Christus ist nicht das Ende der 10 Gebote


Jesus sagt:


"Ihr, die ihr ruft, der Herr Jesus sei des Gesetzes Ende, ihr solltet euch fragen und eure Herzen öffnen, welches Gesetzes Ende ich bin.

Als ich in die Welt kam, sagte ich sehr deutlich, dass viele unter euch nicht begreifen und verstehen.

Ich bin nicht gekommen, um das Gesetz abzuschaffen, sondern um es zu erfüllen.

Ich kam, um zu erfüllen, was über mich prophezeit wurde, nicht um niederzureißen, was nicht niedergerissen werden kann.

Ich selbst sagte:

Eher werden Himmel und Erde vergehen, ehe ein Jota oder Strichlein am Gesetze falle.

Seht hoch, seht zum Himmel. Seht ihr den Himmel?

Die Erde, auf der ihr wandelt, spürt ihr sie unter euren Füßen?

Wie könnt ihr dann sagen, dass das Gesetz schon gefallen ist, wenn es nicht fallen kann und Himmel und Erde noch nicht vergangen sind?

Ihr, die ihr saget:

Ich der Herr Jesus, der im Fleisch gekommene Christus, ich wäre des Gesetzes Ende, fraget euch endlich, welches Gesetzes Ende ich bin, wenn ich doch das Gesetz in den Meinen aufrichte, weil ich sie durch meinen Geist unter die Gerechtigkeit Gottes stelle.

Welches Gesetzes Ende kann ich sein, wenn geschrieben steht, dass ich die Meinen von Sünden reinige und befreie?

Welches Gesetzes Ende kann ich wohl sein, wenn ich in die Welt kam, Vater mich unters Gesetz stellte und ich ohne Sünde bin, weil ich aus Liebe zu Vater seine Gebote hielt und sie nicht brach?

Es steht sehr klar geschrieben:

„Denn Christus ist des Gesetzes Ende zur Gerechtigkeit für einen jeden, der da glaubt.“

Wie kann ich das Ende der 10 Gebote sein, wenn ich den Meinen zur Gerechtigkeit werde und Gerechtigkeit nicht bedeutet, weiterhin in Sünde zu leben, sondern nicht mehr zu sündigen.

Ich bin gekommen, um die Meinen zu vollenden.

Ich bin gekommen, um sie zu vollenden und indem ich sie vollende, wird in ihnen das Neue beginnen und das Alte sterben.

Und wenn ich in ihnen vollende, so beginnt in ihnen das Gesetz des Geistes, und das Gesetz der Sünde und des Todes wird in ihnen beendet.

Somit bin ich nicht das Ende des Gesetzes, der 10 Gebote, sondern ich bin dann, wenn ich die Meinen vollende, das Ende des Gesetzes der Sünde und des Todes.

Denn es steht geschrieben:

„Denn weil sie die Gerechtigkeit Gottes nicht erkennen und ihre eigene Gerechtigkeit aufzurichten trachten, sind sie der Gerechtigkeit Gottes nicht untertan.“

Ihr, die ihr saget: Ich bin das Ende des Gesetzes Gottes, ihr richtet durch eure Kirchen eure eigene Gerechtigkeit auf.

Eure Hure erzählt euch, außerhalb der Kirche gibt es kein Heil.

Sie richtet ihre eigene Gerechtigkeit auf, ihr folget ihr und hört auf sie.

Aber was sagte ich zum Volke?

Nur durch mich kommt ihr zu Vater.

Ich sagte nirgends, nur durch meine Kirche kommt ihr zu Vater.

Ich bin in keiner Kirche dieser Welt anwesend. Die Kirchen sind abgefallen.

Deshalb werden sie niedergebrannt und ausgebeutet, deshalb werden meine Feinde über meine Feinde kommen und ihre Götzen vernichten, ihre Altäre vernichten, und ihre Kreuze brennen sie nieder.

Meine Feinde vernichten meine Feinde.

