Das Thema „Hölle“ in der biblischen Geschichte




In früherer Zeit war das Thema „Hölle“ bei vielen volkstümlichen Verkündigern beliebt. Es ist uns heute beinahe unverständlich, wie mit den angedrohten und in alle Einzelheiten ausgemalten Schrecken der Hölle den Leuten Angst eingeflösst wurde. Es gab Redner, bei denen manchmal nach einer „erfolgreichen“ Höllenpredigt Zuhörer ins Irrenhaus gebracht werden mussten. Dabei wurde sogar in Andachtsbüchern das Thema von der „ewigen Qual“ recht umfassend dargestellt. Im Andachtsbuch von Richard Baxter1, zu dem ein deutscher Prälat und Stiftsprediger das Vorwort schrieb, heisst es unter anderem:

1 Baxter, Richard: „Die ewige Ruhe der Heiligen“, S. 107-109. Verlag der Belserschen Verlagsbuchhandlung, Stuttgart, 1856.

„Der Urheber der Höllenstrafen ist Gott selbst ... Das Schrecklichste jener Qualen aber ist, dass sie ewig dauern. Ewig! O unerträglicher Gedanke!

Wenn Millionen von Jahren vorüber sind, fangen jene Qualen immer wieder von neuem an, wie an dem ersten Tage. Ihre unsterblichen Seelen waren es, die sündigten; deswegen wird auch ihr Wurm nicht sterben.“

Im gleichen Abschnitt heisst es jedoch:

„Aber so sind sie in die Hände des lebendigen Gottes gefallen, dessen ewiger Zorn sie verzehrt ... Denn welch ein verzehrendes Feuer ist sein Zorn!“

Offenbar ist der Widerspruch den meisten nicht aufgefallen zwischen der ewigen Qual und dem verzehrenden Feuer. Das Thema „Hölle“ beschäftigte schon deshalb so viele Gläubige, weil in den Bibelübersetzungen oft von der Hölle die Rede war bei Stellen, die überhaupt nichts damit zu tun haben. Tatsächlich gibt es nur ein Dutzend Stellen, in denen von „Hölle“ als dem zukünftigen Bestrafungsort der Gottlosen die Rede ist. Die früheren Lutherbibeln benutzten jedoch das Wort Hölle über 60mal. Werden wir uns zuerst darüber klar, dass die von Luther und anderen mit Hölle wiedergegebenen Wörter Scheol (hebr.) und Hades (griech.) nichts mit dem Bestrafungsort der Gottlosen zu tun haben. Mit Scheol und Hades ist kein Gedanke an Feuer oder Qual verbunden.

Dies geht z. B. aus der Erfahrung hervor, die Jonas machte, als er vom Fisch verschlungen wurde. Er „betete zu Jehova, seinem Gott, aus dem Bauche des Fisches und sprach:

Ich rief aus meiner Bedrängnis zu Jehova, und er antwortete mir; ich schrie aus dem Schoss des Scheols, du hörtest meine Stimme“
(Jona 2:2-3, Elberf. Übers.).

Die revidierte Lutherbibel übersetzt:

Ich schrie aus dem Rachen des Todes.“

Scheol bedeutet ganz einfach Grab, Ort der Toten, Totenreich. Dudens „Herkunftswörterbuch“ erwähnt die Möglichkeit, dass man beim Wort Hölle nach dem indogermanischen Sprachsinn „für die Vorstellung des Totenreiches ..., von dem ,mit einem Zaun oder mit Steinplatten geschützten Sippengrab‘ auszugehen“ hat. Mit andern Worten, unter dem Totenreich ist der Gottesacker oder Friedhof zu verstehen. Im Scheol werden Gute wie Böse begraben.

Wo ist jemand, der da lebt und den Tod nicht sähe, der seine Seele errette aus des Todes [Scheol] Hand?“
(Psalm 89:49.)

Der fromme Hiob erklärte:

Wenn ich auch lange warte, so ist doch bei den Toten [Scheol] mein Haus.“
(Hiob 17:13.)

Die fromme Hanna betete:

Er [der Herr] führt in den Scheol hinab und führt herauf.“
(1.Sam. 2:6, Elberf. Übers.)

Nach allgemein verbreiteter Auffassung kommt aus der Hölle niemand mehr herauf. Wenn es aber in der Bibel heisst, der Herr führe in den Scheol hinab und wieder heraus, dann kann mit Scheol nicht die Hölle gemeint sein, sondern nur das Grab.

Das griechische Wort Hades hat die gleiche Bedeutung wie das hebr. Wort Scheol. Dies geht aus dem Vergleich der Stellen Psalm 16:10 mit Apg. 2:27 hervor. Die Elberfelder Übersetzung behält die Wörter Scheol und Hades in ihrer Übersetzung. So wird die gleiche Bedeutung der beiden Wörter sichtbar:

Denn meine Seele wirst du dem Scheol nicht lassen, wirst nicht zugeben, dass dein Frommer die Verwesung sehe.“
(Psalm 16:10.)

