Müssen Sünder ewig in der Hölle leiden?


Es ist unmissverständlich: Die Heilige Schrift spricht von einem göttlichen Strafgericht über jene Menschen, die von der Erlösungstat Christi nichts wissen wollen und in ihrer Unbussfertigkeit verharren.

Es gibt für den Menschen zwei mögliche Wege, und Jesus zeigt klar, wo jeder endet:

Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt; und ihrer sind viele, die darauf wandeln. Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden.“
(Matth. 7:13-14.)

 

Schmaler Weg – Leben; breiter Weg – Verdammnis!

Das griech. Wort apoleia, das Luther mit Verdammnis übersetzt, bedeutet genau das Gegenteil von Leben: Verderben, Vernichtung, Ruin. Apoleia kann auch heissen „Verlorengehen“ (Joh. 17:12).

Paulus erklärt:

Wie aber, wenn Gott, obgleich er seinen Zorn offenbaren und seine Macht an den Tag legen will, doch die Gefässe des Zornes, die zur Vernichtung hergestellt sind, mit grosser Langmut getragen hat ...?“
(Röm. 9:22, Menge-Übers.)

Apoleia bedeutet also auch Vernichtung. In Phil. 1:28 wird der Rettung das Verderben gegenübergestellt; in Kap. 3:19-20 steht das Verderben im Gegensatz zum Bürgerrecht im Himmel. Der Mensch der Gesetzlosigkeit ist der Sohn des Verderbens (2.Thess. 2:3). Beachtenswert ist auch folgende Aussage:

Denn die da reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Stricke und viel törichte und schädliche Lüste, welche die Menschen versinken lassen in Verderben und Verdammnis.“
(1.Tim. 6:9.)

Apoleia wird auch in 2.Petr. 2:1-3; 3:7. 16angeführt und bedeutet dort eindeutig Zerstörung, Vernichtung, Untergang. In Offb. 17:8-11 kommt apoleia ebenfalls vor und wird mit Verdammnis übersetzt.

Ein anderer griechischer Begriff hat mit dem gleichen Gedanken zu tun: olethros aionos.
In 2.Thess. 1:9 werden diese Wörter mit „das ewige Verderben“ übersetzt. Die erwähnten Bibelstellen stimmen mit den Aussagen Jesu genau überein, wonach nur die das Leben haben werden,
„die an ihn glauben“
(Joh. 3:15-16. 36).

 

Wir müssen auch an dieser Stelle wieder die Tatsache in den Mittelpunkt rücken, dass wir das Leben nicht in uns selber haben, sondern nur in und durch Christus. Ohne Christus gibt es kein Leben. Wer nicht durch Christi Opfer mit Gott versöhnt ist, hat keine Hoffnung auf ewiges Leben, er hat nur die düstere Aussicht auf das Gericht (Joh. 5:29).

Denn so wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, haben wir hinfort kein andres Opfer mehr für die Sünden, sondern es bleibt nichts als ein schreckliches Warten auf das Gericht und das gierige Feuer, das die Widersacher verzehren wird.“
(Hebr. 10:26-27.)

 

Wir müssen uns nun mit der Frage auseinandersetzen, ob die Heilige Schrift eine endlose oder ewige Höllenqual kennt oder nicht. Nach den in diesem Kapitel bereits erwähnten Texten besteht das Strafgericht Gottes in der endgültigen Vernichtung der Unbussfertigen.

Gibt es aber nicht doch einige Texte, die ganz klar von einer „ewigen Qual sprechen?

Mit diesen Bibelstellen wollen wir uns nun beschäftigen.

Die folgenden Texte reden vom „ewigen Feuer“, „unauslöschlichen Feuer“ oder von einer „ewigen Qual“: Matth. 18:8; 25:41-46; Judas 7; Matth. 3:12; Luk. 3:17. Dann heisst es auch, der Rauch der Qual werde aufsteigen „von Ewigkeit zu Ewigkeit“ (Offb. 14:11; 20:10).

Diese Texte unterstützen scheinbar die Lehre von der endlosen Höllenqual. Auf jeden Fall haben die katholische Kirche und später auch die Reformationskirchen diese Lehre beinahe einheitlich vertreten.

Wenn wir sie näher untersuchen, entstehen grosse Zweifel. Ist sie wirklich biblischen Ursprungs?

Sind die angeführten Texte so zu verstehen?

Zur Abklärung des wirklichen Sachverhaltes ist es hilfreich, den hebräischen und griechischen Wörtern für „ewig“, „Ewigkeit“, „unauslöschlich“ usw. in der biblischen Anwendung nachzugehen.

Der hebräische Text des Alten Testaments verwendet für „ewig“ das Wort olam und das griechische Neue Testament aion, als Eigenschaftswort aionos.