Ebenso steht geschrieben:

„Ich in ihnen und du in mir, auf daß sie zu vollendeter Einheit gelangen, damit die Welt erkenne, daß du mich gesandt hast und sie liebst, gleichwie du mich liebst.“

Wenn die Meinen mit meinem Vater und mit mir eins werden, ich in ihnen lebe und ich mit meinem Vater eins bin und ich nicht in Sünde lebe, ich nicht in Sünde leben kann, weil der Heilige Geist in mir tut, was Vater will, und ich das Wohlgefällige vor Vaters Augen tue, sie vollendet werden zu einer Einheit, indem ich in ihnen vollende, was am Berg Sinai anfing und somit das Gesetz der Sünde und des Todes zu Ende bringe und das Gesetz des Geistes in ihnen anfängt, damit sie nicht mehr in Sünde, sondern so wie ich ohne Sünde leben.

Wie könnt ihr dann sagen, dass es nicht möglich ist, nicht mehr zu sündigen?

Wie könnt ihr Sünder dann sagen, dass ich, der Heilige, der ohne Sünde ist, in Euch vollbringen würde?

Wie könnt ihr dann sagen, dass ich das Ende des Gesetzes Gottes, der 10 Gebote wäre, wenn ich durch die Gerechtigkeit in den Meinen die 10 Gebote aufrichte und sie die 10 Gebote halten, indem sie sie nicht mehr brechen und damit nicht mehr sündigen?

Ebenso steht geschrieben:

„auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; auf daß auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, daß du mich gesandt hast.“

Wenn ich mit Vater eins bin, die Kinder Gottes in uns sind, sie durch uns mit uns eins werden, sie durch uns leben und da wir nicht in Sünde leben, werden sie dadurch, dass sie mit uns eins werden, ebenso nicht mehr in Sünde leben.

Weshalb auch geschrieben steht, dass die Welt dann glauben wird, dass Vater mich sandte, wenn das Volk mit meinem Vater und mit mir eins wird und es nicht mehr in Sünde lebt.

So wird das Volk erkennen, dass ich in die Welt kam, dass ich keine Lüge, sondern die Wahrheit bin, durch die Früchte, die mein Volk hervorbringt, weil es nicht mehr in Sünde, sondern ohne Sünde lebt.

Deshalb steht geschrieben, dass der durch mich Lebende die Gabe der Gerechtigkeit empfängt.

Ihr, die ihr sagt, ich wäre das Ende des Gesetzes Gottes, der 10 Gebote, wenn durch den ersten Menschen Sünde und Tod in die Welt kamen und ihr Erben der Sünde und des Todes seid, ich, der zweite Adam, in die Welt kam, um euch zu Erben der Gerechtigkeit zu machen, um euch unter die Gerechtigkeit Gottes zu stellen, damit ihr Erben der Gerechtigkeit seid und nicht mehr in Sünde lebt und es geschrieben steht, wer aus Gott von neuem geboren ist, nicht mehr in Sünde lebt, wer aus Gott gezeugt ist, nicht mehr sündigt, weil der Same in ihm es ihm möglich macht, nicht mehr in Sünde zu leben, wie könnt ihr dann sagen, dass ich das Ende des Gesetzes Gottes bin, wenn ich es in den Meinen aufrichte, in den Meinen erfülle, sie durch mich leben und die 10 Gebote halten, sie diese verkünden, weil sie das, was in ihren Herzen lebt lieben, so wie es geschrieben steht?

Und deshalb, weil ihr eure eigene Gerechtigkeit aufstellt, ihr euch einredet, ihr würdet durch mich leben, ich, der Herr Jesus würde in euch leben, ohne zu erkennen, dass ihr mich lästert.

Wie kann der ohne Sünde in dir leben, wenn du noch Sünde tust?

Wie kannst du sagen, das Licht lebe in mir, aber ich tue noch Finsternis?

