1888 – Sonntagsgesetz



1888 – Sonntagsgesetz



Wurde 1888 das Sonntagsgesetz durch A.T. Jones verhindert?

Warum wurde das Sonntagsgesetz nicht verabschiedet?



Im Jahre 1888 wurde in den USA ein Sonntagsgesetz vorgelegt.

Da aber das Volk die von Gott, dem geliebten himmlischen Vater gesandten Botschaften durch die Boten A. T. Jones und E. J. Waggoner nicht annahm und deshalb den Spätregen nicht erhielt, musste das Sonntagsgesetz vereitelt werden, weil es auf die große Prüfung, das Sonntagsgesetz, durch den Spätregen, nicht vorbereitet werden konnte.



Warum sandte Gott A. T. Jones und E. J. Waggoner?

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Hätte das Volk die von Gott, durch A. T. Jones und E. J. Waggoner gesandte Botschaft, die Lehre der Gerechtigkeit angenommen und durch die Gerechtigkeit Christi aufgehört zu sündigen, wäre es also von neuem aus Geist geboren, dann wäre das Sonntagsgesetz – das Malzeichen des Tieres - an die Welt ergangen und der Spätregen, also der Heilige Geist, völlig über sie ausgegossen worden, der Laute Ruf wäre veranlasst worden, das Volk wäre für die Ewigkeit versiegelt worden und die 7 Plagen wären über die Welt gekommen.



Wann beginnt der 3. Weltkrieg?

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Wie sah das Sonntagsgesetz aus?

„Der beantragte religiöse Zusatz zur nationalen Verfassung, welcher von Senator Blair beim Senat der Vereinigten Staaten eingebracht wurde, ist nicht der einzige Versuch, der gerade jetzt gemacht wird, um den Kongress in religiöse Fragen zu verwickeln. Der beantragte Zusatz zur Verfassung wurde am 25. Mai 1888 eingebracht, doch bereits am 21. Mai 1888 hatte derselbe Senator die folgende Gesetzesvorlage eingebracht, die zweimal verlesen und dem Ausschuss für Erziehung und Arbeit überwiesen wurde.



„50. Kongress, erste Sitzung – S. 2983

Eine Gesetzesvorlage, um dem Volk den Genuss des ersten Tages der Woche, allgemein als der Tag des Herrn bekannt, als eines Ruhetages zu sichern, und seine Beobachtung als eines Tages religiöser Anbetung zu fördern.

Es sei vom Senat und Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten von Amerika in versammeltem Kongress verfügt:



S e k t i o n 1.

Keine Person oder Gesellschaft, noch der Vertreter, Diener oder Angestellte irgendeiner Person oder Gesellschaft soll irgendein weltliches Werk, eine Arbeit oder ein Geschäft – ausgenommen Werke der Notwendigkeit, Barmherzigkeit oder Nächstenliebe – verrichten, wodurch andere möglicherweise gestört werden können. Auch soll sich am ersten Wochentag, allgemein als Tag des Herrn bekannt, oder während eines Teils desselben, niemand in irgendein Gebiet, Distrikt, auf einem Fahrzeug oder an solchen Orten befinden, die der ausschließlichen Gerichtsbarkeit der Vereinigten Staaten unterworfen sind, bzw. sich an Spielen jeder Art oder an einer Unterhaltung oder Erholung, wodurch andere möglicherweise gestört werden könnten, beteiligen. Auch soll es für keine Person oder Gesellschaft gesetzlich erlaubt sein, für Arbeit oder Dienst, die in Verletzung dieser Sektion verrichtet oder geleistet werden, Bezahlung anzunehmen.



S e k t i o n 2.

Während jedes Teils des ersten Wochentags sollen in Friedenszeiten keinerlei Post oder Postgegenstände über irgendwelche Land-Post-Strecken befördert, noch sollen irgendwelche Postgegenstände eingesammelt, sortiert, bearbeitet oder abgeliefert werden. Nur mit dem Vorbehalt, dass, wenn sich irgendein Brief auf das Werk der Notwendigkeit oder Barmherzigkeit bezieht, oder die Gesundheit, das Leben oder den Tod einer Person betrifft, und dieser Sachverhalt auf der Vorderseite des Briefumschlags, worin derselbe enthalten ist, deutlich vermerkt wird, der Generalpostminister für die Beförderung eines solchen Briefes Vorkehrung treffen soll.



S e k t i o n 3.

Ferner soll der Handel zwischen den Staaten und mit den Indianerstämmen (da er kein Werk der Notwendigkeit, Barmherzigkeit oder Nächstenliebe ist) durch die Beförderung von Personen oder Eigentum zu Lande oder zu Wasser in solcher Weise, die geeignet ist, Leute im Genuss des ersten Wochentages, oder eines Teils davon, als eines Tages der Ruhe von Arbeit (da besagter Handel eben kein Werk der Notwendigkeit, Barmherzigkeit oder Nächstenliebe ist), oder seine Feier als eines Tages religiöser Andacht, zu beeinträchtigen oder zu stören, hierdurch verboten sein. Und jede Person oder Gesellschaft, oder der Vertreter, Diener oder Angestellte irgendeiner Person oder Gesellschaft, die diese Sektion absichtlich verletzen werden, sollen mit einer Geldstrafe von nicht weniger als 10$ und nicht mehr als 1.000$ belegt werden, und keine Dienstleistung, die durch einen solchen Handel verrichtet wird, soll gesetzlich gültig, noch eine Vergütung dafür zu erlangen oder zu zahlen sein.