In der ganzen Bibel kommen diese Wörter zusammen 541mal vor. Nach verschiedenen neutestamentlichen Wörterbüchern hat aion eine ganze Menge von Bedeutungen. Aion und aionos bezeichnen als Haupt- und Eigenschaftswort einmal lange Zeit, Vorzeit,
„von alters her“ (Apg. 15:18), im negativen Sinn „niemals, nimmermehr“, Ab schluss (z. B. der Weltzeit, der Erntezeit), lebenslänglich, Generationen, nach der Art dieser Weltzeit, zukünftige Zeitalter, ständig, dauernd.

Hier nur einige Beispiele der biblischen Anwendung dieses Wortes: In 2.Mose 21 heisst es in bezug auf die Rechte der hebräischen Sklaven:

Wenn aber der Knecht etwa sagt: Ich liebe meinen Herrn, mein Weib und meine Kinder, ich will nicht frei ausgehen, so soll sein Herr ihn vor die Richter bringen und ihn an die Tür oder an den Pfosten stellen, und sein Herr soll ihm das Ohr mit einer Pfrieme durchbohren; und er soll ihm dienen auf ewig.“
(Verse 5:6, Elberf. Übers.)

Hier bedeutet „ewig“ oder „für immer“ ganz einfach „solange er lebt“.

Nach 2.Mose 29:9 sollen Aaron und seine Söhne das Priestertum nach ewiger Ordnung ausführen. Dabei wissen wir, dass der Opfer- und Priesterdienst des Alten Bundes durch Christus erfüllt und abgelöst wurde.

Hier bedeutet das Wort „ewig“ eine begrenzte Zeit.

Deutliche Auskunft über das Wort „ewig“ gibt auch 5.Mose 23:3.

Die Elberf. Übers. gibt dem Grundtext gemäss wieder:

Es soll kein Ammoniter noch Moabiter in die Versammlung Jehovas kommen; auch das zehnte Geschlecht von ihnen soll nicht in die Versammlung Jehovas kommen ewiglich.“

 

Sogar das zehnte Geschlecht soll ewig nicht in die Versammlung kommen. Die neue Lutherbibel gibt den Sinn treffend wieder:

Auch seine Nachkommenschaft bis ins zehnte Glied soll nicht in die Gemeinde des Herrn kommen.“

Ewig bedeutet in 5. Mose 23,3 also bis ins zehnte Glied.

Die Mutter Samuels war entschlossen, ihren Sohn dem Dienste Gottes zu weihen. Ihrer Absicht gab sie Ausdruck mit den Worten:

Wenn der Knabe entwöhnt ist, will ich ihn bringen, dass er vor dem Herrn erscheine und dort für immer bleibe.“
(1.Sam. 1:22.)

In der alten Lutherübersetzung hiess es noch „und bleibe daselbst ewiglich“. Im 28.Vers wird ganz klar ausgesprochen, was mit „immer“ oder „ewiglich“ gemeint ist:

Darum gebe ich ihn dem Herrn wieder sein Leben lang, weil er vom Herrn erbeten ist.“

Als Jona vom grossen Fisch verschlungen worden war, betete er im Leibe dieses Tieres:

Ich sank hinunter zu der Berge Gründen, der Erde Riegel schlossen sich hinter mir ewiglich.“
(Jona 2:1-7.)

Schon im zweiten Teil des siebenten Verses drückt Jona die Erwartung aus, dass „ewiglich“ nicht „für immer“ bedeuten werde:

Aber du hast mein Leben aus dem Verderben geführt, Herr, mein Gott!“

 

Jeder Christ, der an die Auferstehung glaubt, wird erwarten, dass der Mensch nicht „ewig“ im Grabe bleibt. Auch Salomo hat das nicht erwartet, als er schrieb:

Denn der Mensch fährt dahin, wo er ewig bleibt, und die Klageleute gehen umher auf der Gasse.“
(Pred. 12:5.)

Ewig bedeutet in diesem Vers lange oder eine Zeit von unterschiedlicher Länge, da ja nicht alle Menschen zur gleichen Zeit sterben, wohl aber entweder in der Auferstehung des Lebens oder in der Auferstehung des Gerichts miteinander auferstehen.

Auch im Buch Jesaja finden wir ein Beispiel dafür, dass mit „ewig“ ein begrenzter Zeitraum gemeint sein kann:

Denn der Palast ist aufgegeben, verlassen das Getümmel der Stadt; Ophel und Wartturm dienen zu Höhlen auf ewig, zur Freude der Wildesel, zum Weideplatz der Herden – bis der Geist über uns ausgegossen wird aus der Höhe, und die Wüste zum Fruchtgefilde wird, und das Fruchtgefilde dem Walde gleichgeachtet wird.“

(Kap. 32:14-15., Elberf. Übers.)