Wie kannst du sagen, das Licht würde in dir leben, wenn du selbst durch deine Sünden belegst, dass die Finsternis dich noch bewohnt?

Wie kannst du sagen, dass du durch den Gerechten lebst, wenn die Ungerechtigkeit in deinem Herzen lebt und du sie tust?

Wie kannst du sagen, dass du ein Kind Gottes wärst, wenn der aus Gott Gezeugte nicht mehr in Sünde lebt, son dern nur die vom Teufel in Sünde leben?

Wie kannst du sagen, dass du ein Jünger Jesu wärst, wenn ich kein Diener der Sünde bin?

Wie kannst du sagen, du wärst gerecht, wenn du durch deine Sünden selbst belegst, dass du in Ungerechtigkeit wandelst?

Wie kannst du sagen, du würdest mir nachfolgen, wenn du meine Worte hörst, aber sie nicht tust?

Wie kannst du sagen, du würdest meine Worte befolgen, wenn mein Vater und ich nicht in dir leben?

Denn in wem Vater und ich leben, in dem wurden die Werke des Fleisches zu Ende gebracht, in dem herrscht keine Finsternis, sondern das Licht, in dem wurde das Gesetz der Sünde und des Todes zu Ende gebracht, in dem wurde vollendet, dieser ist zu einer vollendeten Einheit mit mir und mit meinem Vater gekommen, sie sind mit mir und mit meinem Vater eins.

Und nun denket darüber nach:

Wenn ich sagte, dass ich und mein Vater eins sind und ihr mich dadurch zu Gott machet, was nicht der Wahrheit, sondern der Lüge entspricht, was werden dann meine Jünger sein, wenn sie mit mir und meinem Vater eins sind, sie in uns und wir in ihnen leben?

Was sind sie dann? Sind sie dann auch Götter, da sie ja mit mir und Vater eins sind, so wie ich mit ihm eins bin?

Seht ihr eure Lügen?

Seht ihr eure Widersprüche, ihr, die ihr bald erkennen werdet, dass ihr den breiten Weg, den Weg des Todes geht, dass ihr euch nicht der Gerechtigkeit Gottes, sondern der eigenen Gerechtigkeit unterstellt und diese durch eure Lügen aufrichtet?

Die Lügen, die ihr als Wahrheit in euren Herzen tragt, werden vor euren eigenen Augen fallen, sie werden fallen.

Und wenn ihr weiter auf eurem Wege bleibt, dann werden eure Seelen fallen für die Ewigkeit, durch die Plagen, die dann über euch kommen.

Dann, wenn Gott seine sieben Plagen ausgießt, werdet ihr dieser teilhaftig werden, weil ihr euch nicht der Gerechtigkeit Gottes, sondern eurer eigenen Gerechtigkeit, der Gerechtigkeit der Hure, unterstellt habet.

Die Hure Babylon, so wie es geschrieben steht, blendet euch mit ihrem Wein der Unzucht, und ihr folget ihr, ohne es zu erkennen, weil der Gott dieser Welt euch blendet.

Und wenn ihr die Hure nicht verlasst und die Plagen über sie kommen, werdet ihr ihrer Plagen teilhaftig, so wie es geschrieben steht, und durch diese Plagen werdet ihr mit ihr und durch sie fallen, weil ich in euch nicht vollende, ich nicht das Gesetz der Sünde in euch beendet habe, das Gesetz, das euch zum Tode führt.

Wenn du in Sünde lebst, belegst du selbst, dass du noch unter dem Gesetz der Sünde und des Todes lebst und dieses über dich herrscht.

Somit belegst du selbst, dass ich dieses in dir noch nicht beendet habe.

So belegst du selbst, dass du nicht durch Gott, sondern durch Satan lebst.

Somit belegst du selbst, dass du nicht aus Gott von neuem geboren bist, sondern durch Satan immer noch im alten lebst.

Somit belegst du selbst, dass die Werke des Fleisches in dir herrschen.

Somit belegst du selbst, welchen Weg du gehst und dass dein Weg, den du schmal nennst, der breite ist.