S e k t i o n 4.

Am ersten Tag der Woche sollen alle Arten von militärischen Übungen, Musterungen und Paraden zu Land und zu Wasser mit Land- und Seesoldaten, Matrosen oder Kadetten der Vereinigten Staaten, außerhalb der Zeit des wirklichen Dienstes oder der unmittelbaren Vorbereitung darauf (ausgenommen sind Versammlungen zum Zweck der schuldigen und ordnungsgemäßen Beobachtung religiösen Gottesdienstes) hierdurch verboten sein. Und es soll am Tag des Herrn keinerlei unnötige Arbeit im militärischen- oder Seedienst der Vereinigten Staaten geleistet oder verrichtet werden.



S e k t i o n 5.

Es soll ungesetzlich sein, in irgendeiner Weise für die Verletzung der Bestimmung dieser Akte geleisteten Dienst oder verrichtete Arbeit oder die Beförderung von Personen oder Eigentum in irgendeiner Weise Bezahlung oder Lohn anzunehmen. Auch soll keinerlei gerichtliches Verfahren für dessen Erlangung anhängig gemacht werden können, und wenn doch in solcher Weise bezahlt, soll diese von demjenigen zurückgefordert werden können, der zuerst darum klagt.



S e k t i o n 6.

Hingegen soll Arbeit oder Dienst, verrichtet oder geleistet am ersten Wochentag in Folge von Unfall, Unglück oder unvermeidlichem Aufenthalt, wodurch die regelmäßigen Verbindungen auf Poststraßen und Transportstrecken unterbrochen wurden, ferner zur Instandhaltung von dem Verderb oder der Beschädigung ausgesetztem Eigentum und der regelrechten und notwendigen Beförderung und Ablieferung von Nahrungsmitteln in einem gesundheitsförderlichen Zustand, und solche Beförderung für kurze Entfernungen, von einem Staat, Distrikt oder Gebiet in einen anderen Staat, Distrikt oder Gebiet, wie es durch Lokalgesetze als notwendig für das allgemeine Beste erklärt wird, nicht als Verletzung dieser Akte angesehen, sondern vielmehr dahin aufgefasst werden, während des ersten Wochentages dem ganzen Volk soweit wie möglich Ruhe von jeder Arbeit sowie Gelegenheit zu seiner geistigen und sittlichen Fortbildung nebst der religiösen Beobachtung des Sabbattags zu gewährleisten.“



Schon die erste Sektion dieser Gesetzesvorlage widerspricht dem Wort Christi. Indem sie die Beobachtung des Tages des HERRN befiehlt, fordert sie von den Menschen, dem Kaiser zu geben, was doch des Herrn ist. Christus dagegen hat gesagt: „So gebt dem K a i s e r, was des Kaisers ist, und Gott, was G o t t e s ist!“ Matthäus 22,21 Das, was des HERRN ist, soll nicht dem Kaiser, sondern dem HERRN gegeben werden.

Nun bedeutet der Kaiser die Staatsregierung, deswegen sollen wir der Staatsregierung nicht das geben, was des HERRN ist. Mit dem, was des HERRN ist, hat der Kaiser nichts zu tun. Folglich kann keine Staatsregierung in ihrer gesetzgebenden Zuständigkeit mit dem Tag des HERRN von Rechts wegen jemals etwas zu tun haben. Indem nun Senator Blairs Gesetzesvorlage über das, was den HERRN angeht, Gesetze erlässt, erhebt sie sich ganz offenkundig gegen Christi Worte und ist daher antichristlich.

Auch erklärt diese Sektion: „Am ersten Tag der Woche“ oder während irgendeines Teils davon soll keine Person irgendein Werk tun, noch „sich an Spielen irgendwelcher Art oder an einer Unterhaltung oder Erholung, wodurch andere möglicherweise gestört werden könnten, beteiligen.“

Dies stellt es ganz und gar dem Mitmenschen anheim, ob das, was jemand tut, ihn stört oder nicht. Und das heißt einfach, jedermanns Tun und Lassen am Sonntag der Lust oder Laune seines Mitmenschen zu überlassen. Und, wie jeder weiß, gehört nur eine Kleinigkeit dazu, einen Menschen in den Augen eines solchen, der einen Groll oder ein Vorurteil gegen ihn hat, zu einem Übertreter zu stempeln. Bei der Staatssonntagsversammlung in Illinois 1888 (am 20. und 21. November) hielt Dr. R.O. Post aus Springfield eine Rede über das Thema „Sonntagserholung“, worin er die folgende Regel über den Gegenstand niederlegte:

„Es gibt keinerlei Erholung, die außerhalb des Heims oder des Heiligtums am Sonntag angemessen oder von Nutzen sein könnte.“



Nun lasse man nur einmal ein solches Gesetz, wie es in dieser Gesetzesvorlage Senator Blairs verkörpert ist, an einem Ort gültig sein, wo Dr. R.O. Post sich befindet, und jede Art von Erholung außerhalb des Hauses oder des Heiligtums würde ihn ganz sicher stören, und der Ärmste, der sich an der Erholung beteiligt, könnte verhaftet und gerichtlich verfolgt werden. Aber, so mag man einwenden: Kein Richter oder keine Geschworenenversammlung würde eine solche gerichtliche Verfolgung jemals aufrechterhalten….



