Der HERR hat den Weg zur Stadt Gottes deutlich gekennzeichnet.




Der HERR hat den Weg zur Stadt Gottes deutlich gekennzeichnet.

Doch der große Abtrünnige verdrehte die Wegweiser, und ein falscher, ein nachgemachter Sabbat wurde eingesetzt.
Er sagt: "Ich werde Gott entgegentreten. Meinen Beauftragten, den Menschen der Sünde,
werde ich dazu bringen, dass er den Gedenkstein Gottes, den Siebenten-Tags-Sabbat, niederreißt.
Auf diese Weise werde ich der Welt zeigen, dass der Tag, den Gott geheiligt und gesegnet hat, geändert worden ist.
Der Tag soll vergessen werden. Ich will sein Gedenken auslöschen.
Statt dessen werde ich einen Tag setzen, der nicht die Bestätigung des Himmels trägt und kein Zeichen zwischen Gott und seinem Volk sein kann.
Ich werde das Volk dazu bringen, dass es diesen Tag annimmt und ihm die Heiligung erweist, die Gott auf den siebenten Tag legte.
Durch meinen Statthalter werde ich mich selbst erhöhen.
Der erste Tag soll geehrt werden, und die protestantische Welt wird diesen falschen Sabbat als den echten Tag annehmen.

 

Durch die Nichtbeachtung des eingesetzten Sabbats will ich Schmach über sein Gesetz bringen.
Die Worte "Ein Zeichen zwischen mir und euch..." werde ich für meinen Sabbat verwenden.
Dann wird die Welt mir gehören. Ich will der Herrscher, der Fürst dieser Welt sein.
Alle, die unter meinem Einfluss stehen, werde ich veranlassen, Gottes Sabbat als Gegenstand der Verachtung anzusehen.

 

Ein Zeichen?
Ich werde die Beachtung des siebenten Tages zu einem Zeichen der Untreue gegenüber der Obrigkeit der Erde werden lassen.
Die menschlichen Gesetze werden so streng sein, dass Männer und Frauen es nicht wagen werden, den Siebenten-Tags-Sabbat zu halten.
Angst um Nahrung und Kleidung wird sie dazu bringen, mit der Welt das göttliche Gesetz zu übertreten, und die Erde wird ganz unter meiner Herrschaft sein."

 

Der Mensch der Sünde hat einen falschen Sabbat eingesetzt, und die bekennende christliche Welt hat dieses Kleid des Papsttums angenommen und weigert sich, Gott zu gehorchen.
Auf diese Weise führt Satan Männer und Frauen in die entgegengesetzte Richtung, weg von der Stadt der Zuflucht.
Durch die großen Scharen, die ihm folgen,wird offenbar, dass nicht nur Adam und Eva den Einflüsterungen des listigen Feindes Gehör schenkten.
Der Feind alles Guten hat den Wegweiser verdreht, so dass er auf den Weg des Ungehorsams als auf den Weg des Glücks weist.

 

Er hat Gott "beleidigt", weil er dem Wort "So spricht der HERR" nicht gehorchen will.
Er hat sich unterstanden, Zeit und Gesetz zu ändern.“

 

Daniel 7:25; (2.Mose 31:13 Hesekiel 20:12)
Aus Bd. 4 Daniel - Der Bibelkommentar
Ellen G. White
Seite 245

 

www.bibel-aktuell.org

 

 

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