Klar heisst es also „ewig ... bis“, d. h. eine bestimmte Zeit.

Ähnliche Beispiele finden wir im Neuen Testament. Matth. 12:32 lautet:

... dem wird’s nicht vergeben, weder in dieser noch in jener Welt.“

Welt ist übersetzt aus aion, Ewigkeit.

Man kann nicht sagen:

weder in dieser noch in jener Ewigkeit. Der Sinn ist ganz einfach Welt im Sinne des gegenwärtigen Zeitabschnittes. Ähnlich liegt der Fall in Luk. 16:8. Wie unverständlich würde Gal. 1:4 klingen, wenn das mit Welt übersetzte Wort aion mit Ewigkeit wiedergegeben würde! In seinem Brief an Timotheus schreibt Paulus .von Demas, er habe

diese Welt [aion] liebgewonnen“
(2.Tim. 4:10).

Könnte man schreiben, er habe diese Ewigkeit liebgewonnen, wenn doch die vergängliche Welt gemeint war?

Ewig kann auch den Sinn von endlos haben, aber nur dann, wenn es in Verbindung mit Gott steht oder mit dem, was nur von Gott kommt, z.B. das Leben. Darum bedeutet ewiges Leben endloses Leben.

Solches Leben können aber die nicht besitzen, die von Gott losgelöst oder getrennt sind.

Aion hat dann Ewigkeitscharakter, wenn es eine für alle Endlosigkeit entscheidende Wirkung ausübt. Dies trifft zu auf die Erlösungstat Jesu.

Und da er vollendet war, ist er geworden allen, die ihm gehorsam sind, der Urheber ihres ewigen Heils.“
(Hebr. 5:9.)

Er ist auch nicht mit der Böcke oder Kälber Blut, sondern durch sein eigen Blut ein für allemal in das Heilige eingegangen und hat eine ewige Erlösung erworben.“
(Hebr. 9:12.)

 

Dieses ewige Heil, diese ewige Erlösung hat er durch sein Opfer am Kreuz gebracht. Es ist ein einmaliges Opfer mit ewiger oder dauernder Wirkung (Hebr. 9:28; Röm. 6:10).

In diesem Sinne gilt ewig auch vom „ewigen Feuer“, „ewigen Gericht“, „ewigen Tod“, von der „ewigen Strafe“. Die Wirkung ist unaufhörlich, endlos, nicht aber die Dauer des Feuers, des Gerichts und der Bestrafung. „Nur bei zwei Begriffen des Schriftgebrauchs liegt es eben im Wesen des Begriffes selbst, dass der Zusatz aionos oder olam den Sinn von Endlosigkeit haben kann und haben muss: Gott und Leben.“1

1 Keller, Samuel: „Das Los der Toten“, S. 36. Verlag der Vaterländischen Verlags-und Kunstanstalt, Berlin.

Predigt nie mehr, was sich biblisch so wenig begründen lässt!“

Nach gründlicher Überprüfung des biblischen Zeugnisses zu diesem Thema wird deutlich, wie unbiblisch die Lehre von der Endlosigkeit der Höllenstrafen ist. Heute erkennen viele tief gläubige Christen, wie wenig sie der Heiligen Schrift entspricht. Die biblischen Ausdrücke, auf die man sich bisher gerne berief, stützen diese Lehre nicht. Ausserdem widerspricht sie den Hauptzügen des Charakters Gottes; sie widerspricht seiner Liebe, denn Gott wird die durch den Teufel verführten Menschen, die von Natur aus nicht unsterblich sind, nicht ewig leiden lassen; seiner Gerechtigkeit widerspricht sie darum, weil es ungerecht wäre, für ein so kurzes sündiges Dasein auf Erden eine endlose Strafe auszuteilen. Die Lehre von der ewigen Qual dient auch nicht der Verherrlichung Gottes.

Die „endlose Höllenqual“ bezweckt nicht Besserung des Sünders, darum ist die Lehre davon sinnlos und grausam. Sie entehrt Gott und ist das beste Mittel Satans, den Charakter Gottes zu schmähen und die Menschen der Liebe Gottes zu entfremden.

Jedem Einsichtigen muss es klar sein, dass die Strafe auch ohne endlose Höllenqual gross genug sein wird, wenn der Gottlose

mit den Zähnen knirschen und vergehen“

wird und zuzusehen hat, wie alles zunichte werden muss, was er gewollt hat (Ps. 112:10).

Schon die Aussprüche der Bibel wie

ausgestossen in die Finsternis“,

Heulen und Zähneknirschen“,

Gottes Gnade versäumen“,

Zorn des Lammes“,

Vollendung des Zornes Gottes“

usw.

weisen auf einen Ernst des Gerichts hin, den wir uns schwerlich vorstellen können.