…„Keine Person soll sich an irgendeinem Platz eines Verhaltens schuldig machen, das geeignet sein könnte, vorübergehenden oder auf der öffentlichen Landstraße oder auf daran angrenzenden Grund und Boden befindlichen Personen irgendein Ärgernis zu geben.“

Es ist leicht einzusehen, dass der Grundgedanke in dieser Bestimmung gleichbedeutend mit demjenigen der Klausel in der ersten Sektion des Blair’schen Gesetzentwurfs ist, welcher irgendetwas, was zur Störung anderer dienen könnte, verbietet.“

Auszug von Alonzo T. Jones, Staatsregierung und Religion, Seite 59-62



„In einem vorhergehenden Kapitel haben wir den Blair’schen nationalen Sonntagsgesetzentwurf im W o r t l au t angeführt und einige seiner Bestimmungen besprochen. Wie wir gesehen haben, wird sein Zweck deutlich dahingehend erklärt, dem gesamten Volk am Tag des Herrn Ruhe zu sichern und „seine Beobachtung als eines Tages der gottesdienstlichen Verehrung zu fördern“. Und überhaupt ist alles und jedes im Gesetzentwurf darauf angelegt, soweit wie möglich, die Beobachtung des Sabbats als eines Tages der göttlichen Verehrung zu sichern. Dies ist die Absicht der Vorlage. Was ist nun die Absicht derer, die so eifrig daran arbeiten, damit diese Gesetzeskraft erlangt?

Am 8. November 1887 wurde in Elgin, Illinois, eine Tagung abgehalten, die von den Mitgliedern der Elginer Gesellschaft kongregationalistischer Geistlicher und Gemeinden einberufen worden war, um die vorherrschende Entheiligung des Sabbats und deren Abhilfe zu erwägen. In jener Zusammenkunft sagte Dr. Everts aus Chicago:

„Dieser Tag ist zur göttlichen Verehrung und für die Vorbereitung auf ein anderes Leben abgesondert. Er ist der Prüfstein aller Religion.“

Dies zeigt deutlich, dass der Zweck derer, die für Sonntagsgesetze wirken, ganz und gar ein religiöser ist, und dass sie bestrebt sind, sich die Staatsgewalt zur Förderung ihrer Ziele zu sichern.“

Auszug von Alonzo T. Jones, Staatsregierung und Religion, Seite 81



Die Wirkungen eines Sonntagsgesetzes



„Wir haben ferner durch ihre eigenen Behauptungen den Nachweis geliefert, dass die von den Nationalreformern festgehaltenen Grundsätze im Wesentlichen päpstlich sind, und dass sie bei Durchführung dieser Grundsätze bewusst Vorschläge machen, die den Geist der Inquisition verraten. Jedoch brauchen wir nicht bei den Prinzipien oder der Logik des Falles stehen zu bleiben. Wir haben ausreichend Tatsachen zur Verfügung, die beweisen, dass dies die einzige Wirkung solcher Sonntagsgesetze ist, wie diese Leute sie fordern und wie sie in dem Blair’schen Sonntagsgesetzentwurf verkörpert sind.

Der Staat Arkansas hatte im Jahre 1885 Sonntagsgesetze mit folgendem Wortlaut:

S e k t i o n 1 8 8 3

Jede Person, die am Sabbat oder Sonntag arbeitend gefunden oder welche ihren Lehrling oder Diener nötigen wird zu arbeiten oder irgend einen anderen Dienst zu verrichten, als die gewöhnlichen häuslichen Pflichten oder solche der Notwendigkeit, Bequemlichkeit oder Nächstenliebe, soll im Falle der Überführung mit einem Dollar für jeden einzelnen Überführungsfall bestraft werden.

S e k t i o n 1 8 8 4

Jeder Lehrling oder Diener, der am Sonntag zu arbeiten gezwungen wird, soll seinem Herrn als besonderen Übertretungsfall angerechnet werden.

S e k t i o n 1 8 8 5

Die Bestimmungen dieses Gesetzes sollen auf Dampfbooten und anderen die Gewässer der Staaten befahrenden Schiffe keine Anwendung finden, noch auf solche Werkstätten und Fabriken, die in beständiger Tätigkeit erhalten werden müssen.

S e k t i o n 1 8 8 6

Personen, welche als Mitglieder irgend einer religiösen Gesellschaft irgend einen anderen Tag der Woche als den christlichen Sabbat, oder Sonntag, als ihren Sabbat beobachten, sollen den Strafbestimmungen dieser Akte (dem Sonntagsgesetz) nicht unterworfen sein, wenn sie einen Tag unter sieben, in Übereinstimmung mit dem Glauben und der Sitte ihrer Kirche oder Gesellschaft beobachten….



„Herr Vorsitzender: Ihr Komitee für Gerichtswesen, dem der Senatsentwurf Nr. 70, ein Entwurf zur Verhütung des Sabbatbrechens, weitergeleitet wurde, bittet um die Erlaubnis zu berichten, dass es den Entwurf in Erwägung gezogen hat und weist denselben hiermit zurück mit der Empfehlung, ihn ohne Änderungsvorschlag annehmen zu wollen.

