder ein göttern Menschen, gleichwie Christus selbst ist Gott und Mensch, dessen Vicarius er sein will, und sich noch darüber erhebt."

 

Quelle:

http://www.offenbarung.de/papst-als-gotteslaesterer.php

 

www.bibel-aktuell.org

 

!!!1.Thessalonicher 5:21 prüfet aber alles. Das Gute behaltet,!!!


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