Der Nacht geweiht

Weihnachten, die wahren Hintergründe


Weihnachten ist der unbestrittene Höhepunkt

des christlichen Festkalenders, denn dann wird der Geburt des Erlösers gedacht –

“Jesus Christus, der Mensch gewordene Gott”.

Entsprechend der hohen Bedeutung des Festes beginnen die Vorbereitungen schon viele Wochen vorher mit der Adventszeit (Advent - Erwartung).

Geschenke werden gekauft oder selbst gemacht, Weihnachts-Spiele und Lieder werden eingeübt und die Hilfswerke haben Hochkonjunktur, denn zum “Fest der Liebe” gehört natürlich eine ordentliche Spende für die Notleidenden.

Weihnachten ist aber auch ganz besonders ein Familienfest.

Der Baum wird festlich geschmückt und die Geschenke schön verpackt darunter gelegt. Auch das Weihnachtsessen ist schön hergerichtet und entsprechend reichhaltig.

 

An Weihnachten ist nur das Beste gut genug, denn die Erwartungen sind hoch.

Umso herber ist dann oft die Enttäuschung, wenn sich die ersehnte mild gestimmte Idylle, die doch das christliche Weihnachtsfest charakterisieren soll, in der eigenen Familie einfach nicht einstellen will.

Manch einer fragt sich dann ratlos und frustriert, was denn da trotz aller Bemühungen schief gelaufen ist.

Tatsächlich bezeugen viele, dass in ihrer Familie Stress und Streit anstatt des ersehnten Friedens ihr Fest kennzeichnen.

An Weihnachten haben denn auch Spitäler und Nervenkliniken Hochbetrieb und an keinem anderen Tag nehmen sich so viele Menschen das Leben.

Wie kommt das?

 

Auszug aus:

Rundbrief der jüdisch messianischen Gemeinde


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