Denn du wirst meine Seele nicht im Hades zurücklassen, noch zugeben, dass dein Frommer Verwesung sehe.“
(Apg. 2:27)

Aus Apg. 2:29-31 ergibt sich ganz klar, dass mit Scheol und Hades ganz einfach das Grab gemeint ist:

Ihr Männer, liebe Brüder, lasset mich frei reden zu euch von dem Erzvater David. Er ist gestorben und begraben, und sein Grab ist bei uns bis auf diesen Tag. Da er nun ein Prophet war und wusste, dass ihm Gott verheissen hatte mit einem Eide, dass sein Nachkomme sollte auf seinem Thron sitzen, hat er’s vorausgesehen und geredet von der Auferstehung des Christus, dass er nicht bei den Toten [Hades] gelassen ist und sein Fleisch die Verwesung nicht gesehen hat.“

Auch Christus, auf den sich diese Aussage nach der messianischen Weissagung bezieht, wurde ja nicht in einer unterirdischen Hölle begraben, sondern in eine Grabkammer gelegt, wo er bis zur Auferstehung blieb.

Nach Moulton und Milligan2, zwei hervorragenden Griechischkennern, ist „das Wort Hades in Kleinasien häufig auf Grabsteinen anzutreffen“.

2 Moulton und Milligan: „The Vocabulary of the Greek New Testament“, StichwortHades“.

F. D. Nichol, dem wir diesen Hinweis verdanken, meint dazu:

„Es besteht kein Zweifel darüber, dass die Hinterbliebenen in Kleinasien sicher nicht das Wort Hades auf den Grabsteinen anbringen würden, wenn Hades das bedeutete, was viele Christen unter dem Wort ,Hölle‘ verstehen.“

Das ist die Hölle

Gehen wir nun dem Wort nach, das wirklich vom zukünftigen Strafort der Gottlosen handelt und daher mit Hölle übersetzt werden kann, wobei wir auch dieses Wort richtig verstehen müssen. Das Wort Gehenna (von „Ge-Hinnom“, d.h. Tal Hinnom) kommt im Neuen Testament zwölfmal vor, und zwar in Matth. 5:22. 29-30; 10:28; 18,9; 23:15. 33; Mark. 9:43. 45. 47; Luk. 12:5 und Jak. 3:6.

Das Wort Gehenna hat eine recht interessante Geschichte, die weit ins Alte Testament zurückreicht. Hinnom ist eine Talschlucht am südlichen Rande von Jerusalem. Es war der gottlose König Ahas, der in diesem Tal den greulichsten Götzendienst einführte, den es überhaupt gab.

Von ihm heisst es:

Er „wandelte in den Wegen der Könige von Israel“.

Dazu machte er den Baalen gegossene Bilder und opferte im Tal Ben-Hinnom und verbrannte seine Söhne im Feuer nach den greulichen Sitten der Heiden, die der Herr vor den Kindern Israels vertrieben hatte.“
(2.Chron. 28:2-3.)

Im 33. Kapitel heisst es in bezug auf König Manasse:

Und er liess seine Söhne durchs Feuer gehen im Tal Ben-Hinnom und achtete auf Zeichen und Vogelgeschrei und trieb Zauberei und bestellte Geisterbeschwörer und Zeichendeuter und tat viel, was dem Herrn missfiel, um ihn zu erzürnen.“
(2.Chron. 33:6.)

Es war der spätere König Josia, der sich zu Gott hielt und die heidnischen Greuel wieder bekämpfte. Er verwandelte die um Jerusalem herum aufgerichteten Götzenaltäre in Trümmerhaufen. Was mit dem Tal Hinnom geschah, erfahren wir aus 2.Könige 23:5.10:

Und er setzte die Götzenpriester ab, die die Könige von Juda eingesetzt hatten, um auf den Höhen zu opfern in den Städten Judas und um Jerusalem her; auch die dem Baal geopfert hatten, der Sonne und dem Mond und den Planeten und allem Heer am Himmel ... Er machte auch unrein das Topheth im Tal Ben-Hinnom, damit niemand seinen Sohn oder seine Tochter dem Moloch durchs Feuer gehen liesse.“

Schon in alttestamentlicher Zeit wurde das Tal Hinnom als Bezeichnung für die Gottesgerichte gewählt. So vernehmen wir aus den Worten des Propheten Jeremia:

Darum siehe, es kommt die Zeit, spricht der Herr, dass man’s nicht mehr nennen wird ,Topheth‘ und ,Tal Ben-Hinnom‘, sondern ,Würgetal‘. Und man wird im Topheth begraben müssen, weil sonst kein Raum mehr sein wird. Und die Leichname dieses Volks sollen den Vögeln des Himmels und den Tieren des Feldes zum Frass werden, ohne dass sie jemand verscheuchen wird. Und ich will in den Städten Judas und auf den Gassen Jerusalems wegnehmen den Jubel der Freude und Wonne und die Stimme des Bräutigams und der Braut; denn das Land soll wüst werden.“
(Jer. 7:32-34.)