Thornburgh, Vorsitzender.“



…Am 7. März 1885 erhielt die Akte die Genehmigung des Gouverneurs, Simon P. Hughes.

Man beachte nun wohl, dass der Zweck dieser Bewegung angeblich der war, die Wirtschaften am Sonntag zu schließen, und dass das wirklich der Zweck war, soweit wenigstens die Gesetzgeber ihn verstanden, geht deutlich aus der sowohl im Senat als auch im Hause selbst stattgefundenen Beratung über die Vorlage hervor. Nachdem jedoch die Akte einmal durchgesetzt und in die Form eines Gesetzes gekleidet war, wurde auch nicht ein einziges Wirtshaus geschlossen, ja selbst nicht einmal der geringste Versuch wurde hierzu unternommen. Auch nicht ein einziger Wirtshausbetreiber wurde angeklagt. Und auch in Little Rock selbst hielten die Gastwirtschaften während der ganzen Legislatursitzung von 1887, als das Gesetz in voller Kraft bestand, bis zu der Zeit der Wiederherstellung der Ausnahmeklausel, ihre Türen weit geöffnet und betrieben ihr Geschäft genauso wie vor Genehmigung der Akte, ohne auch nur einen Versuch zur Verheimlichung zu machen.

Doch soweit wir auf Grund sorgfältiger Nachforschungen in Erfahrung bringen konnten, ist das Gesetz vielmehr seit seiner Annahme zu keinem anderen Zweck gebraucht worden, als friedliebende Staatsbürger zu bestrafen, die den siebenten Tag als ihren Sabbat feierten, und ihr ihnen von Gott verliehenes Recht, am Sonntag zu arbeiten, ausübten.



1. Fall

J.W. Scoles

Ältester J.W. Scoles, ein Prediger, wurde wegen Anstrich des Gemeindehauses angeklagt.

Die Großgeschworenen von Washington County klagen, im Namen und Kraft der Autorität des Staates Arkansas, J.W. Scoles an, die Straftat des Sabbatbrechens begangen zu haben: Nämlich, besagter J.W. Scoles hat am Sonntag, den 26. April 1885 im zuvor benannten Bezirk und Staat in ungesetzlicher Weise, entgegen dem Frieden und der Würde des Staates Arkansas, Arbeit verrichtet, und zwar eine solche, die mit den gewöhnlichen häuslichen Pflichten oder solchen der täglichen Notdurft, Bequemlichkeit oder Nächstenliebe nichts zu tun hatte.



2. Fall

Allen Meeks, Star of the West, Arkansas.

Herr Meeks war zum Julitermin des Kreisgerichts angeklagt, und zwar wegen Sabbatverletzung. Im November 1885 wurde er verhaftet und für sein Erscheinen im Januar unter 500$ Bürgschaft gehalten. Das Vergehen, weswegen er angeklagt war, bestand im Kartoffelpflanzen am Sonntag im März 1885. Das Feld war in der Nähe von Herrn Meeks Haus und es lag 4 km von jedem öffentlichen Verkehrsweg oder Lokal zur Abhaltung des Gottesdienstes entfernt.

An jenem Tage kam Herr La Fever mit seiner Frau, um Herrn Meeks in seinem Haus zu besuchen, dabei trafen sie ihn beim Kartoffelpflanzen an. Herr Meeks beendete seine Arbeit und widmete den Rest des Tages seinem Besuch. Herr La Fever zeigte Herrn Meeks später bei den Großgeschworenen an, und demzufolge wurde Letzterer angeklagt.



3. Fall

Joe McCoy, Magnet Cove, Arkansas.

Herr McCoy zog im Jahre 1873 von Louisville, Kentucky, nach Arkansas.

1885, im Augusttermin des Kreisgerichts in Hot Spring County, wurde er auf die freiwillige Aussage eines gewissen Herrn Thomas Garrett wegen Sabbatverletzung angeklagt. Das betreffende Vergehen, weswegen er beschuldigt wurde, lautete: Pflügen am Sonntag. Zeuge war Herr Weatherford, ein Mitglied der Methodistenkirche. Die Arbeit war etwa 1 km von irgendeiner öffentlichen Straße entfernt und gänzlich abgelegen von jedem dem öffentlichen Gottesdienst gewidmeten Ort, erfolgt.



4. Fall

J.L. Shockey, Malvern, Arkansas.

Mitte April 1885 war Herr Shockey sonntags auf seinem Feld am Pflügen. Es lag rund 3 km von irgendwelchem Platz öffentlichen Gottesdienstes entfernt und gänzlich außer Sichtweite jeder Andachtsstätte. Er wurde von D.B. Sims und E.B. Fitshugh beobachtet. Er wurde von Anthony Wallace, einem Mitglied der Baptistenkirche den Großgeschworenen angezeigt.