Die Gerechtigkeit Gottes ist Recht zu tun, die 10 Gebote zu halten, Gerechtigkeit walten zu lassen, ohne Sünde zu leben.

Das ist Gerechtigkeit Gottes.

Jesus, der Christus, kam nicht, um für euch Sünder zu sterben, damit ihr weiter in Sünde lebt.

Welchen Sinn hätte dieser Weg gehabt, wenn der, der ohne Sünde ist, für eure Sünden gestorben ist und ihr weiter in Sünde lebt?

Hätte dann der, der ohne Sünde ist, noch für euch sterben müssen, wenn ihr dann weiter darin leben könntet, was euch von Gott scheidet, nämlich die Sünde?

Wie kann euch der, der ohne Sünde ist, zu Gott führen, wenn ihr weiter darin leben wollt, was euch von Gott scheidet?

Wie kann euch der eine Gerechte unter die Gerechtigkeit Gottes bringen, wenn ihr aber weiter ungerecht leben wollt, euch aber einredet, gerecht zu sein?

Wie kann man euch von euren Sünden reinigen, wenn ihr selbst sagt, dass ihr schon Kinder Gottes seid?

Wie kann man euren Hunger stillen, wenn ihr sagt, wir sind schon satt?

Ihr seid zu fett und zu satt, um euren Hunger zu sehen.

Ihr seht nicht, dass ihr dürstet, und zu mir kann nur jemand kommen, der dürstet, nur der kann lebendiges Wasser umsonst empfangen.

Wer nicht dürstet, der kommt nicht zu mir.

Nur wer seine bösen Werke erkennt, der kann zu mir kommen, dem werde ich es ermöglichen zu bereuen, dem werde ich es ermöglichen, meinen Vater und mich zu erkennen, in dem werde ich das Gesetz der Sünde und des Todes zum Ende bringen, in diesem wird das Gesetz beendet, in dem werde ich vollenden, das, was am Berg Sinai begann, weshalb ich kam, damit ich dann vollende, was am Berg Sinai begann, damit mein Volk wird, wie es im Garten Eden war und worüber Vater, ich und das Reich Freude haben.

Indem du weiter in der Welt erzählst und deinen Nächsten verkündest, du wärst ein Kind Gottes, du hättest den Heiligen Geist, du würdest gerecht handeln, verführst du deine Nächsten zur Sünde, belügst du deine Nächsten, betrügst du sie, tust du Sünde und führst die Anderen irre, wodurch mein Vater und ich gelästert werden.

Sehr viel Blut klebt an euren Händen, weil durch eure falschen Wege, durch eure falschen Früchte Menschen verführt werden.

Sie werden dazu verführt, euch zu folgen, anstatt nach der Gerechtigkeit zu trachten, anstatt nach dem Reich zu suchen, anstatt nach dem zu suchen, was sie benötigen, das ewige Leben.

Jeder der in Sünde lebt, erhält den Lohn des ewigen Todes. Jeder!

Ich bin nicht gekommen, um für euch zu sterben, um für die Sünder zu sterben, damit der Sünder weiter in Sünde leben kann.

Ich bin nicht gekommen, damit ich den Sünder bestärke, weiter in seinen Sünden zu leben.

Dann hätte ich nicht kommen müssen, hätte ich nicht sterben müssen, dann könnte der Mensch weiter so leben, wie er lebt.

Deshalb habe ich zum Volke gesagt:

Niemand wird das Reich Gottes sehen, wenn er nicht vom neuem geboren wird.

Wenn du in Sünde lebst, wie kannst du dich dann ein Kind Gottes nennen und sagen, du wärest von neuem geboren, wenn du selbst nach deiner Besprengung mit Wasser belegst, dass du noch im alten lebst und Sünde tust?

Was ist an dir neu?

Indem du aufgehört hast zu rauchen?

Indem du dich gesünder ernährst?

Was führt dich zum Tod?