Im Tal Hinnom wurde während langer Jahrhunderte der Unrat Jerusalems verbrannt, sogar Leichen von Verbrechern wurden dort dem Feuer übergeben, und der Rauch stieg Tag und Nacht, von Jerusalem aus sichtbar, zum Himmel empor. Und dieses Tal gab schliesslich dem Ort der Verdammnis den Namen: Gehenna. Dieses Wort kommt in den oben angeführten zwölf Texten des Neuen Testaments vor. Die Tatsache, dass ausgerechnet das ausserhalb Jerusalems liegende Tal Hinnom als Sinnbild des zukünftigen Bestrafungsortes gewählt wurde, zeigt deutlich, dass die Bibel darunter keine unterirdische Hölle versteht.

Der Prophet Jesaja wandte das Bild der Gehenna auf das letzte Strafgericht über die Gottlosen an. Nachdem er vom neuen Himmel und der neuen Erde gesprochen hatte, weissagte er von den Bewohnern des Neuen Jerusalems:

Und sie werden hinausgehen und schauen die Leichname derer, die von mir abtrünnig waren; denn ihr Wurm wird nicht sterben, und ihr Feuer wird nicht verlöschen, und sie werden allem Fleisch ein Greuel sein.“
(Jes. 66:22-24.)

Nach diesen Angaben wird klar, dass es heute noch gar keine Hölle gibt, sie entsteht erst am Ende der tausend Jahre, während denen Satan „gebunden“ sein wird. (Siehe Anhang III.) Die Offenbarung verdeutlicht den Hinweis Jesajas mit den Worten:

Und sie [die eben auferstandenen Gottlosen, Offb. 20:5 zogen herauf auf die Breite der Erde und umringten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt. Und es fiel Feuer vom Himmel und verzehrte sie. Und der Teufel, der sie verführte, ward geworfen in den Pfuhl von Feuer und Schwefel, da auch das Tier und der falsche Prophet war, und werden gequält werden Tag und Nacht von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Und so jemand nicht gefunden ward geschrieben in dem Buch des Lebens, der ward geworfen in den feurigen Pfuhl.“
(Offb. 20:9.10.15.)

In Vers 14 wird der feurige Pfuhl ausdrücklich als der „zweite Tod“ bezeichnet.

Damit wird Vers 9 bestätigt, wonach das Feuer vom Himmel die Gottlosen verzehrt. Wir haben schon im vorhergehenden Kapitel gesehen, dass die Angabe „von Ewigkeit zu Ewigkeit“ in diesem Zusammenhang nicht Endlosigkeit bedeuten kann, da es sich ja um Gottlose handelt, die kein ewiges Leben besitzen. Die Ereignisse der Gehenna bilden den Übergang von einem Zeitabschnitt zum andern: Das Endgericht wird abgelöst vom neuen Himmel und der neuen Erde. Eine buchstäbliche Ewigkeit kann nicht von einer andern abgelöst werden!

Die Verse Markus 9:44.46.48 sind aus Jes. 66:24 entnommen und sagen nur, dass

der Wurm nicht sterben“

und das

Feuer nicht verlöschen wird“

d. h. solange noch Nahrung für Wurm und Feuer vorhanden ist. Mit dem Tal Hinnom war es ja auch so: Als die Stadt Jerusalem zerstört worden war, wurde kein Schutt und Unrat mehr ins Tal Hinnom hinausgeführt, das „aionische“ oder „immer-währende“ Feuer erlosch. Genauso sind auch die Gehenna-Texte zu verstehen.

Übrigens steht der Satz:

Wo ihr Wurm nicht stirbt und ihr Feuer nicht verlöscht“

nur im Markusevangelium (9:48). Die Verse 44 und 46 fehlen in den ältesten Bibelhandschriften. Die Städte Sodom und Gomorra werden ebenfalls als Beispiel für die Bestrafung mit dem „ewigen Feuer“ angegeben (Judas 7). Und doch heisst es in 2.Petr. 2:6, dass Gott diese Städte „zu Asche“ gemacht hat. Sie brennen also nicht mehr!

Nach Matth. 5:29 und 30 wird der „ganze Leib“, der ganze unbussfertige Sünder, und nicht eine unsterbliche Seele in die Gehenna geworfen! Laut Matth. 10:28 kommt in der Gehenna Leib und Seele um. Aus den Worten Jesu und der biblischen Propheten geht deutlich hervor, dass die Gottlosen nicht endlos leiden, sondern umkommen werden.