5. Fall

James Pool

James M. Pool, ein Siebenten-Tags-Adventist, war wegen Sabbatverletzung beim Herbsttermin des Kreisgerichts, abgehalten zu Fayetteville, beginnend am ersten Montag im September 1885 angeklagt. Er verzichtete auf sein Recht auf ein Verhör vor Geschworenen. Der einzige Zeuge in dem Falle war J. W. Cooper. Cooper war ein Mitglied der Presbyterianer Kirche und gab vor, geheiligt zu sein. Er kam am Sonntagmorgen zu Pools Haus, um Tabak zu kaufen und fand Pool in seinem Garten beim Hacken; so bezeugt vor Gericht unter Vorsitz von Richter Pittman. Der Richter hielt die Anklage aufrecht, erklärte Pool für schuldig. Er verurteilte Pool zu einem Bußgeld um einen Dollar und den Verfahrenskosten, zusammen ein Betrag von 30,90$.“

Auszug aus Alonzo T. Jones, Staatsregierung und Religion, Seite 98-104



James Pool wurde wegen Hacken im Garten, der Übertretung des Sonntagsgesetzes angeklagt, doch der Zeuge, der am Sonntag Tabak kaufen wollte, blieb frei.



Es gibt in diesem Buch noch mehrere Fälle, die die Folgen des Sonntagsgesetzes aufzeigen und das es nicht um Sonntagsübertretung, sondern um Bestrafung der Halter des Sabbats geht.



Die Wege für das Sonntagsgesetz wurden schon sehr früh bereitet.



Das Sonntagsgesetz vom 7. März 321

http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/das-sonntagsgesetzvom-7-maerz-321.php



Wie weit ist das Sonntagsgesetz Heute?



Der Zwang zum Sonntagsgesetz.

http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/der-zwang-zum-sonntagsgesetz-das-weltweite-sonntagsgesetz.php



Nachdem das Sonntagsgesetz im Jahre 1888 abgewendet werden musste, fing die Finsternis damit an, Allianzen zu gründen, damit man dem ersten Tag der Woche, den sie auch noch Sabbat nannten, der aber nicht der wahre heilige und gesegnete Sabbat des HERRN, des wahren Gottes ist (2.Mose 20:8.11), um dem Malzeichen der Hure Babylon, des Papsttums, ihre Autorität zu verleihen.

 



 

The Lord’s Day Alliance of the U.S



Unsere Aufgabe

Der Gegenstand der Jüngsten-Tages-Allianz der USA ist es, alle Menschen zu ermutigen, einen Tag der Sabbatruhe zu erkennen und zu beobachten und den auferstandenen Herrn Jesus Christus an dem Tag des Herrn, Sonntag, anzubeten; Und zu diesem Zweck Informationen zu sammeln und zu verbreiten, Dokumente zu veröffentlichen, die Presse zu benutzen, öffentliche Adressen zu veranlassen und andere Mittel zu benutzen, wie es zweckdienlich und förderlich für das Ende ist, sodass die Segnungen des Tags des Herrn und die Vorteile der Sabbatruhe für alle Menschen gesichert sind.



Unsere Geschichte

Die Jüngste Allianz der Vereinigten Staaten (LDA) wurde im Jahre 1888 gegründet.

In jenem Jahr trafen sich Vertreter aus sechs größeren protestantischen Kirchen in Washington, DC, um die amerikanische Sabbatvereinigung zu gründen.

Dieser Name wurde später in The Lord's Day Alliance oft he United States geändert. Die LDA ist eine nationale Organisation, deren einziger Zweck es ist, den ersten Tag der Woche als einen Tag für Ruhe, der Anbetung, christliche Bildung und geistliche Erneuerung zu erhalten und zu fördern.

Heute fördert die Lord's Day Alliance die Bedeutung des Sabbats und eine Botschaft der geistlichen Erneuerung und des persönlichen Wohlbefindens in dieser rasanten 24Stunden/7 Tage-Zeit, der amerikanischen Kultur des 21. Jahrhunderts.



Unsere Führung

Die LDA wird von einem Vorstand geführt, der aus Klerus und Laien aus christlichen Kirchen besteht und Personen aus Baptisten, Katholiken, Bischöflichen, Freunden, Lutherischen, Methodisten, Nichtkonfessionellen, Orthodoxen, Presbyterianern und reformierten Traditionen einschließt.



Quelle: http://www.ldausa.org/lda/about/.



Dies ist aber nicht die einzige Allianz, um den gottlosen Sonntag zum Ruhetag einzusetzen und das Volk Gottes zur Sünde und Übertretung des 4ten Gebotes zu zwingen.

Um dieses Gräuel zu fördern und zu beschleunigen wurden noch andere gegründet:



Europäische Sonntagsallianz in Brüssel 

„Am Sitz des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA) in Brüssel wurde am 20. Juni 2011 im Rahmen einer Expertenkonferenz zum Sonntagsschutz die Europäische Sonntagsallianz gegründet. Die Europäische Sonntagsallianz ist ein Netzwerk bereits bestehender nationaler Sonntagsallianzen, Gewerkschaften, kirchlicher und zivilgesellschaftlicher Organisationen, die sich für gerechte und angemessene Arbeitsbedingungen, die Vereinbarkeit von Arbeit, Familie und Privatleben sowie die Stärkung des sozialen Zusammenhalts einsetzten. Gleichzeitig fordere die Allianz auch die Verankerung des arbeitsfreien Sonntags in der neu auszuhandelnden Arbeitszeitrichtlinie (2003/88/EG) auf EU-Ebene.“

Quelle: http://www.advent-verlag.de/cms/cms/front_content.php?idcat=320&idart=2285