Was steht geschrieben?

Durch was bekommt ihr den Tod als Lohn?

Durch eure Sünden!

Es steht sehr klar an mehreren Stellen geschrieben, nicht nur an einer im Römerbrief, an mehreren Stellen.

Es steht geschrieben:

Wer Sünde tut, ist vom Teufel.

Es steht sehr klar an mehreren Stellen geschrieben, dass der Sünde Sold der Tod ist.

Es steht sehr klar geschrieben, dass durch den ersten Adam die Sünde und der Tod in die Welt eindrangen und dass ihr Erben Adams seid, weil ihr in Sünde und im Tode lebt, weshalb ich kam, damit ihr in Gerechtigkeit lebt.

Das ist genau das Gegenteil von Sünde und Tod.

Könnt ihr das nicht erkennen?

Seht ihr, wie blind euer Vater Satan euch hält, welche Lügen er euch einredet, ich wäre des Gesetzes Ende, des Gesetzes der 10 Gebote, wenn ich doch selbst bezeugte, dass ich aus Liebe zu Vater seine Gebote hielt?

Ich habe sie aufgerichtet.

Paulus schreibt, dass die Gebote, das Gesetz Gottes aufgerichtet wird.

Johannes schreibt, dass das die Liebe zu Gott ist, seine 10 Gebote zu halten.

Paulus schreibt, dass man die 10 Gebote halten soll.

Es steht sehr klar geschrieben, dass der gerecht ist, der die 10 Gebote hört und sie tut.

Jeder, der die Lüge in der Welt verkündet, ich wäre das Ende des Gesetzes Gottes, ist ein Lügner und ohne Wahrheit.

Diese Menschen gehen den breiten Weg ins Verderben und führen auf diesem Weg viele mit sich.

Sie werden, sie werden bald erkennen, welche Wege sie gehen.

Dann werden sie weinen, dann werden sie weinen.

Ebenso viele, die mich zu Gott machen.

Ebenso viele, die an ihren dreieinigen Gott glauben.

Ebenso viele, die den Sonntag heiligen, genauso wie die, die den Mondsabbat heiligen, ebenso wie die, die den Freitag heiligen und ihre anderen Tage.

Alle Religionen in eurer Welt sind nicht die Wahrheit.

Alle Kirchen und Freikirchen, alle Religionen sind abgefallen.

Die Welt ist finster, Satan regiert über euch.

Die Welt ist auf Sünde aufgebaut, ihr lebt im Reiche Satans.

Er sagte selbst zu meinem Vater und zu mir, er wird sein Reich aufbauen, das viel besser ist als das Reich Gottes.

Aber er selbst hat belegt, wie ungerecht es ist.

Gott Vater und ich, das himmlische Reich und die ungefallenen Welten, sie schauen auf euch, schauen was in eurer Welt geschieht, wie ungerecht ihr handelt, wie wenige mir folgen, wie wenige meinen Vater und mich lieben.

So viele gehen den breiten Weg, und man redet ihnen ein, sie würden den schmalen gehen.

Sie werden weinen, sie werden heulen, weil sie ihre Augen nicht zum Schauen benutzen und deshalb dann zum Weinen gebrauchen werden.

So oft habe ich euch durch meine Diener die Wahrheit gebracht, aber ihr habt sie durch euren Vater als Lügner abgetan, als Falsche, weil man euch in euren Lügen nicht bestätigt, weil man euch die Wahrheit reicht, die eure Herzen richtet, weil ihr nicht umkehren wollt.

Mein Vater wirkt, und ich wirke auch.

Ich sandte zu euch, damit ihr nicht fallt, damit ihr nicht verdorben werdet und nicht sterbt.

Aber ihr wollt nicht, ihr wollt nicht.

Wie die damaligen Pharisäer ihre e igene Gerechtigkeit aufgestellt haben, genauso stellen eure heutigen Pharisäer ihre falsche Gerechtigkeit auf.

