Bedeutung des Abendmahls Jesu

mit seinen Aposteln



Bedeutung des Abendmahls Jesu

mit seinen Aposteln


Das Abendmahl ist ein Gleichnis.

Das Abendmahl zu halten bedeutet, Gemeinschaft mit Christus zu haben, frei zu sein vom Fluch der Sünde und des Todes und somit nicht mehr zu sündigen, auch gedanklich nicht.


1.Johannes 1:7 wenn wir aber im Lichte wandeln, wie er im Lichte ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.


Das Abendmahl zu halten bedeutet, Jesus als Vorbild zu haben und so zu wandeln, wie Jesus gewandelt ist, also sich auch an alle 10 heiligen Gebote Gottes zu halten.


1.Johannes 2:6 Wer da sagt, er bleibe in ihm, der ist verpflichtet, auch selbst so zu wandeln, wie jener gewandelt ist.


1.Johannes 5:3 Denn das ist die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten, und seine Gebote sind nicht schwer.


Das Abendmahl zu halten bedeutet, von neuem geboren zu sein.


Johannes 3:3 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen!


Das Abendmahl zu halten bedeutet, Jesus die Tür aufzumachen.


Offenbarung 3:20 Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir.



Welches Brot sollen wir brechen?

Das Brot des Lebens!


Johannes 6:35 Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.


Wir sollen das Brot essen, welches vom Himmel kommt.


Johannes 6:58 Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist; nicht wie eure Väter das Manna gegessen haben und gestorben sind; wer dieses Brot ißt, der wird leben in Ewigkeit!




Das Abendmahl zu halten bedeutet nicht, sich ein Brot zu backen oder zu kaufen und dieses zu brechen, sondern Gemeinschaft mit Jesus zu haben.


Was sagt Jesus hierzu?


Johannes 6:48-51 Ich bin das Brot des Lebens.
Eure Väter haben das Manna gegessen in der Wüste und sind gestorben;
dies ist das Brot, das vom Himmel herabkommt, auf daß, wer davon ißt, nicht sterbe.
Ich bin das lebendige Brot, vom Himmel herabgekommen. Wenn jemand von diesem Brot ißt, wird er in Ewigkeit leben. Das Brot aber, das ich geben werde, ist mein Fleisch, welches ich geben werde für das Leben der Welt.


Johannes 6:53-56 Darum sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes esset und sein Blut trinket, so habt ihr kein Leben in euch.
Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage.
Denn mein Fleisch ist wahrhaftige Speise, und mein Blut ist wahrhaftiger Trank.
Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.


Johannes 6:63 Der Geist ist es, der lebendig macht, das Fleisch nützt gar nichts. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben.



Wer das Abendmahl mit Christus hält, dessen Name steht im Buch des Lebens.


Offenbarung 21:27 Und es wird durchaus nichts Unreines in sie eingehen, noch wer Greuel und Lüge übt, sondern nur die, welche im Lebensbuch des Lammes geschrieben stehen.


Offenbarung 22:15 Draußen aber sind die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und alle, welche die Lüge lieben und üben.





Ein Lehrer vom Himmel gesandt


„Ich bin das Brot des Lebens“, der Urheber, Ernährer und Aufrechterhalter des ewigen, geistlichen Lebens.

In Johannes 6,35 stellt Christus sich selbst mit dem Sinnbild des himmlischen Brotes dar.

Sein Fleisch essen und sein Blut trinken bedeutet, ihn als einen vom Himmel gesandten Lehrer anzunehmen.

Der Glaube an ihn ist für das geistliche Leben ausschlaggebend.

Jene, die von diesem Brot essen, hungern nie, dürsten nie und haben kein Verlangen nach höheren, gehobenen Stellungen.

— Manuskript 81, 1906.


Bibelkommentar

Ellen G. White

Seite 340



„Täuscht euch nicht, nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel. Das Brot, das vom Himmel kommt und der Welt das Leben gibt, das ist wirklich Gottes Brot.“ Johannes 6:32-33


Was wollte der Herr damit sagen? Nicht weniger als das:

Schon damals sorgte Gott durch seinen Sohn dafür, dass Israel am Leben blieb. Damals war es Nahrung für den Körper, die das Volk empfing. Doch damit war zugleich ein Sinnbild für das geistliche Lebensbrot gegeben, das Gott in Christus allen Menschen anbieten würde.


Wieder begriffen die Leute nicht, worum es Jesus wirklich ging. Das zeigte sich in der Bitte einiger Zuhörer: „Gib uns immer von diesem Brot!“ Das war eine sensationelle Vorstellung, Jesus könnte mit einem Schlag die Frage nach dem täglichen Brot für alle lösen.