Allianz für den freien Sonntag

„Gesetze schützen den freien Sonntag. Der Gesetzgeber hat diesem Umstand Rechnung getragen: Artikel 140 Grundgesetz in Verbindung mit Artikel 139 Weimarer Reichsverfassung schützt die Sonntage und die staatlich anerkannten Feiertage als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung.“

„Aus diesem Grund wurde nun unter dem Motto: „Die Ruhe bewahren!“ auf Bundesund Bayernebene eine „Allianz für den Sonntag“ durch die Katholische Arbeitnehmerbewegung, die Katholische Betriebsseelsorge, die Evangelischen Arbeitnehmer und die Gewerkschaft Verdi ins Leben gerufen. Ziel ist es, möglichst viele Bündnispartner aus den kirchlichen und außerkirchlichen Verbänden und Bewegungen für diese Allianz zu gewinnen.“

Quelle: http://www.sonntagsallianz-hessen.de/Publikationen/KAB_Arbeitshilfe_zur_Sonntagsallianz.pdf



„In der Sonntagsruhe konkretisieren sich Grundrechte wie die Religionsfreiheit und die Vereinigungsfreiheit, das Recht auf körperliche Unversehrtheit, der Schutz von Ehe und Familie und die Menschenwürde.“

Bundesverfassungsgericht, 1.12.2009 (1 BvR 2857/07 u.a.)

Quelle: http://www.caj-bayern.de/images/Sonntag/flyer_ziele-der-sonntagsallianz.pdf



Bund der Deutschen Katholischen Jugend

„Der BDKJ-Diözesanverband unterstützt das Engagement für den Schutz des arbeitsfreien Sonntags in der Erzdiözese Bamberg und tritt ausdrücklich dafür ein, dass der Sonntag als staatlich geschützter arbeitsfreier Tag, als gemeinsamer Tag der Familie, zum Erholen und Kraft tanken, zur Besinnung und Begegnung mit Gott und den Menschen sowie zur Pflege kirchlicher und kultureller Traditionen erhalten bleibt.“

Quelle: http://downloads.jugend-im-erzbistum.de/1/56/1/52728628585458957976.pdf



Was sagt die Hure Babylon (Papsttum) selbst?



„Natürlich beansprucht die Katholische Kirche für sich, diese Änderung [vom Sabbat zum Sonntag] durchgeführt zu haben. Dieser Akt … ist das „Malzeichen“ ihrer kirchlichen Macht und Autorität.“

(Letter by H.F. Thomas, chancellor of Cardinal Gibbons)



Selbst die Politik befürwortet Sünde, das Übertreten der 10 Gebote Gottes.



„Der arbeitsfreie Sonntag ist „ein Wert an sich“.
Deshalb engagiert sich die ÖDP – wie auch das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil vom Dezember 2009 – für einen verstärkten Sonntags-Schutz. Denn Sonn- und Feiertage als reguläre Tage der Arbeitsruhe dienen allen…“

Quelle: https://www.oedp-nrw.de/programm/themen/top-gruende/



„72 Organisationen, darunter 13 Kirchen, 24 Verbände der Zivilgesellschaft und 35 Gewerkschaften aus allen EU-Mitgliedstaaten, haben mit mir gemeinsam die erste Europäische Konferenz zum Schutz des arbeitsfreien Sonntags auf die Beine gestellt….

…Der Schutz des arbeitsfreien Sonntags ist von überragender Bedeutung für die Gesundheit der Arbeitnehmer, die Vereinbarkeit von Beruf und Familienleben sowie für die Zivilgesellschaft insgesamt. Ich habe deshalb von EU-Kommissar Andor eine Gesetzesinitiative gefordert, durch die der Sonntag als grundsätzlich arbeitsfreier Tag in der EU-Arbeitszeitrichtlinie festgeschrieben wird…“

Thomas Mann MdEP (EVP/CDU), Organisator der ersten europäischen Sonntagsschutzkonferenz

Quelle: http://archiv.mann-europa.de/?go=0_02_00_Arbeitsfreier_Sonntag

Unter diesem Link sind noch andere Zitate zum Nachlesen.



In Amerika müssen die Gedenksteine mit den 10 Geboten Gottes entfernt werden,

weil sie verfassungswidrig sind.

Quelle:

http://www1.cbn.com/cbnnews/us/2015/October/Unconstitutional-Commandments-Booted-from-OK-Capitol

https://brightsblog.wordpress.com/2016/11/17/usa-gedenkstein-mit-den-zehn-geboten-muss-weichen/

u.s.w.



Was sagt Gott, der geliebte himmlische Vater durch seine Propheten?