Wie Unkraut ausgejätet und verbrannt wird, so geht es auch mit den Unbussfertigen am Ende der Tage
(Matth. 13:40-42. 49-50).

Deutlich wird dies auch aus einer Aussage Johannes des Täufers:

Aber die Spreu wird er verbrennen mit unauslöschlichem Feuer.“
(Matth. 3:12.)

Niemand kann der Gewalt dieses Feuers widerstehen; erst wenn es ganze Arbeit getan hat, erlischt es. Ebenso unmissverständlich weissagt auch der Prophet Maleachi:

Denn siehe, es kommt ein Tag, der brennen soll wie ein Ofen. Da werden alle Verächter und Gottlosen Stroh sein, und der kommende Tag wird sie anzünden, spricht der Herr Zebaoth, und er wird ihnen weder Wurzel noch Zweig lassen...

Ihr werdet die Gottlosen zertreten; denn sie sollen Staub unter euren Füssen werden an dem Tage, den ich machen will, spricht der Herr Zebaoth.“
(Mal. 3:19-21.)

Über die theologische Entwicklung der Lehre von der Gehenna siehe Anm. IV am Schluss des Buches!

Teil 2 hier:

Das Thema „Hölle“ in der biblischen Geschichte

1.Johannes 5:11: Und das ist das Zeugnis, daß uns Gott das ewigeLeben hat gegeben; und solches Leben ist in seinem Sohn

Neue Erde ohne Leid und Qual

Würde das Wort Gottes, das von einem neuen Himmel und einer neuen Erde spricht, erfüllt, wenn Sünder dann ewig und endlos noch leiden müssten?

Das wäre unvereinbar mit dem, was Gott verheisst:

Der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.“
(Offb. 21:4.)

Auch die neue Erde selber trägt keine Spuren des Fluches mehr, vielmehr herrscht dort Gerechtigkeit und Friede. Und das Grösste von allem: die Erlösten werden den verherrlichen dürfen, der durch sein unermessliches Opfer für sie starb und ihnen ein Erbe bereithält, das im wahrsten Sinn des Wortes unvergänglich sein wird.

Sehr klar fasst Prof. Dr. Th. Zahn3 die Gründe für die Ablehnung der Lehre von der endlosen Höllenqual zusammen:

3 Zahn, Th.: „Kommentar zum Neuen Testament“, XVIII, S. 608. A. Deichertsche Verlagsbuchhandlung Dr. Werner Scholl, Leipzig und Erlangen, 1926.

„Der Name des ,zweiten Todes‘, welcher den Zustand der in den brennenden Pfuhl geworfenen Wesen bezeichnet, würde weder auf den Teufel, dem dies Offenb. 20,10 als sein Endschicksal in Aussicht gestellt wird, noch auf die demselben Schicksal entgegengehenden Menschen passen, wenn die Verbrennung nicht die Vernichtung bezeichnete. Denn, wie langsam auch der Prozess alles Verbrennens ist, ist er doch, wie schon gesagt, die Vernichtung des ins Feuer geworfenen Gegenstandes, in diesem Fall also sowohl des Teufels, der ein Geist ist, als der unverbesserlichen Menschen, welche mit Leib und Seele in den Pfuhl geworfen werden.
Eine unglücklichere Bezeichnung als die des zweiten Todes und des Bildes von der brennenden Grube hätte nicht gewählt werden können, wenn die Meinung wäre, dass die darin auf lange Zeit verbannten Menschen noch weiterfort existieren und als lebende Wesen Pein leiden würden. Denn Leichen haben keine Empfindung. Dazu kommt, dass nicht nur der Hades, sondern auch der Tod, das Sterben (Kap. 20,14) damit aufhören sollen, dass der Teufel und seine Gesinnungsgenossen den zweiten Tod erfahren. Und welchen Zweck könnte Gott dabei verfolgen, dass er dem Teufel und seinen Gesinnungsgenossen unter den Menschen zu einer so entsetzlichen Unsterblichkeit verhülfe.

Das Bewusstsein der ewigen Fortexistenz einer Hölle voll gepeinigter Geister würde die ewige Seligkeit der Kinder Gottes aufs äusserste gefährden. Auf der neuen Erde unter einem neuen Himmel ist kein Raum für diesen Aberglauben.“

Vergessen wir nie, dass nicht die Furcht vor der Hölle die Menschen bekehrt. Nur das Innewerden der unendlichen und unbegreiflichen Liebe Gottes vermag eine echte Sinnesänderung zu bewirken.

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingebornen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“
(Joh. 3:16.)


 

Ausschnitt aus:


Kein Tod mehr!

Wann beginnt das ewige Leben?

http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/kein-tod-mehr-wann-beginnt-das-ewige-leben.php


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