Aber darum ging es Christus gerade nicht. Deshalb wurde er in seiner Erwiderung ganz deutlich:

„Ich bin das Brot, das Leben schenkt … Wer zu mir kommt, wird nie mehr hungrig sein. Wer mir vertraut, wird keinen Durst mehr haben.“ Johannes 6:35


Eigentlich hätten die Zuhörer erkennen müssen, dass Jesus in Bildern sprach. Schon Mose hatte im Blick auf das Manna gesagt: „Um euren Trotz zu brechen, ließ er [Gott] euch hungern; aber dann gab er euch das Manna zu essen, von dem ihr und eure Vorfahren bis dahin nichts gewusst hattet. Damit wollte er euch zeigen, dass es nicht Brot sein muss, wovon der Mensch lebt, sondern dass ihr von allem leben könnt, was Gott euch durch sein Wort gibt.“ 5.Mose 8:3


Und im Buch Jeremia bekennt der Prophet:

„Dein Wort ward meine Speise, sooft ich's empfing, und dein Wort ist meines Herzens Freude und Trost …“ Jeremia 15:16

Im Lichte solcher Aussagen wird deutlich, worum es Jesus bei der Speisung der hungrigen Menge letztlich ging. Am Abend zuvor hatte er den Menschen Speise für den Leib gegeben; doch das war lediglich eine „Anzahlung“ auf das, was er ihnen für ihr geistliches Leben bieten wollte. Jesus will nicht allein den körperlichen Hunger stillen, sondern auch den der Seele. Wer geistliche Speise aus seinen Händen nimmt, dessen Leben wird sich nicht im Diesseits erschöpfen, sondern hineinwachsen in Gottes Ewigkeit. Leider verstanden damals nur wenige, was Jesus sagen wollte mit den Worten: „Ich bin das Brot des Lebens!“ Heute ist es nicht viel anders.

Deshalb fügte der Herr hinzu: „Aber ich habe euch gesagt: Ihr habt mich gesehen und glaubt doch nicht.“ Johannes 6:36


Ellen G. White

Jesus von Nazareth

Seiten 280-282



Was Menschen auch sonst als „Himmelsbrot“ bezeichnen mögen, es wird weder den Hunger nach unvergänglichem Leben stillen noch ewiges Leben schaffen. Die Erfahrung Israels während der Wüstenwanderung ist das beste Beispiel dafür. Das Manna sicherte zwar ihre irdische Existenz, gab aber denen, die es aßen, kein ewiges Leben. Deshalb wies Christus darauf hin, dass er selbst das Lebensbrot ist und dass niemand unvergängliches Leben empfängt, es sei denn, er esse von diesem Brot.

Vermutlich spielte der Herr mit seinen Worten auf das bevorstehende Passafest an, war doch das Passalamm nichts anderes als ein Hinweis auf Christus, der für die Sünde der Welt geopfert werden würde. Indem die Gläubigen vom Fleisch dieses Opfertieres aßen, sollte ihnen bewusst werden, was Jesus meinte, als er im Blick auf sich selbst sagte: „Jeder, der von diesem Brot isst, wird ewig leben.“

Die Zuhörer verstanden diese Worte nicht, sondern entrüsteten sich:

„Wie kann dieser Mensch uns seinen Leib zu essen geben?“ Die Schriftgelehrten aber hätten wissen müssen, dass Jesu Aussage symbolisch zu verstehen war. Doch sie taten so, als wäre es wörtlich gemeint. Dadurch wollten sie das Volk verwirren und gegen Christus aufwiegeln. Um seinen Widersachern den Wind aus den Segeln zu nehmen, hätte Jesus seine Rede abmildern oder andere Bilder verwenden können, doch er tat es nicht. Im Gegenteil; er sagte die Wahrheit noch schärfer: „Täuscht euch nicht! Ihr habt keinen Anteil am Leben, wenn ihr den Leib des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt. Wer meinen Leib isst und mein Blut trinkt, der hat das Leben für immer, und ich werde ihn am letzten Tag zum Leben erwecken. Denn mein Leib ist die wahre Nahrung, und mein Blut ist der wahre Trank. Wer meinen Leib isst und mein Blut trinkt, der lebt in mir und ich in ihm.“

Was wollte er damit sagen? Den Schlüssel zum Verständnis bietet die Wendung: „… der lebt in mir und ich in ihm.“ Unser Körper braucht Speise, damit wir leben können; auch der innere Mensch muss ernährt werden. Das Brot, von dem wir geistlich leben, ist Christus. Niemand wird dadurch satt, dass er vom Essen redet oder zusieht, wie andere essen; er muss selbst Nahrung zu sich nehmen. Im geistlichen Bereich ist es nicht anders. Überleben kann nur, wer Jesu Worte, seine Liebe und Gnade in sich aufnimmt. Christus muss ein Bestandteil von uns werden. Was das heißt, hat er uns selber vor Augen geführt. „Der Vater, von dem alles Leben kommt, hat mich gesandt, und ich lebe durch ihn. So wird auch der, der mich isst, durch mich leben.“ Wie Christus vom Glauben an seinen himmlischen Vater lebte, so soll es auch bei seinen Nachfolgern sein.