„Wir können nicht ohne Gefahr politische Parteien wählen, weil wir nicht wissen, für wen wir unsere Stimme abgeben. Wir können auch nicht gefahrlos an politischen Programmen teilnehmen. Wir können uns nicht um den Gefallen von Menschen bemühen, die ihren Einfluss zur Schwächung der Religionsfreiheit einsetzen und unterdrückende Maßnahmen in Gang setzen, die ihre Mitmenschen letztlich zwingen, den Sonntag als Sabbat zu halten. Der erste Wochentag ist kein Tag, der geehrt werden sollte. Er ist ein falscher Sabbat. Mitglieder der himmlischen Familie können nicht gemeinsame Sache mit Menschen machen, die diesen Tag erhöhen und Gottes Gesetz brechen, indem sie seinen Sabbat mit Füßen treten. Gottes Volk kann solche Menschen auch nicht in ein Amt wählen. Dadurch würde es sich mitschuldig machen an den Sünden, die diese Menschen während ihrer Amtszeit begehen.“ (Gospel Workers, 391; vgl. Diener des Evangeliums, 346)



„Immer wieder ist Christus gebeten worden, juristische und politische Fragen zu entscheiden. Aber er lehnte es ab, sich in weltliche Angelegenheiten einzumischen. Er wusste, dass es in der politischen Welt boshafte Handlungsweisen und große Tyrannei gab“.— Testimonies for the Church IX, 218.“

Auszüge von Ellen G. White



Wer unterstützt noch die Erhöhung des ersten Tages, des Sonntages, anstelle des biblischen Sabbats, der von Freitag Sonnenuntergang bis Samstag Sonnenuntergang andauert?

 



Die Gewerkschaften.



Was sagt Gott, der geliebte himmlische Vater durch seine Propheten?



„Die Gewerkschaften werden zu den Interessenverbänden gehören, durch die über uns eine Trübsalszeit hereinbricht, wie sie noch nie dagewesen ist.“ — Selected Messages II, 142; Ausgewählte Botschaften II, 141.



„Die Gewerkschaften und weltliche Verbände werden nämlich sehr bald in den Städten die Arbeit unserer Institutionen behindern.“ — Selected Messages II, 142; Ausgewählte Botschaften II, 141f.



„Einige werden versuchen, soviel wirtschaftliche Macht wie möglich in die Hände zu bekommen. Darüber hinaus werden sich auch Gewerkschaftsverbände formieren, die alle ausgrenzen, die sich ihren Zielen nicht unterordnen wollen.“ — Selected Messages II, 142; Ausgewählte Botschaften II, 141.


„Sehr bald werden die Arbeitergewerkschaften zu einem alles beherrschenden Einfluss gelangen.“

Selected Messages II, 141; Ausgewählte Botschaften II, 140.
Auszüge von Ellen G. White



Der Sonntag wird durch Menschengebote (Grundgesetz) geschützt.



„Nach § 9 Abs. 1 ArbZG gilt die Regelung, dass an Sonn- und Feiertagen zwischen 0 und 24 Uhr keine Arbeitnehmer beschäftigt werden dürfen.“

Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/arbzg/__9.html



Artikel 139 (Weimarer Verfassung)

„Der Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage bleiben als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung gesetzlich geschützt.“

Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/wrv/art_139.html



Die 10 veränderten Gebote der Kirchen

http://jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/die-10-veraenderten-gebote-der-kirchen.php



"Die Protestanten... akzeptieren lieber den Sonntag als den Samstag als öffentlichen Ruhetag, nachdem die katholische Kirche die Änderung vorgenommen hat.... Aber der protestantische Verstand scheint sich nicht darüber im Klaren zu sein, dass er... durch die Beachtung des Sonntags die Autorität des Wortführers für die Kirche, den Papst, anerkennt."
In "Our Sunday Visitor", 5. Februar 1950



50 Zitate katholischer und evangelischer Theologen zur Sabbat-Sonntag Frage

http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/50-zitate-katholischer-und-evangelischer-theologen-zur-sabbat-sonntag-frage.php



Die heilige Ehe, die aus Mann und Frau besteht, wie Gott sie erschuf, wurde durch das Tier aus der Erde, der USA, im Jahre 2015 per Gesetz abgeschafft. Dieser Weg wurde durch heuchlerische Toleranz über Jahre hinweg gebahnt und diese erfreut sich, ohne zu erkennen, dass sie durch ihre Gräuel, das Gericht Gottes über sich bringt.



Gott, der geliebte himmlische Vater erschuf Mann und Frau, damit diese ein Fleisch werden, fruchtbar sind und sich mehren.



„Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; männlich und weiblich schuf er sie. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde…“1.Mose 1:27-28

 

 

Dem alleinigen und allmächtigen Gott sind Schwule,

Transsexuelle und Lesben ein Gräuel.

3.Mose 18:22, 3.Mose 20:13, Römer 1:26-28



Gott, der geliebte himmlische Vater erschuf den Sabbat und die Familie, die untrennbar miteinander im Plane Gottes verbunden sind.



Der Sabbat und die Familie wurden beide im Paradies eingesetzt und sind im Plane Gottes untrennbar miteinander verbunden.“ {Ez54 230.2; Ed.250.2}

Auszug von Ellen G. White, Erziehung, Seite 217



Wie das Tier aus der Erde (USA) die Ehe abschaffte, wird es auch den biblischen Sabbat, das vierte Gebote Gottes (2.Mose 20:8.11), den Gott untrennbar mit der Familie im Paradies einsetzte, der von Freitag Sonnenuntergang bis Samstag Sonnenuntergang andauert, durch ein Sonntagsgesetz abschaffen.



Durch die gleichgeschlechtliche Ehe wurde die Tür für „Ehe für alle“ geöffnet, die Menschen werden zu noch größeren Sünden verführt und abstumpft, sie vergrößern und tolerieren ihre Gräuel, und jeder, der ihre Gräuel als das benennt, was sie sind, nämlich Sünden, wird durch ihre heuchlerische Toleranz bekämpft.