Schaut in die Kirchen.

Euer Oberhaupt, der sich Papst nennt, er ist ein Pharisäer und von Pharisäern, Sadduzäern und Schriftgelehrten, von Falschen umgeben.

Und ihr folgt ihnen, ohne zu prüfen, was geschrieben steht.

Sie belügen euch, sie sagen euch ins Angesicht, dass man euch belügt, sie sagen euch, wie sie euch belügen, sie sagen euch und schreiben es nieder, wie man euch belügen wird.

Und doch seid ihr zu blind, wenn man es euch bringt und hört nicht auf ihnen zu folgen, sondern ihr folgt ihnen weiter und weiter und weiter.

Ihr ruft, ihr wollt leben, ihr ruft, ihr wollt leben, obwohl ihr durch eure Werke und Worte belegt, dass ihr sterben wollt.

Ich war nie das Ende des Gesetzes Gottes, sondern ich bin gekommen, damit ich das Gesetz der Sünde und des Todes in den Menschen beende, zu Ende bringe, damit sie nicht mehr dem Gesetz der Sünde und des Todes versklavt sind.

Ich selbst habe gesagt:

Wer Sünde tut, ist ein Sklave der Sünde.

Der Sohn bleibt aber für den Äon, doch der Sklave bleibt nicht für den Äon.

Nur wen der Sohn frei macht, der bleibt für den Äon.

Wenn ich selbst sagte, dass ich euch von der Sünde frei mache, damit ihr für den Äon bleibt, wie könnt ihr dann sagen, dass ihr, die ihr in Sünde lebt, ewiges Leben habet, wenn ich genau das Gegenteil sagte und auch genau das Gegenteil geschrieben steht?

Wie könnt ihr sagen, dass ihr trotz eurer Sünden ewiges Leben bekommt, wenn geschrieben steht, dass das Gesetz der Sünde und des Todes als Lohn den Tod bringt?

Wie könnt ihr sagen, dass ihr trotz eurer Sünden Kinder Gottes seid und ewig lebt, wenn geschrieben steht, dass der Lohn der Sünde der Tod ist?

Wie könnt ihr sagen, dass ihr Kinder Gottes seid, aber noch in Sünde lebt, wenn geschrieben steht, dass, wer Sünde tut, vom Teufel ist?

Wie könnt ihr sagen, dass ihr noch in Sünde leben könnt, aber doch Kinder Gottes seid, wenn geschrieben steht, wer durch mich lebt, so heilig ist wie ich, so gerecht ist wie ich und genauso wie ich nicht in Sünde lebt und das noch in dieser Welt?

Weshalb geschrieben steht, wer mit Vater und mir eins ist, in dem leben wir, damit die Welt glaube, dass Vater mich gesandt hat, weil diese Menschen durch mich die von meinem Vater ausgehende göttliche Natur erhalten und diese in ihnen die Früchte hervorbringen wird, dass sie nicht mehr in, sondern ohne Sünde leben.

Wodurch die Welt erkennen wird, dass ich lebe, Vater mich gesandt hat und Vater sie liebt, gleich wie er mich liebt, damit die Welt erkenne, dass der Geist, der Heilige, von meinem Vater ausgehend die 10 Gebote erfüllt, weil die 10 Gebote der Charakter meines Vaters sind.

Und wie mein Vater und ich, die wir am siebenten Tage ruhten, ebenso auch sie, die mit uns eins sind, am siebenten Tage ruhen und nicht verkünden, dass dieser gefallen wäre, weil ich das Ende des Gesetzes wäre, ohne zu erkennen, dass ich nicht das Ende der 10 Gebote, sondern das Ende des Gesetzes der Sünde und des Todes bin."


Botschaft an das Volk Gottes

Christus ist nicht das Ende der 10 Gebote

 

1.Johannes 4:6 Wir sind aus Gott. Wer Gott kennt, hört auf uns; wer nicht aus Gott ist, hört nicht auf uns. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.

 


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