Ellen G. White

Jesus von Nazareth

Seiten 284-285



Wollen wir die Herzenstür öffnen

Wir müssen den Seelentempel von Käufern und Verkäufern gereinigt haben, so daß Jesus bei uns einziehen kann. Jetzt steht er als himmlischer Kaufmann an der Tür und sagt: „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir.“ „Öffne mir, kaufe himmlische Waren von mir, kaufe Gold von mir, das im Feuer geläutert ist!“ Glaube und Liebe sind die kostbaren und wunderbaren Eigenschaften des Erlösers, die uns dazu befähigen werden, unseren Weg in die Herzen derer zu finden, die ihn nicht kennen, die kalt und durch Unglaube und Sünde von ihm entfremdet sind. Er lädt uns ein, das weiße Kleid zu kaufen, das seine herrliche Gerechtigkeit darstellt, und Augensalbe, geistliche Dinge zu erkennen. Oh, wollen wir diesem himmlischen Besuch die Herzenstür nicht öffnen? — Bible Echo and Signs of the Times, 15. Januar 1892.


Ellen G. White

Bibelkommentar

Seiten 519 - 520



Siehe auch hier:

Das Gleichnis vom großen Abendmahl


Christi Gleichnisse

Kapitel 24

Ohne hochzeitliches Kleid

http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/24-ohne-hochzeitlich-kleid.php




Welches Brot ernährt dich?

Wessen Sklave bist du?

http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/98-welches-brot-ernaehrt-dich-wessen-sklave-bist-du.php




Das Abendmahl und Brotbrechen

in den Kirchen und Freikirchen

ist reiner Götzendienst!

 

Die Unvereinbarkeit von Abendmahl und Götzendienst

1.Korinther 10:14-22 Darum, meine Geliebten, fliehet vor dem Götzendienst!
Ich rede mit Verständigen; beurteilet ihr, was ich sage:
Der Kelch des Segens, den wir segnen, ist er nicht Gemeinschaft mit dem Blute Christi? Das Brot, das wir brechen, ist es nicht Gemeinschaft mit dem Leibe Christi?
Denn ein Brot ist es, so sind wir, die vielen, ein Leib; denn wir sind alle des einen Brotes teilhaftig.
Sehet an das Israel nach dem Fleisch! Stehen nicht die, welche die Opfer essen, in Gemeinschaft mit dem Opferaltar?
Was sage ich nun? Daß das Götzenopfer etwas sei, oder daß ein Götze etwas sei?
Nein, aber daß sie das, was sie opfern, den Dämonen opfern und nicht Gott! Ich will aber nicht, daß ihr in Gemeinschaft der Dämonen geratet.
Ihr könnet nicht des Herrn Kelch trinken und der Dämonen Kelch; ihr könnet nicht am Tische des Herrn teilhaben und am Tische der Dämonen!
Oder wollen wir den Herrn zur Eifersucht reizen? Sind wir stärker als er?


Johannes 6:63 Der Geist ist es, der lebendig macht, das Fleisch nützt gar nichts. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben.



Götzendiener werden Gottes Reich nicht sehen!


1.Korinther 5:11 Nun aber habe ich euch geschrieben, daß ihr keinen Umgang haben sollt mit jemandem, der sich Bruder nennen läßt und dabei ein Unzüchtiger oder Habsüchtiger oder Götzendiener oder Lästerer oder Trunkenbold oder Räuber ist; mit einem solchen sollt ihr nicht einmal essen.

1.Korinther 6:9-10 Wisset ihr denn nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht ererben werden? Irret euch nicht: Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Weichlinge, noch Knabenschänder, weder Diebe noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes ererben.

1.Korinther 10:7 Werdet auch nicht Götzendiener, gleichwie etliche von ihnen, wie geschrieben steht: «Das Volk setzte sich nieder, um zu essen und zu trinken, und stand auf, um zu spielen.»


Epheser 5:5 Denn das sollt ihr wissen, daß kein Unzüchtiger oder Unreiner oder Habsüchtiger (der ein Götzendiener ist), Erbteil hat im Reiche Christi und Gottes.


Offenbarung 21:8 Den Feiglingen aber und Ungläubigen und Greulichen und Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern wird ihr Teil sein in dem See, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.

Offenbarung 22:15 Draußen aber sind die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und alle, welche die Lüge lieben und üben.

 

 



Ohne Wiedergeburt kein ewiges Leben!

Das ICH muß sterben!

http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/ohne-wiedergeburt-kein-ewiges-leben-das-ich-muss-sterben.php

http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/63-gottlose-baeume-werden-abgehauen.php

 

 

 

1.Johannes 3:5.6 Ihr wisst ja, dass Christus Mensch wurde, um uns von unseren Sünden zu befreien, und er selbst war ohne jede Sünde. Wer mit Christus verbunden bleibt, der wird nicht länger sündigen. Wer aber weiter sündigt, der weiß nichts von Christus und kennt ihn nicht.


1.Johannes 3:7 Kindlein, niemand verführe euch! Wer die Gerechtigkeit übt, der ist gerecht, gleichwie Er gerecht ist. Wer die Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an.


Tägliches Leben ohne jegliche Sünde, auch gedanklich, durch Jesus Christus

Jede kleine Ausrede ist Lüge = Sünde, selbst wenn sie nur gedacht wird und damit Gottlosigkeit


http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/suende-jegliche-suende-trennt-von-gott.php


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