Da sie Kinder des Ungehorsams sind, tun sie die Werke ihres Vaters Satan und handeln gegen Gottes 10 Gebote und das Zeremonialgesetz.



„Die größten Feinde des Evangeliums Christi sind die, welche offen und ausdrücklich das Gesetz richten und übel davon reden, welche die Menschen lehren, das ganze Gesetz, nicht nur eins der Gebote, sei es das geringste oder das größte, sondern sämtliche Gebote zu brechen (aufzuheben, zu lösen, seine Verbindlichkeit zu beseitigen)...

Höchst erstaunlich ist es, dass die, welche sich dieser starken Täuschung ergeben haben, wirklich glauben, Christus dadurch zu ehren, dass sie das Gesetz umstoßen, und wähnen, sein Amt zu verherrlichen, während sie seine Lehre vernichten!

Ach, sie ehren ihn gerade wie Judas tat, als er sagte:

‚Gegrüßet seist du, Rabbi‘ und küsste ihn.

Wohl mag der Herr ebenso billig zu einem jeglichen von ihnen sagen:

‚Verrätst du des Menschen Sohn mit einem Kuss? Matthäus 26,49; Lukas 22,48.

Irgendeinen Teil des Gesetzes auf leichtfertige Weise beiseitezusetzen unter dem Vorwand, sein Evangelium zu fördern, ist nichts anderes, als ihn mit einem Kuss zu verraten, von seinem Blute zu reden und seine Krone wegzunehmen. In der Tat kann keiner dieser Anschuldigung entgehen, der den Glauben in einer Weise verkündigt, die direkt oder indirekt dahin führt, irgendeinen Teil des Gehorsams beiseitezusetzen — keiner, der Jesus Christus also predigt, dass dadurch irgendwie selbst das geringste der heiligen Gebote Gottes ungültig gemacht, geschwächt oder aufgehoben werde.“

Auszug von Ellen G. White, Der große Kampf, Seite 266-267



Das Sonntagsgesetz wird kommen und von den USA ausgehen.

„Wenn der Protestantismus seine Hand über die Kluft hinwegstrecken wird, um die römische Macht zu ergreifen, wenn er über die Kluft hinweg dem Spiritismus die Hand reicht, wenn unter dem Einfluss dieser dreifachen Verbindung unser Land [die USA] jeden Grundsatz seiner Verfassung als einer protestantischen und republikanischen Regierungsgewalt verwerfen und Vorkehrungen für die Verkündigung päpstlicher Irrlehren und Unwahrheiten trifft, dann werden wir wissen, dass die Zeit für das außergewöhnliche Wirken Satans gekommen und dass das Ende nahe ist. Testimonies for the Church V, 451 (1885). Christus kommt bald, Seite 110



„Wenn sich Amerika, das Land der religiösen Freiheit, mit dem Papsttum verbindet, um das Gewissen der Menschen unter Druck zu setzen und sie zu zwingen, den gefälschten Ruhetag zu ehren, werden die Menschen in allen Ländern auf unserem Erdball dahingebracht, diesem Beispiel zu folgen.“ Testimonies for the Church VI, 18 (1900). {CKB 97.3; LDE.135.1} 



„Andere Länder werden dem Beispiel der Vereinigten Staaten folgen. Später sind die Gläubigen in allen Teilen der Erde der gleichen Gefahr ausgesetzt.“ Testimonies for the Church VI, 395 (1900). {CKB 97.5; LDE.135.3} 



„Das Einsetzen menschlicher Verordnungen an Stelle der Gebote Gottes, das Feiern des Sonntags statt des biblischen Ruhetags, erzwungen durch irdische Machthaber, ist der letzte Akt in diesem Drama. Wenn sich diese Verdrängung über die ganze Welt ausbreitet, wird sich Gott offenbaren. Er wird sich erheben in seiner Majestät, um die Erde schrecklich zu erschüttern.“ Testimonies for the Church VII, 141 (1902). {CKB 97.8; LDE.135.5} 



„Der Herr hat mir deutlich gezeigt, dass das Bild des Tieres vor dem Abschluss der Gnadenzeit gebildet wird (der Sonntagsgesetzeserlass ist das Bild des Tieres: siehe Offenbarung 13), denn es ist die große Prüfung für das Volk Gottes, wodurch ihr ewiges Geschick entschieden wird ... Offenbarung 13,1-17. ... Dies ist die Prüfung, durch die Gottes Volk hindurch muss, ehe es versiegelt wird.“ — Brief 11, 1890; S.D.A. Bible Commentary VII, 976.



Auszüge von Ellen G. White – Eine Prophetin Gottes
Bücher von Ellen Gould White als PDF
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Allen Menschen, die den ersten Tag der Woche, den Sonntag befürworten und erhöhen, sich dafür einsetzen, dass am diesem geruht wird, sei gesagt:



Durch euer Handeln befürwortet ihr das Abschaffen und Übertreten der 10 Gebote Gottes, also Sünde, speit dem wahren Gott ins Angesicht und macht euch am Tode von über 7 Milliarden Menschen mitschuldig, die durch die 7 Plagen umkommen.



Die sieben Plagen

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Wann beginnt der 3. Weltkrieg?

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Doch Gottes Volk wird nicht irregeleitet werden.

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