 

Jesus hat dieses ganze Endgeschehen in die Worte gefasst:

Die Ernte ist das Ende der Welt. Die Schnitter sind die Engel. Gleichwie man nun das Unkraut sammelt und mit Feuer verbrennt, so wird’s auch am Ende dieser Welt gehen. Des Menschen Sohn wird seine Engel senden, und sie werden sammeln aus seinem Reich alle, die Ärgernis geben und die da Unrecht tun, und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappen sein. Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne in ihres Vaters Reich. Wer Ohren hat, der höre!“
(Matth. 13:39-43.)

Die Wahl sollte nicht schwer sein zwischen „in den Feuerofen“ geworfen zu werden und einem endlosen Leben in einem vollkommenen Körper mit ausgeglichenem Seelenleben in einer Welt, in der es keine Folgen der Sünde mehr gibt. Der Ungläubige verscherzt es, auf einer neuen Erde, die in keiner Weise mehr Spuren des Fluches an sich trägt, immer in Frieden und Gerechtigkeit zu leben! Und zudem kann er den nicht verherrlichen, der durch sein unermessliches Opfer für uns starb und uns das ewige Erbe bereithält, Jesus Christus. Wer muss noch lange überlegen, wie er entscheiden würde?

All jene, die sich berufen fühlen, die zu verdammen, die die Endlosigkeit der Höllenstrafen auf Grund der Bibel ablehnen, mögen einige Worte Samuel Kellers2 bedenken:

2 Keller, Samuel: Wie 1, S. 47.48.50.

„Auch Leute, die sich all diesen [von Keller in seinem Buch angeführten] Zeugnissen und ihrer Beweiskraft nicht zu entziehen vermögen, meinen aus Pietät an der traditionellen Kirchenlehre festhalten zu müssen und treten einem damit entgegen:

 

Die Leugnung der Endlosigkeit der Höllenstrafen würde im praktischen Leben die verhängnisvollsten Konsequenzen nach sich ziehen. Die Ungläubigen würden noch den letzten geheimen Rest von Angst vor solchem Geschick verlieren und um so frecher sündigen, und die Lauen und Schlaffen könnten sich damit trösten, dass ja dann schliesslich alle Strafe für ihre Schuld nicht so schlimm sei, wenn man ein schliessliches Ende statt endloser Qual voraussehe.

Darauf möchte ich nur kurz erwidern:

was hat denn die bisherige Praxis der Kirche für Früchte getragen?

Die wirklich Ungläubigen haben ja trotz der im Mittelalter und in manchen Sekten bis auf den heutigen Tag grauenvoll gemalten Qualen der endlosen Verdammnis sich dadurch nicht bessern lassen, weil sie alles Fortleben nach dem Tode, Gott und Gericht leugnen. Im Gegenteil, manche von ihnen sind erst recht zum Unglauben gekommen, weil sie sich mit einem Gott der Liebe nicht einen Despoten zusammenreimen konnten, der fort und fort unsterbliche Wesen schafft, von denen er weiss, dass der allergrösste Teil in alle Ewigkeit gequält werden wird. Mit blossen Angstmitteln, von denen einem das oberflächlichste Denken sagt, dass sie gegen alle Begriffe von Gerechtigkeit, Moral und Billigkeit verstossen, kann man keine Bekehrung der ungläubigen Welt erwarten. Sonst hätte das krasseste Mittelalter die tiefgehendsten und umfassendsten Bekehrungen der Massen erzielen müssen …

Ich appelliere zum Schluss an viele ehrliche Anhänger dieser Lehre:

Habt ihr nicht, auch wenn ihr jahrelang der Meinung waret, dass das orthodoxe schriftgemässe Lehre sei, heimlich den quälenden Widerspruch gefühlt und im tiefsten Grunde geseufzt: Ach, dass es anders käme! Oder ging es euch nicht wie jenem eifrigen Prediger, der mit besonderer Wucht die endlose Qual wie Blitzstrahlen in jeder Predigt aufzubringen wusste, und plötzlich war diese Schroffheit aus seiner öffentlichen Verkündigung verschwunden, weil sein einziger geliebter Sohn unbekehrt sich das Leben genommen hatte?

Nun, dann denkt euch in die Seelen eurer Hörer hinein, die eine solche wehe Stelle mit sich umhertragen, und predigt nie mehr, was sich biblisch so wenig begründen lässt und Gottes Liebe und Gerechtigkeit so furchtbar entstellt!“

 

Ausschnitt aus:


Kein Tod mehr!

Wann beginnt das ewige Leben?

http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/kein-tod-mehr-wann-beginnt-das-ewige-leben.php


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